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Referenzen

Bewertung Wollkämmerei Hamburg 2010

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Im April 2010 wurde die leguan gmbh mit den biologischen Erfassungen auf einer ca. 18 ha großen Freifläche südlich der Straße „Bei der Wollkämmerei“ beauftragt, die sich im Besitz der Hamburg Port Authority AöR befindet. Die Fläche befindet sich im Hafennutzungsgebiet im Stadtteil Wilhelmsburg.
Projektnummer: 2008
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:402026-03-06 11:36:08Bewertung Wollkämmerei Hamburg 2010

Kiesabbau Fischer Damsdorf 2010

Amphibien, Gefäßpflanzen, Haselmaus, Kiesabbau, Reptilien, Tagfalter
März 3, 2026
Westlich von Damsdorf sollte eine Fläche durch die Firma Holstein Kies Werk Damsdorf GmbH & Co. KG ausgekiest werden. Im Dezember 2009 wurde die leguan gmbh beauftragt, die im Rahmen des Landschaftspflegerischen Begleitplanes erforderlichen Untersuchungen durchzuführen. Zudem war ein Artenschutzfachbeitrag (AFB) anzufertigen.
Projektnummer: 2004
Auftraggeber: Holstein Kies Werk Damsdorf GmbH & Co. KG
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:392026-03-06 11:34:59Kiesabbau Fischer Damsdorf 2010

Ersatzbauwerk Kattwykbrücke 2010

Amphibien, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fledermäuse, Heuschrecken, Rastvögel, Reptilien, Zugvögel
März 3, 2026
Technische Untersuchungen führten zu dem Ergebnis, dass ein Ersatzbauwerk notwendig ist. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde der parallele Ersatzneubau geprüft. Der Neubau soll dabei ausschließlich dem Schienenverkehr dienen. Im Zuge der Planungen wurden verschiedene Brückenvarianten geprüft. Diese sollten im Vorwege hinsichtlich der Belange des Artenschutzes und von Natura 2000 auf Planungshemmnisse geprüft werden. Ziel war es, im Vorwege mögliche Raumwiderstände aufzuzeigen und die vorgeschlagenen Varianten auf deren Durchführbarkeit aus umweltplanerischer Sicht zu prüfen.
Projektnummer: 2001
Auftraggeber: HPA Hamburg Port Authority AöR, Hamburg
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:372026-03-06 09:46:46Ersatzbauwerk Kattwykbrücke 2010

B-Plan Nr. 31 Klein Nordende 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Pflanzen der Roten Liste
März 3, 2026
In der Gemeinde Klein Nordende wurde geplant, im Rahmen des Bebauungsplanes 31, Flächen südlich der Bürgermeister-Diercks-Straße als Allgemeines Wohngebiet (WA) festzulegen. Hierfür wurde eine Bebauung aus Einzelhäusern und zwei Mehrfamilienhäusern á 3 Wohneinheiten vorgesehen. Vor diesem Hintergrund wurde die leguan gmbh Mitte Mai 2009 beauftragt, im Planungsraum geeignete biologische Untersuchungen durchzuführen und anhand der Ergebnisse eine naturschutzfachliche Bewertung für das geplante Vorhaben durchzuführen. Zudem war ein Artenschutzfachbeitrag (AFB) anzufertigen.
Projektnummer: 1919
Auftraggeber: Möller Plan, Wedel
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:362026-03-06 11:03:44B-Plan Nr. 31 Klein Nordende 2009

LBP B207 Fehmarn

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Nachtkerzenschwärmer, Rastvögel, Reptilien, Säugetiere
März 3, 2026
Die Bundesautobahn BAB A 1 und die Bundesstraße B 207 verbinden als Teile der Europastraße E 47 den Ostseehafen Puttgarden auf Fehmarn und zukünftig eine mögliche Feste Fehmarnbeltquerung (FBQ) zwischen Dänemark und Deutschland mit dem deutschen Hinterland. Die BAB A 1 ist eine der Haupt Nord-Süd-Achsen Deutschlands. Gegenstand des vorliegenden Gutachtens ist der Ausbau der B 207 zwischen dem zukünftigen Endpunkt der A 1 an der Anschlussstelle Heiligenhafen-Ost (B 501) und Puttgarden von einem einbahnigen zweistreifigen Querschnitt auf einen zweibahnigen vierstreifigen Querschnitt. In Zusammenhang mit diesen Ausbauplänen wurden im Rahmen einer FFH-Vorabschätzung möglicher Auswirkungen auf Natura-2000-Gebiete 7 Natura-2000-Gebiete als prüfungsrelevant herausgestellt. Zudem war ein Artenschutzbericht erforderlich.
Projektnummer: 1819
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:352026-03-05 10:01:19LBP B207 Fehmarn

