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Projektnummer: 3419 | Auftraggeber: LfU Schleswig-Holstein | Jahr: 2024

FFH-Gebietsmonitoring SH 2024-2025

In den Jahren 2024 und 2025 war die leguan gmbh seitens des LfU Schleswig-Holsteins mit der Erfassung von 4 FFH-Gebieten beauftragt. Im Jahr 2024 wurden die beiden FFH-Gebiete „1220-301 Wälder Lecker Au“ und „1319-301 NSG Bordelumer Heide und Langenhorner Heide“ erfasst. Im Jahr 2025 folgten die FFH-Gebiete „1623-392 Binnendünen Moorlandschaft Sorgetal“ und „1629-391 Strandseen der Hohwachter Bucht“

Dabei wurde die gesamte Fläche der Gebiete nach dem aktuellen Biotopschlüssel für Schleswig-Holstein verschiedenen Biotoptypen zugewiesen und zusätzlich die vorkommenden FFH-Lebensraumtypen erfasst und bewertet.

1220-301 Wälder Lecker Au

Laubwälder unterschiedlicher Aufprägung machen einen Großteil des Gebiets aus. Allein 41,8 ha der insgesamt knapp über 50 ha Gesamtfläche und damit 83,6 % werden von Waldtypen eingenommen. Davon machen mehr als der Hälfte Laubwälder auf reichen Böden aus (ca. 23 ha). Außerdem signifikant vertreten sind Laubwälder auf bodensauren Standorten mit ca. 10 ha. Einige Feuchtwaldbereiche im Wald bei Fresenhagen befinden sich in einem stark entwässerten Zustand (2,15 ha). Sumpfwälder sind ebenfalls vertreten und machen insgesamt 3,06 ha aus.

Aufgrund der starken forstwirtschaftlichen Beanspruchung der letzten Jahre ist das wertgebende Artenspektrum stark zurückgegangen. Bis auf die Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris), die nach der aktuellen der Roten Liste Schleswig-Holsteins (ROMAHN 2021) als gefährdet gilt, handelt es sich bei allen nachgewiesenen Arten um landesweit ungefährdete Arten. Vergangene Kartierungen zeigen, dass das Potenzial für eine wertvollere Flora als gegenwärtig anzutreffen vorhanden ist.

Laubwald an der Lecker Au

1319-301 NSG Bordelumer Heide und Langenhorner Heide

Mit knapp 55 % nehmen Wald- und Forstflächen über die Hälfte des FFH-Gebietes ein, das mit einer Flächengröße von 194,26 ha abgegrenzt wurde. Dazu gehören auch die gesetzlich geschützten Weidenfeuchtgebüsche, Moorwälder und Birkenbrüche. Dominant sind jedoch Misch- und Nadelwaldkulturen, die forstwirtschaftlich genutzt werden. Sie nehmen über 67 ha ein. Im Jahr 2024 wurden 51 Gewässer verschiedener Flächengröße und Ausprägung auskartiert. Sie umfassen eine Fläche von 24,4 ha. Des Weiteren sind Binnendünen inklusive der Binnendünentäler maßgeblich für das FFH-Gebiet. Hier werden umfangreiche Pflegemaßnahmen durchgeführt. Die Fläche der Binnendünen wurde mit ca. 13,4 ha kartiert. Knapp 13 ha werden von Feuchtheiden ohne Binnendünenkontext eingenommen. Trockenheiden mit Besenheide (Calluna vulgaris), ebenfalls ohne Binnendünenkontext, umfassen ca. 8,2 ha. Grünländer in verschiedener Ausprägung, die zum Teil als Wertgrünland anzusprechen sind, nehmen weitere knapp 18 ha des FFH-Gebietes ein.

Botanisch ist das FFH-Gebiet „Bordelumer und Langenhorner Heide“ sehr wertvoll. So finden sich eine Vielzahl Wert gebender und gefährdeter Arten. Im August 2024 wurden 10 Arten nachgewiesen, die in Schleswig-Holstein als vom Aussterben bedroht geführt werden. 11 weitere Arten sind in Schleswig-Holstein stark gefährdet, 20 gefährdet. Exemplarisch genannt seien die vom Aussterben bedrohten Arten: Späte Segge (Carex viridula), Mittlerer Sonnentau (Drosera intermedia), Lungen-Enzian (Gentiana pneumonanthe), Flutende Schuppensimse (Isolepis fluitans), Echtes Fettkraut (Pinguicula vulgaris), Faden-Laichkraut (Potamogeton filiformis), Gras-Laichkraut (Potamogeton gramineus), Knöterich-Laichkraut (Potamogeton polygonifolius), Braunes Schnabelried (Rhynchospora fusca und Zwerg-Igelkolben (Sparganium natans).

