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Referenzen

AFB B-Plan Pastorenhof Kappeln 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse
März 3, 2026
Im Rahmen der Bebauung der geplanten Wohnanlage Pastorenhof in Kappeln wurde die leguan gmbh im Februar 2009 durch das Büro des Freien Landschaftsarchitekten Frank Springer damit beauftragt, neben einer Bestandsaufnahme der betroffenen Biotoptypen die relevanten Belange des Artenschutzes für den Untersuchungsraum zu ermitteln und zu prüfen. Die Stadt Kappeln liegt im Amt Kappeln innerhalb des Landkreises Schleswig-Flensburg. Besondere Bedeutung kam der Frage zu, inwieweit Verbotstatbestände nach § 42 Abs. 1 BNatSchG durch den geplanten Eingriff eintreten. Das für die artenschutzrechtliche Konfliktanalyse einzustellende Artenspektrum ergab sich aus den Ergebnissen einer Begehung im Frühjahr 2009. Speziell zur Erfassung streng geschützter Amphibienarten fanden in 2009 2 weitere Untersuchungen statt. Dabei wurde der zum Teil ältere Einzelbaumbestand des Untersuchungsraumes einer visuellen Prüfung unterzogen, um so Aussagen über Höhlenbrüter treffen zu können. Darüber hinaus können Baumhöhlen Quartierhabitate für einige Fledermausarten darstellen.
Projektnummer: 1909
Auftraggeber: Frank Springer, Busdorf
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:122026-03-03 13:21:12AFB B-Plan Pastorenhof Kappeln 2009

Einschätzung Fledermausquartier 2009

Artenschutz, Fledermäuse
März 3, 2026
Im Zuge der Planungen zur B 431 - östliche Umfahrung Glückstadts sowie Teil-Verlegung der B 431 - war zu prüfen, ob ein Eiskeller im Borsflether Altendeich als potenzielles Quartier für Fledermäuse in Frage kommt. Da sämtliche Fledermausarten streng geschützt i. S. § 10 (2) Nr. 11 BNatSchG i. V. m. Anhang IV der FFH-RL sind, sind Tötungen und Verletzungen der Tiere, Störungen und die Zerstörung ihrer essenziellen Lebensstätten generell gemäß § 42 (1) BNatSchG verboten. Ein möglicher Verlust wäre entsprechend vor Beginn der Maßnahme zu kompensieren. Im Januar wurde die leguan gmbh beauftragt, eine gutachterliche Stellungnahme zur Eignung des Eiskellers anzufertigen.
Projektnummer: 1902
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:082026-03-03 13:21:08Einschätzung Fledermausquartier 2009

B-Plan Gewerbepark Flughafen HL 2008

Amphibien, Biologische Erfassungen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Heuschrecken, Laufkäfer, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Tagfalter
März 3, 2026
Im Rahmen des Vorhabens "Gewerbepark am Flughafen" war geplant, auf dem Gelände der ehemaligen Hanseatenkaserne im Süden der Stadt Lübeck und den östlich benachbarten Flächen Bebauungen vorzunehmen. Ein Bestandteil der Antragsunterlagen sollte ein biologisches Gutachten sein. Im Jahr 2008 wurde die leguan gmbh beauftragt, die Eingriffsfolgen der geplanten Bebauung zu analysieren und zu bewerten. Primär wurde dabei auf vorhandenes Datenmaterial zurückgegriffen. Gezielte Erfassungen wurden für die Biotoptypen und Pflanzen der Roten Listen in den östlich gelegenen Flächen durchgeführt. Darüber hinaus fand eine spezielle Nachsuche auf für Fledermäuse und die Haselmaus potenziell geeignete Strukturen statt.
Projektnummer: 1813
Auftraggeber: KWL GmbH, Lübeck
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:052026-03-06 11:05:13B-Plan Gewerbepark Flughafen HL 2008

