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Projektnummer: 2529 | Auftraggeber: DB Netz AG, Hamburg | Jahr: 2025

LBPen Schienenhinterlandanbindung 2529

Im Zuge der Planungen zur Festen Beltquerung Fehmarn (FBQ) ist neben dem Bau der eigentlichen Querung über den Fehmarnbelt auch der Ausbau des Straßen- und Schienennetzes auf deutscher Seite geplant. Die FBQ zwischen Deutschland und Dänemark soll als kombinierte Straßen- und Schienenverbindung errichtet werden. Innerhalb Deutschlands ist es vorgesehen, die vorhandene eingleisige Bahnstrecke Lübeck – Puttgarden auf einer Länge von ca. 80 km um ein zweites Gleis zu erweitern und zu elektrifizieren. Infolge der erforderlichen Linienverbesserungen, die aus der Entwurfsgeschwindigkeit von 160 km/h resultieren, ist in Teilabschnitten eine Verlegung der Trasse erforderlich. Zur Umsetzung des Vorhabens existieren mehrere Trassenvarianten. Das Land Schleswig-Holstein hat im Mai 2010 die Festlegung getroffen, für die Schienenanbindung der Fehmarnbeltquerung ein Raumordnungsverfahren (ROV) einzuleiten. Im Rahmen dieser Variantenprüfung waren von der leguan gmbh gefährdete sowie besonders und streng geschützte Pflanzenarten, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Amphibien, Reptilien, Brut- und Rastvögel und Fledermäuse zu untersuchen. Vorkommen von sonstigen Säugetieren waren zu recherchieren (Projekt 2114).

In Abhängigkeit der betrachteten Artengruppe wurde das Untersuchungsgebiet differenziert abgegrenzt. Brutvögel wurden innerhalb eines 200 m Korridors (100 m beiderseits der Gleisachse) im Bereich sämtlicher Trassenvarianten flächendeckend erfasst. Die Größe dieses Gebietes beträgt ca. 33 km² (3.326 ha). Im Rahmen einer selektiven Erfassung wurden relevante Arten innerhalb eines Korridors von 2.000 m (1.000 m beiderseits der Gleisachse) ebenfalls flächendeckend erfasst. Die Größe dieses Gebietes beträgt ca. 204 km² (20.414 ha). Im Bereich der EU-Vogelschutzgebiete „Traveförde“ (DE 2031-401), „NSG Aalbek-Niederung“ (DE 2030-303), „NSG Neustädter Binnenwasser“ (DE 1830-301), „Oldenburger Graben“ (DE 1731-401), „Östliche Kieler Bucht“ (DE 1530-491) und „Ostsee östlich Wagrien“ (DE 1633-491) und für das NSG „Ruppersdorfer See“ wurde das Untersuchungsgebiet auf 2.000 m beiderseits der Trasse aufgeweitet. Auch Rastvögel wurden in einem Korridor von bis zu 2.000 m erfasst.

Im Untersuchungsgebiet wurden 70 gefährdete (RL Kategorie 1 – 3) Pflanzenarten der damaligen Roten Liste Schleswig-Holsteins sowie 51 Arten der landesweiten Vorwarnliste auf den ausgewiesenen 51 Probeflächen festgestellt.

In den 26 untersuchten Gewässern wurden insgesamt 33 Arten registriert. Besonderheiten stellten Grüne Mosaikjungfer, Keilflecklibelle, Blauflügel-Prachtlibelle, Kleien Moosjungfer und Gefleckte Smaragdleibelle dar.

Hinsichtlich der Heuschrecken wurden in den 27 untersuchten Probeflächen insgesamt 22 Arten erfasst. Von großer Besonderheit waren Nachweise des Sumpfgrashüpfers, der Zweifarbigen Beißschrecke, des Rotleibigen Grashüpfers und des Heidegrashüpfers.

An Tagfaltern und Widderchen wurden in den untersuchten 27 Probeflächen insgesamt 24 Arten dokumentiert. Gemeines Grünwidderchen, Mädesüß-Perlmuttfalter und Ulmen-Zipfelfalter stellten die Besonderheiten dar.

An Amphibien wurden insgesamt 9 Arten nachgewiesen. Kreuzkröte, Laubfrosch, Moorfrosch, Kammmolch und Wechselkröte waren hier hervorzuheben.

In den untersuchten Probeflächen zzgl. untersuchter Gewässer wurden 5 Reptilienarten beobachtet. Am häufigsten wurde die Waldeidechse festgestellt, gefolgt von der Zauneidechse. Dazu kam die Blindschleiche und die beiden Schlangenarten Kreuzotter und Ringelnatter.

An Brutvögeln wurden im Rahmen der Untersuchungen 143 Vogelarten registriert, für die Brutvorkommen innerhalb der Untersuchungsräume nachgewiesen wurden oder für die aufgrund der Erfassungsergebnisse – unter Berücksichtigung der methodischen Standards – von einem Brutverdacht auszugehen war. Besonderheiten waren Bekassine, Flussuferläufer, Steinkauz, Sandregenpfeifer, Wachtelkönig, Weißstorch und Zwergseeschwalbe.