Ausbau NOK 2007 2008

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fische, Fledermäuse, Gefäßpflanzen, Hautflügler, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Makrophyten, Makrozoobenthos, Mollusken, Moose, Pflanzen der Roten Liste, Phytoplankton, Rastvögel, Reptilien, Tagfalter, Widderchen, Zooplankton, Zugvögel
März 3, 2026
Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Kiel-Holtenau plant den Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals (NOK). Der NOK verläuft von Brunsbüttel bis nach Kiel-Holtenau durch Schleswig-Holstein und ist eine stark frequentierte Schifffahrtsstraße. Das geplante Vorhaben dient der erforderlichen Leistungssteigerung dieser Schifffahrtsstraße. Der Regelquerschnitt des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) zwischen Königsförde und Kiel-Holtenau (Kanal-km 80-96) ist noch auf dem Stand der 1. Erweiterung im Jahre 1914. Die mittlere Sohlenbreite beträgt in diesem Bereich außerhalb der Weichen 44 m, die Kurvenradien liegen zwischen 1.400 und 3.000 m. Die leguan gmbh war u. a. mit der Bearbeitung und Erstellung des biologischen Fachbeitrages (konkret wurden die Kartiereinheiten Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen, Moose und Gefäßpflanzen der Kalktuffquellen, Aquatische Makrophyten, Zoo- und Phytoplankton, Makrozoobenthos, Schwebegarnele Neomysis integer, Mollusken der Kalktuffquellen, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Hautflügler, Laufkäfer, Fische, Amphibien, Reptilien, Brutvögel, Zug- und Rastvögel, Fledermäuse sowie Kleinsäuger bearbeitet), verschiedenen FFH-Prüfungen (FFH-Screening, FFH-VP, FFH-VVP) und dem Fachbeitrag Artenschutz beauftragt.
Projektnummer: 1718
Auftraggeber: WSA Kiel-Holtenau
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:322026-03-06 11:33:06Ausbau NOK 2007 2008

AFB Ausbau A7 HH Nordwest 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Käfer
März 3, 2026
Im Rahmen des LBP zum geplanten Ausbau der BAB A 7 im Abschnitt zwischen Anschlussstelle Volkspark und Elbtunnel wurde die leguan gmbh durch das Büro Cochet Consult im Februar 2009 beauftragt, die relevanten Belange des gesetzlichen Artenschutzes in Form eines Artenschutz-Fachbeitrages (AFB) zu berücksichtigen. Im Fokus stand hierbei die Prüfung hinsichtlich der Verbotskulisse des § 42 BNatSchG. Der Abschnitt der BAB A 7 zwischen der Anschlussstelle HH-Volkspark bis zum Elbtunnel soll gedeckelt werden. Für die artenschutzfachliche Konfliktanalyse war es notwendig, Bestandserfassungen des relevanten Artenspektrums durchzuführen bzw. Potenzialanalysen auszuarbeiten. Die Bestandserfassungen umfassten dabei Untersuchungen der Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, der Haselmaus und sowie der relevanten Totholz bewohnenden Käferarten. Flankierend wurden aufgrund der vorgefundenen Lebensraumsituation und aktueller Verbreitungsmuster Potenzialabschätzungen bezüglich weiterer artenschutzrechtlich relevanter Arten / Artengruppen durchgeführt.
Projektnummer: 1910
Auftraggeber: Cochet Consult, Bonn
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:132026-03-03 13:21:13AFB Ausbau A7 HH Nordwest 2009