Entsorgung Lebatz

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biologische Erfassungen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fledermäuse, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Nachtfalter, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Im März 2007 wurde die leguan gmbh beauftragt, biologische Untersuchungen der ehemaligen Deponie und Abbaugrube Lebatz durchzuführen. Ziel war die Feststellung und Dokumentation des naturschutzfachlichen Wertes des seit Jahren aufgelassenen Grubengeländes. Untersucht wurden im Zuge der biologischen Erfassungen die Vorkommen von Fledermäusen, Brutvögeln, Reptilien, Amphibien, Laufkäfern, Tag- und Nachtfaltern, Heuschrecken und Libellen. Des Weiteren wurden hinsichtlich der Vögel auftretende Nahrungsgäste bzw. Durchzügler mit aufgenommen. Zusätzlich erfolgte eine Biotoptypenkartierung sowie die Aufnahme gefährdeter Gefäßpflanzen. Da sich die Grube zwischen den beiden Waldbereichen Kuhkoppel im Westen und Fohlenkoppel im Osten befindet, wurden die randlichen Waldbereiche hinsichtlich des Vorkommens von Fledermäusen, Brutvögeln, Amphibien, Laufkäfern und Libellen mit untersucht. Damit sollte belegt werden, ob und inwieweit die biologische Ausstattung des Grubengeländes als eigenständig zu betrachten ist oder inwiefern es zu Austauschbeziehungen einzelner Organismengruppen kommt. Gesondert werden neben der Ergebnisdarstellung der biologischen Untersuchungen im Fachbeitrag Flora & Fauna, 2 FFH-Prüfungen (FFH-VVP und FFH-VP) und der Artenschutzfachbeitrag (AFB) bearbeitet.
Projektnummer: 1614
Auftraggeber: BBU GmbH
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:042026-03-06 11:27:37Entsorgung Lebatz

BAB A 20 LBP Schmalfelder Au – Wittenborn

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Libellen, Nachtfalter, Niedere Krebse, Reptilien
März 3, 2026
Im Rahmen der landschaftspflegerischen Begleitplanung zum Neubau der BAB A 20, Nordwestumfahrung Hamburg, Teilstrecke 4 (zwischen BAB A 7 und B 206 westlich Wittenborn) wurde die leguan gmbh im Januar 2006 damit beauftragt, eine Aktualisierung und Ergänzung der botanischen und zoologischen Kartierungen durchzuführen, um die Voraussetzungen für eine Bewertung der Fauna im Eingriffsgebiet und gegebenenfalls Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahmen zu schaffen sowie um die Grundlage für den als eigene Unterlage zu erstellenden Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag (AFB) zu liefern.
Projektnummer: 1603
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:292026-03-06 10:12:03BAB A 20 LBP Schmalfelder Au – Wittenborn

Ausgleichsmaßnahme Altengammer Vorland 2008 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Ornithologie, Pflanzen der Roten Liste
Weiterlesen
März 9, 2026
Im Zuge des Genehmigungsverfahrens zum geplanten Steinkohlekraftwerk Moorburg seitens der Vattenfall Europe Generation AG & Co war der Ausgleich von tidebeeinflussten Biotopen notwendig. Für die Realisierung der Ausgleichsmaßnahme war seitens der leguan gmbh ein Fachbeitrag zur Flora und Fauna als Grundlage zur Bewertung des Schutzgutes Flora und Fauna sowie ein Artenschutzfachlicher Beitrag sowie FFH-Verträglichkeitsprüfungen für die beiden GGB „Borghorster Elblandschaft“ (DE 2527-303) und „Hamburger Unterelbe“ (DE 2526-305) zu erstellen. Bei dem etwa 65 ha umfassenden Gebiet der „Altengammer Elbwiesen“ als Bestandteil des Naturschutzgebietes Borghorster Elblandschaft und des gleichnamigen GGB handelt es sich um ein Vordeichgebiet mit noch vorhandenen Priel-strukturen und z. T. stromtaltypischer Vegetation. Erfasst wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Rastvögel sowie Fledermäuse. Daten zu Amphibien, Reptilien und Brutvögel wurden auftragsgemäß recherchiert
Projektnummer: 1820
Auftraggeber: Vattenfall Europe Generation AG & Co. KG
Jahr: 2008
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-09 10:45:252026-03-09 11:09:38Ausgleichsmaßnahme Altengammer Vorland 2008 2009