Alter Fischteich

1623-392 Binnendünen Moorlandschaft Sorgetal

Zwischen Tetenhusen und Sorgwohld umfasst das FFH-Gebiet den Niederungsbereich der Sorge, die beidseitig von Binnendünenzügen eingefasst ist. Diese sind mittlerweile von Nadelforsten bestanden. Nur sehr kleinflächig liegen noch freie Binnendünenbereiche vor. An den Hängen treten vielfach Quellen aus. Der Wasserstand der Sorge ist reguliert, so dass Überschwemmungen kaum stattfinden und in den Niederungen eine Grünlandnutzung vorherrscht. Außerdem vorhanden sind ausgedehnte Moore in unterschiedlicher Ausprägung

Botanisch ist das FFH-Gebiet „Binnendünen- und Moorlandschaft im Sorgetal“ sehr wertvoll. So finden sich eine Vielzahl Wert gebender und gefährdeter Arten. Im August 2025 wurden 6 Arten nachgewiesen, die in Schleswig-Holstein als vom Aussterben bedroht geführt werden. 17 weitere Arten sind in Schleswig-Holstein stark gefährdet, 36 gefährdet.

Exemplarisch genannt seien die vom Aussterben bedrohten Arten:

Späte Segge (Carex viridula), Lungen-Enzian (Gentiana pneumonanthe), Sumpf-Weichwurz (Hammarbya paludosa), Knöterich-Laichkraut (Potamogeton polygonifolius), Preiselbeere (Vaccinium vitis-idaea), Kleiner Wasserschlauch (Utricularia minor),

Hinsichtlich der Fauna sind bspw. Vorkommen des Lungenenzian-Ameisenbläulings (Phengaris alcon, Synonym: Maculinea alcon), hervorzuheben, dessen Eier in der vorliegenden Kartierung vereinzelt festgestellt werden konnten.

Binnendünen

1629-391 Strandseen der Hohwachter Bucht

Das FFH-Gebiet lässt sich in die 5 Teilgebiete Kleiner Binnensee, Großer Binnensee, Sehlendorfer Binnensee, Weißenhäuser Brök und Wesseker See unterteilen.

Großflächige Lagunen stellen die Gewässer Kleiner Binnensee, Großer Binnensee, Sehlendorfer Binnensee und Wesseker See dar. Während der Wesseker See seit vielen Jahren keinen Salzeinfluss mehr aufweist und dies mittlerweile auch für den Großen Binnensee zutrifft, stellt der Sehlendorfer Binnensee hinsichtlich der Dynamik den wertvollsten Bereich da. Auch im Bereich des Kleinen Binnensee kann ein Salzeinfluss attestiert werden. An die Wasserflächen der Binnenseen schließen mitunter sehr ausgedehnte Schilfröhrichte an. Sehr ausgeprägt sind diese um den Wesseker See zu finden. Mit der Lagunensituation und dem Salzeinfluss einhergehend, stellen großflächige Salzwiesen in den salzbeeinflussten Grünländern einen bedeutenden Lebensraumtyp des FFH-Gebietes dar. Zwischen der Ostsee und den Lagunen sind die Strand- und Dünenbereiche mit diversen Küsten-Lebensraumtypen wie die der Spülsäume und vor allem der Graudünen prägend.

Botanisch ist das GGB „Strandseen der Hohwachter Bucht“ sehr wertvoll. So finden sich eine Vielzahl Wert gebender und gefährdeter Arten. Im Juli / August 2025 wurden 7 Arten nachgewiesen, die in Schleswig-Holstein als vom Aussterben bedroht geführt werden. 18 weitere Arten sind in Schleswig-Holstein stark gefährdet, 32 gefährdet.

Exemplarisch genannt seien die vom Aussterben bedrohten Arten:

Berg-Lauch (Allium lusitanicum), Sellerie (Apium graveolens), Salz-Hasenohr (Bupleurum tenuissimum), Großer Knorpellattich (Chondrilla juncea), Stengellose Kratzdistel (Cirsium acaulon), Färber Ginster (Genista tinctoria) und Pimpinell-Rose (Rosa spinosissima).

Salzwiese am Sehlendorfer Binnensee

Literatur:

ROMAHN 2021: Die Farn- und Blütenpflanzen Schleswig-Holsteins – Rote Liste Band 1. 5. Fassung, Flintbek.

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Open image in lightbox: Spülsaum bei Hohwacht Open image in lightbox: Spülsaum bei Hohwacht
Open image in lightbox: Salzwiese am Sehlendorfer Binnensee Open image in lightbox: Salzwiese am Sehlendorfer Binnensee
Open image in lightbox: Lungenenzian Open image in lightbox: Lungenenzian
Open image in lightbox: Abgestorbene Birken im vernässten Moor Open image in lightbox: Abgestorbene Birken im vernässten Moor
Open image in lightbox: Binnendünen Open image in lightbox: Binnendünen
Open image in lightbox: Feuchtheide Open image in lightbox: Feuchtheide
Open image in lightbox: Alter Fischteich Open image in lightbox: Alter Fischteich
Open image in lightbox: Windwurf Open image in lightbox: Windwurf
Open image in lightbox: Laubwald an der Lecker Au Open image in lightbox: Laubwald an der Lecker Au
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.