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Projektnummer: 3108 | Auftraggeber: LKN SH | Jahr: 2021

Salzwiesen- und Dünenmonitoring 2021-2022

In den Jahren 2021 und 2022 erfolgte die 7. Fortführung der Vegetationskartierung der Salzwiesen an der Westküste von Schleswig-Holstein im Auftrag des LKN und des LfU.

In den Jahren 2011/2012 hat die leguan gmbh zum 1. Mal die Erfassung der Salzwiesen durchgeführt. Floristische Besonderheiten dieser Kartierung wurden in HAACKS et al. (2016) publiziert. Dabei konnten Nachweise seltener Pflanzenarten wie Sumpf-Weichwurz (Hammarbya paludosa), Zwerg-Lein (Radiola linoides), Knöterichblättriges Laichkraut (Potamogeton polygonifolius), Borst-Schmiele (Deschampsia setacea) sowie Gelapptblättrige Melde (Atriplex laciniata) erbracht werden. Darüber hinaus konnte der Neunachweis der Strand-Wolfsmilch (Euphorbia paralias) sowie die dynamische Ausbreitung des Meerkohls (Crambe maritima) dokumentiert werden.

Auch die Folgekartierung 2015 / 2016 wurde von uns durchgeführt, sodass der hier vorgestellte Durchgang bereits der 3. unter Federführung der leguan gmbh ist.

Grundlage der Erfassung sowie der umfangreichen GIS-Bearbeitung bildete die Kartierung der Jahre 2015 / 2016 der leguan gmbh (vergl. Projekt Salzwiesen und Dünenmonitoring 2015-2017 2530). Wie schon im Jahr 2016 wurden auch 2022 die Dünenbereiche Sylts, Amrums und Helgolands miterfasst.

Auf Basis der Kartierung der Jahr 2015 / 2016, erfolgte die Erstellung von insgesamt 235 hochaufgelösten Feldkarten im pdf-Format (Blattformat DIN A2 im Maßstab 1:6.000) zur Vegetationserfassung auf Tablet-PC‘s. Hinzu kamen Feldkarten zur Erfassung der Nutzung im gleichen Maßstab.

Insgesamt waren über 80 Vegetationseinheiten nach TMAP mit häufig auftretenden Überlagerungen zu erfassen, die sich floristisch und vegetationskundlich zum Teil sehr nahestanden. Hinzu kam, dass die Vegetation teilweise durch Beweidung oder Mahd beeinflusst war, was die Ansprache manchmal erschwerte. In den zwei Jahren 2021 und 2022 wurden ca. 51.449 ha erfasst und digitalisiert.

Für Salzwiesen und Dünen erfolgte eine flächendeckende Überprüfung der Vorgängerkartierung im Gelände. Dazu kamen jeweils in den Monaten Juli bis September 9 Kartierer*innen zum Einsatz, die zuvor in jeweils 1-Tages-Seminaren auf eine einheitliche Ansprache der Vegetationseinheiten im Gelände „geeicht“ wurden.

Neben der Vegetationserfassung wurden auch die Küstenbezogenen FFH-Lebensraumtypen in Vorkommensbereichen bewertet.

Floristische Besonderheiten

Zu den 2021 / 2022 nachgewiesenen Raritäten zählen wieder sowohl Salzwiesenpflanzen als auch Spezialisten der feuchten bis nassen Dünentäler. Im Folgenden werden einige Besonderheiten dieser stark gefährdeten Arten aufgeführt.

Das in Schleswig-Holstein (ROMAHN 2021) als vom Aussterben bedroht eingestufte Salz-Hasenohr (Bupleurum tenuissimum) wurde 2021 in 2 großflächigen Beständen in Dithmarschen (Friedrichskoog) festgestellt. Die sehr kleine, unscheinbare Art scheint eher unbeständig aufzutreten.

Salz-Hasenohr

Die in Schleswig-Holstein als stark gefährdet eingestufte Gestielte Keilmelde (Atriplex pedunculata) wurde regelmäßig und zum Teil in großen Beständen auf Sylt (Archsumer Marsch) und Föhr (Godelniederung) gefunden. Hinzu kommen Nachweise aus St. Peter-Ording und der Hallig Gröde.

Hinsichtlich der floristischen Besonderheiten sind die Dünentäler Amrums und Sylts von herausragender Bedeutung. Hier findet sich eine Vielzahl seltener und gefährdeter Pflanzenarten. Beispielshaft seien die in Schleswig-Holstein als vom Aussterben bedroht geführten Arten Borst-Schmiele (Deschampsia setacea), Europäischer Strandling (Littorella uniflora), Strand-Winde (Calystegia soldanella), Zwerg-Flachs (Anagallis minima) und Zwerg-Lein (Radiola linoides) genannt. Hinzu kommt die Zwerg-Binse (Juncus pygmaeus), deren Vorkommen in Schleswig-Holstein auf wenige Dünentäler im Süden von Sylt beschränkt ist und für die 2 neue Funde auf Amrum im Bereich Norddorf bestätigt werden konnten. Mit der Flutenden Moorbinse (Isolepis fluitans) konnte auf Amrum nördlich des Wriakhörnsees eine Art der nassen Dünentäler wieder bestätigt werden, die ebenfalls in Schleswig-Holstein als vom Aussterben bedroht eingestuft ist. Im Vergleich zu 2016 hat sich die Art stark ausgebreit. Sie profitiert von wechselfeuchten Gewässerandbereichen, die sich aufgrund der starken Abtrocknung der eigentlichen Gewässer stark ausgedehnt haben und einen Teichbodencharakter aufweisen.

Literatur

HAACKS, M., JANINHOFF, N., PETERSEN, J., STOCK, M., DAUCK, H.-P. & BERTRAM, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Gestielte Keilmelde
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Open image in lightbox: Salz-Hasenohr Open image in lightbox: Salz-Hasenohr
Open image in lightbox: Quellerflur Open image in lightbox: Quellerflur
Open image in lightbox: Leuchtturm Westerhever Open image in lightbox: Leuchtturm Westerhever
Open image in lightbox: Kartenausschnitt Friedrichskoog Open image in lightbox: Kartenausschnitt Friedrichskoog
Open image in lightbox: Gestielte Keilmelde Open image in lightbox: Gestielte Keilmelde
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.