AFB B-Plan Pastorenhof Kappeln 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse
März 3, 2026
Im Rahmen der Bebauung der geplanten Wohnanlage Pastorenhof in Kappeln wurde die leguan gmbh im Februar 2009 durch das Büro des Freien Landschaftsarchitekten Frank Springer damit beauftragt, neben einer Bestandsaufnahme der betroffenen Biotoptypen die relevanten Belange des Artenschutzes für den Untersuchungsraum zu ermitteln und zu prüfen. Die Stadt Kappeln liegt im Amt Kappeln innerhalb des Landkreises Schleswig-Flensburg. Besondere Bedeutung kam der Frage zu, inwieweit Verbotstatbestände nach § 42 Abs. 1 BNatSchG durch den geplanten Eingriff eintreten. Das für die artenschutzrechtliche Konfliktanalyse einzustellende Artenspektrum ergab sich aus den Ergebnissen einer Begehung im Frühjahr 2009. Speziell zur Erfassung streng geschützter Amphibienarten fanden in 2009 2 weitere Untersuchungen statt. Dabei wurde der zum Teil ältere Einzelbaumbestand des Untersuchungsraumes einer visuellen Prüfung unterzogen, um so Aussagen über Höhlenbrüter treffen zu können. Darüber hinaus können Baumhöhlen Quartierhabitate für einige Fledermausarten darstellen.
Projektnummer: 1909
Auftraggeber: Frank Springer, Busdorf
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:122026-03-03 13:21:12AFB B-Plan Pastorenhof Kappeln 2009

B-Plan Gewerbepark Flughafen HL 2008

Amphibien, Biologische Erfassungen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Heuschrecken, Laufkäfer, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Tagfalter
März 3, 2026
Im Rahmen des Vorhabens "Gewerbepark am Flughafen" war geplant, auf dem Gelände der ehemaligen Hanseatenkaserne im Süden der Stadt Lübeck und den östlich benachbarten Flächen Bebauungen vorzunehmen. Ein Bestandteil der Antragsunterlagen sollte ein biologisches Gutachten sein. Im Jahr 2008 wurde die leguan gmbh beauftragt, die Eingriffsfolgen der geplanten Bebauung zu analysieren und zu bewerten. Primär wurde dabei auf vorhandenes Datenmaterial zurückgegriffen. Gezielte Erfassungen wurden für die Biotoptypen und Pflanzen der Roten Listen in den östlich gelegenen Flächen durchgeführt. Darüber hinaus fand eine spezielle Nachsuche auf für Fledermäuse und die Haselmaus potenziell geeignete Strukturen statt.
Projektnummer: 1813
Auftraggeber: KWL GmbH, Lübeck
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:052026-03-06 11:05:13B-Plan Gewerbepark Flughafen HL 2008

Entsorgung Lebatz

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biologische Erfassungen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fledermäuse, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Nachtfalter, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Im März 2007 wurde die leguan gmbh beauftragt, biologische Untersuchungen der ehemaligen Deponie und Abbaugrube Lebatz durchzuführen. Ziel war die Feststellung und Dokumentation des naturschutzfachlichen Wertes des seit Jahren aufgelassenen Grubengeländes. Untersucht wurden im Zuge der biologischen Erfassungen die Vorkommen von Fledermäusen, Brutvögeln, Reptilien, Amphibien, Laufkäfern, Tag- und Nachtfaltern, Heuschrecken und Libellen. Des Weiteren wurden hinsichtlich der Vögel auftretende Nahrungsgäste bzw. Durchzügler mit aufgenommen. Zusätzlich erfolgte eine Biotoptypenkartierung sowie die Aufnahme gefährdeter Gefäßpflanzen. Da sich die Grube zwischen den beiden Waldbereichen Kuhkoppel im Westen und Fohlenkoppel im Osten befindet, wurden die randlichen Waldbereiche hinsichtlich des Vorkommens von Fledermäusen, Brutvögeln, Amphibien, Laufkäfern und Libellen mit untersucht. Damit sollte belegt werden, ob und inwieweit die biologische Ausstattung des Grubengeländes als eigenständig zu betrachten ist oder inwiefern es zu Austauschbeziehungen einzelner Organismengruppen kommt. Gesondert werden neben der Ergebnisdarstellung der biologischen Untersuchungen im Fachbeitrag Flora & Fauna, 2 FFH-Prüfungen (FFH-VVP und FFH-VP) und der Artenschutzfachbeitrag (AFB) bearbeitet.
Projektnummer: 1614
Auftraggeber: BBU GmbH
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:042026-03-06 11:27:37Entsorgung Lebatz
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.