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Referenzen

Baumfällung und Gebäudeinspektion Wentorf

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Brutvögel, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Im Zusammenhang mit der Sanierung eines Gebäudekomplexes in Wentorf im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein sowie zur Umgestaltung von Freianlagen sollen 12 Bäume gefällt werden. Daher sollte eine artenschutzrechtliche Kontrolle durchgeführt werden, um mögliches Niststandorte und Baumhöhlenquartiere in den Bäumen ausschließen zu können. In diesem Fall sind die europäischen Vogelarten sowie Arten des Anhang IV der FFH-Richtlinie (hier insbesondere Fledermäuse) zu betrachten. Zudem waren aufgrund geplanter Sanierungen, die Dachböden der Gebäude 6 und 8 auf Vorkommen streng geschützter Arten (Fledermäuse) bzw. europäischer Vogelarten zu untersuchen.
Projektnummer: 3329
Auftraggeber: Neue Lübecker
Jahr: 2023
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:262026-03-05 10:28:43Baumfällung und Gebäudeinspektion Wentorf

Schalkholz Anbindung Abbaugebiet

Artenschutzfachliche Stellungnahme, ökologische Baubegleitung
Januar 14, 2026
Im Zuge des Anschlusses des letzten Abbaugrundstück an das bestehende Abbaugebiet eines Kiesabbaubereiches in der Gemeinde Schalkholz, Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein, war eine ökologische Baubegleitung zum Schutz der Brutvögel durchzuführen
Projektnummer: 3320
Auftraggeber: Holcim Kies und Splitt GmbH
Jahr: 2023
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:222026-03-05 10:29:06Schalkholz Anbindung Abbaugebiet

Einschätzung Kiesgrube Garlstedt

Artenschutzfachliche Stellungnahme
Januar 14, 2026
Im Rahmen einer geplanten Erweiterung des Sandabbaugeländes in der Gemeinde Garlstedt im Landkreis Osterholz-Scharmbeck in Niedersachsen, müssen zur Vorbereitung die vorhandenen Gehölze gerodet werden. Um eine Beeinträchtigung artenschutzrechtlich relevanter Arten, insbesondere von Brutvögeln, ggf. Fledermäusen und besonders geschützten Ameisenarten zu vermeiden, erfolgte vor Beginn der Gehölzrodung eine Flächenbegehung. Ziel der Begehung war es, Lebensstätten geschützter Arten wie Baumhöhlen, Vogelhorste, Ameisenhaufen etc. zu identifizieren.
Projektnummer: 3303
Auftraggeber: Nord-KS GmbH & Co. KG
Jahr: 2023
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:162026-03-05 10:29:26Einschätzung Kiesgrube Garlstedt

Baumbegutachtung Kosel

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Kiesabbau
Januar 14, 2026
Im Rahmen einer Betriebserweiterung in der Gemeinde Kosel im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein wird ein Knick mit zahlreichen Stiel-Eichen in Anspruch genommen. Die leguan gmbh wurde mit einer artenschutzfachlichen Einschätzung dieses Knicks beauftragt.
Projektnummer: 3227
Auftraggeber: BRZ, Baustoff- und Recyclingzentrum Grevenkrug GmbH, Grevenkrug
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:332026-03-05 10:29:46Baumbegutachtung Kosel

Neubau SOWS-Anlage

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Biotoptypen
Januar 14, 2026
Auf dem Betriebsgelände der TRIMET Aluminium SE an der Aluminiumstraße in Hamburg, Bezirk Mitte plant selbige auf einer Grünfläche eine neue Halle für eine Sows-Anlage zum Gießen von Aluminiumblöcken zu errichten und in der Umgebung Lagerflächen mit Wasser durchlässigen Pflastersteinen (Betonpflaster mit Fugenversickerung) zu befestigen. Das Untersuchungsgebiet umfasste ca. 0,8 ha und liegt auf einer Grünfläche auf dem Betriebsgelände der TRIMET Aluminium SE.
Projektnummer: 3220
Auftraggeber: TRIMET Aluminium SE
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:322026-03-05 10:30:06Neubau SOWS-Anlage

Einschätzung Stallgebäude Geesthacht

Artenschutzfachliche Stellungnahme
Januar 14, 2026
Im Zuge eines Stallneubaus in der Stadt Geesthacht im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein war eine Artenschutzfachliche Einschätzung anzufertigen. Insbesondere war die Rauchschwalbe zu berücksichtigen
Projektnummer: 3210
Auftraggeber: Privat
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:302026-03-05 10:30:26Einschätzung Stallgebäude Geesthacht

Einschätzung Obergeorgswerder Hauptdeich

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Hochwasserschutz
Januar 14, 2026
Im Zuge der geplanten Erhöhung des Obergeorgswerder Hauptdeich in der Veddel in Hamburg. Dazu war eine Artenschutzfachliche Einschätzung anzufertigen
Projektnummer: 3209
Auftraggeber: Bielfeldt & Berg Landschaftsplanung Hamburg
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:302026-03-05 10:30:49Einschätzung Obergeorgswerder Hauptdeich

Baumfällung Wentorf

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Brutvögel, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Im Zuge der Sanierung eines Gebäudekomplexes in Wentorf mit Umgestaltung der Freianlagen, mussten einige Bäume gefällt werden. Daher sollte eine artenschutzrechtliche Kontrolle durchgeführt werden, um mögliches ein Brutgeschehen und Baumhöhlenquartiere in den Bäumen ausschließen zu können. Besonderes Augenmerk lag auf Brutvögeln und Fledermäusen. Zudem waren aufgrund geplanter Sanierungen die Dachböden zweier Gebäude auf Vorkommen streng geschützter Arten zu untersuchen. Es war eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) durchzuführen
Projektnummer: 3110
Auftraggeber: Neue Lübecker
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:372026-03-05 10:31:16Baumfällung Wentorf

Abriss Gebäude 25

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände der Marine-Kaserne in Neustadt im Kreis Ostholstein war im Winter 2020 der Abriss von 2 Gebäuden geplant. Die leguan gmbh wurde daher mit einer Überprüfung des Gebäudes auf das mögliche Vorkommen artenschutzrechtlich relevanter Arten, hier insbesondere Fledermäuse, beauftragt
Projektnummer: 3031
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:412026-03-05 10:31:49Abriss Gebäude 25

Umbau H-Löns-Straße

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Im Zuge geplanter Dachsanierungen eines Gebäudekomplexes in der Hermann-Löns-Straße in Ahrensburg im Kreis Stormarn, waren die Dachböden auf das Vorhandensein von Fledermäusen zu überprüfen
Projektnummer: 3030
Auftraggeber: Neue Lübecker
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:412026-03-05 10:32:20Umbau H-Löns-Straße
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.