In 49 untersuchten Probeflächen wurden insgesamt 8 Fledermausarten nachgewiesen. Dabei handelte sich um Braunes Langohr, Breitflügelfledermaus, Fransenfledermaus, Großer Abendsegler, Rauhautfledermaus, Teichfledermaus, Wasserfledermaus und Zwergfledermaus.

Im Ergebnis des ROV wurden Vorzugsvarianten ermittelt, die im weiteren Verlauf in den Jahren 2015-2019 (Projekt 2529) vertiefend untersucht wurden. Dabei handelte es sich um den Ausbau der Bestandstrasse, der Vorzugsvariante aus dem oben beschriebenen ROV und der optimierten ROV-Trasse der DB Netz AG.

Auf 2.857 ha wurden die Biotoptypen vollständig aufgenommen und 5.312 Biotopflächen abgegrenzt. In 69 Probeflächen, die hinsichtlich der Gefäßpflanzenarten untersucht wurden, konnten insgesamt 105 Pflanzenarten aufgenommen werden, von denen 49 Arten nach der damals gültigen Rote Liste Schleswig-Holsteins als gefährdet (RL Kategorie 1 – 3) eingestuft waren. Hinzu kamen 45 Arten der landesweiten Vorwarnliste.

In den 145 Gewässern, die hinsichtlich der Libellen erfasst wurden, konnten 37 Libellen-Arten nachgewiesen werden. Grüne Mosaikjungfer und Große Moosjungfer zählen zu den streng geschützten Arten. Des Weiteren waren Keilfleck-Mosaikjungfer und Gefleckte Smaragdlibelle als Besonderheiten zu zählen.

Hinsichtlich der Heuschrecken wurden 14 Arten in insgesamt 55 Fundorten nachgewiesen. Die Heuschreckenfauna des Untersuchungsgebiets setzte sich überwiegend aus häufigen und wenig spezialisierten Arten zusammen. Ähnliches ergab sich bei den Tagfaltern und Widderchen, die mit 23 Arten in insgesamt 56 Fundorten festgestellt wurden.

In ausgewählten 72 Gewässern wurden Fische und Rundmäuler mittels Elektrobefischung erfasst. Dabei wurden in 21 Gewässern 25 Fischarten und 1 Neunaugenart erfasst.

Amphibien wurden in insgesamt 1.463 Gewässerstrukturen aufgenommen, von denen in 1.027 Gewässern 10 Amphibienarten nachgewiesen werden konnten. Häufigste Art war der Teichmolch, gefolgt vom Teichfrosch, die in über 2/3 der Gewässer mit Nachweisen festgestellt wurden. Nächst häufigste Art war der Kammmolch. Kreuzkröte und Laubfrosch wurden nur selten festgestellt, ebenso wie der Seefrosch. Die Wechselkröte wurde lediglich einmal nachgewiesen. An weiteren Arten fanden sich Erdkröte, Gras- und Moorfrosch.

Das nachgewiesene Artenspektrum der Reptilien entsprach den Untersuchungen des Jahres 2011.

Im Rahmen der avifaunistischen Voll- und Selektiverfassung wurden für 139 Arten Brutvorkommen nachgewiesen oder aufgrund der Erfassungsergebnisse ein Brutverdacht ermittelt. Hervorzuheben waren Brutvorkommen der Bekassine, des Sandregenpfeifers und Wachtelkönig sowie der Zwergseeschwalbe.

Insgesamt wurden innerhalb des Untersuchungsgebiets in den Jagdhabitaten mittels Ultraschalldetektoren 12 eindeutig identifizierbare Fledermausarten gefunden. Hinzu kamen in Einzelfällen Nachweise nicht näher bestimmbarer Arten. Hervorzuheben waren Nachweise von Bechsteinfledermaus, Breitflügelfledermaus, Großem Abendsegler, Großer Bartfledermaus, Kleinem Abendsegler, Rauhautfledermaus und Teichfledermaus. Darüber hinaus konnten 11 Wochenstuben und 1 Wochenstubenverdacht nachgewiesen werden.

Im Rahmen der Haselmauserfassung wurden 7.087 künstlichen Verstecke (Neströhren bzw. Nestboxen) ausgebracht. Im Ergebnis konnten 839 Nachweise in den Verstecken erbracht werden. Zusätzlich wurden 73 Haselmaus-Freinester im Rahmen der selektiven Freinestsuche und durch die Zufallsfunde während der 1. und 2. Kontrolle verortet.

Neben den biologischen Erfassungen wurden für 7 Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) und für 4 Besondere Schutzgebiete (Vogelschutzgebiete) Verträglichkeitsprüfungen durchgeführt.

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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.