Potenzialabschätzung und AFB Seniorenwohnanlage Bargteheide

Amphibien, Artenschutz, Brutvögel, Fledermäuse
März 3, 2026
Die Firma Frank Seniorenanlagen GmbH plante die Errichtung einer Seniorenwohnanlage auf einer bisher als Grünland genutzten Fläche zwischen Bahnhofstraße und Schulzentrum in der Stadt Bargteheide. Zu diesem Zweck sollten etwa 2,5 ha Grünland zwischen der Bahnhofstraße und der Theodor-Storm-Straße in Anspruch genommen und zu knapp 50 % versiegelt werden. Dieses Eingriffsgebiet stellt den Geltungsbereich des Bebauungs-Planes Nr. 9a der Stadt Bargteheide dar. Innerhalb des Artenschutz-Fachbeitrages (AFB) wurden die relevanten Belange des Artenschutzes für das geplante Vorhaben ermittelt und geprüft. Es war zu klären, inwieweit das geplante Vorhaben zu erheblichen Beeinträchtigungen relevanter Arten(-gruppen) und damit zu Verbotstatbeständen nach nationalem und europäischem Recht führen konnte. In einer zuvor erstellten gutachterlichen Stellungnahme zu diesem Gebiet wurden botanische Kartierungen und faunistische Potenzialabschätzungen vorgenommen. Um den Anforderungen an einen Artenschutzfachbeitrag zu genügen, ergab sich vorliegend allerdings ein weiterer Erfassungsbedarf speziell für Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse sowie für weitere streng geschützte Arten.
Projektnummer: 1803
Auftraggeber: Stadt Bargteheide
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:542026-03-03 13:20:54Potenzialabschätzung und AFB Seniorenwohnanlage Bargteheide

AFB Damp Ferienhäuser

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus
März 3, 2026
Im Rahmen der Umsetzung des Masterplanes Ostseebad Damp (Kreis Rendsburg/Eckernförde) war geplant, eine Ferienhaussiedlung zu errichten und weitere Angebote für den Erholungstourismus zu schaffen. Für die Umsetzung der Planungen sind u. a. die Überbauung von Grünlandflächen, die Rodung von Gehölzbeständen und der Abriss verschiedener Gebäude inkl. bereits bestehender Ferienhaussiedlungen vorgesehen. In diesem Kontext wurde die leguan gmbh 2008 durch das Büro des Freien Landschaftsarchitekten Frank Springer damit beauftragt, die relevanten Belange des gesetzlichen Artenschutzes für den Planungsraum zu ermitteln und zu prüfen.
Projektnummer: 1720
Auftraggeber: Frank Springer, Busdorf
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:532026-03-03 13:20:53AFB Damp Ferienhäuser

Erfassung Hackstruck Itzehoe 2007

Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse, Nachtkerzenschwärmer
März 3, 2026
Dieses ökologische Gutachten der leguan gmbh bildete die Planungsgrundlage für eine 4 bis 6 ha große Erweiterung des Klinikums Itzehoe in den geschützten Waldbereich „Hackstruck“. Das gesamte Untersuchungsgebiet umfasst ca. 23 ha und liegt als isolierter Waldkomplex innerhalb der städtischen Bebauung von Itzehoe. Kern der Beauftragung war die Aktualisierung der Biotopkartierung sowie eine detaillierte floristische und faunistische Bewertung, um die artenschutzrechtliche Machbarkeit des Eingriffs in das Landschaftsschutzgebiet zu prüfen.
Projektnummer: 1712
Auftraggeber: Stadt Itzehoe
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:492026-03-03 13:20:49Erfassung Hackstruck Itzehoe 2007

Waterfront Priwall 2007

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fledermäuse, Haselmaus, Käfer, Nachtfalter, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Spinnen
März 3, 2026
Dieser Artenschutz-Fachbeitrag (AFB) im Auftrag der Priwall Waterfront AG prüft die Auswirkungen einer touristischen Infrastrukturerweiterung auf der Halbinsel Priwall (Lübeck-Travemünde). Die Untersuchung bewertet kumulativ die Bestandsaufnahme von Biotoptypen sowie das Vorkommen geschützter Arten im Hinblick auf geplante Freizeit- und Sporteinrichtungen.
Projektnummer: 1710
Auftraggeber: Priwall Waterfront AG, Rellingen
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:472026-03-06 09:52:31Waterfront Priwall 2007
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.