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Referenzen

Sanierung Scharhörnstraße 1-35 Lübeck

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Brutvögel, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Begehung mehrerer zu sanierender Gebäude in der Stadt Lübeck hinsichtlich des Besatzes an Brutvögeln und Fledermäusen
Projektnummer: 3421
Auftraggeber: Neue Lübecker
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:122026-03-05 10:27:33Sanierung Scharhörnstraße 1-35 Lübeck

PVA Melkof 3418

Brutvögel, Monitoring, Photovoltaik, Tagfalter
Januar 14, 2026
Im Rahmen einer neuen Studie des bne (Bundesverband neue Energiewirtschaft) „Solarparks als Chance für die Artenvielfalt - eine Bundesweite Feldstudie“, die das Ziel hat, die Biodiversität in bestehenden Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PVA) zu untersuchen, erfolgten Kartierungen der Tagfalter und Brutvögel auf der knapp 22 ha großen PVA Melkof im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern.
Projektnummer: 3418
Auftraggeber: Projektpate, Potsdam
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:102026-01-14 09:47:10PVA Melkof 3418

PVA Wasbek und Bönebüttel

Brutvögel, Jakobs-Greiskraut, Monitoring, Photovoltaik
Januar 14, 2026
In den beiden Photovoltaik-Freiflächenanlagen Bönebüttel (Kreis Plön) und Wasbek (Kreis Rendsburg-Eckernförde) in Schleswig-Holstein war die Erfassung von Jakobs-Kreuzkraut (JKK, Senecio jacobaea) durchzuführen. Die Nutzung der Anlagen durch Vögel war weiterer Bestandteil der Untersuchungen
Projektnummer: 3416
Auftraggeber: Enerparc AG, Hamburg
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:102026-01-14 09:47:10PVA Wasbek und Bönebüttel

Kiesabbau Tarbek Pfeiffenberger

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fledermäuse, Haselmaus, Kiesabbau, Reptilien
Januar 14, 2026
Im Zuge einer geplanten Erweiterung eines bestehendes Kiesabbaus im Süden der Gemeinde Tarbek im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein, waren biologische Erfassungen durchzuführen und in einem Artenschutzbeitrag darzustellen. Zudem waren die Biotoptypen als weitere Planungsgrundlage zu erfassen und darzustellen. Die Größe des Untersuchungsgebiets betrug ca. 18,5 ha. Die Grundlagenerfassung dient der weiteren Abarbeitung der Eingriffsregelung. Der Artenschutzfachbeitrag umfasst die vorhabenbezogene artenschutzrechtliche Konfliktanalyse
Projektnummer: 3414
Auftraggeber: ALKO GmbH, Kiel
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:092026-01-29 09:09:11Kiesabbau Tarbek Pfeiffenberger

Quervernetzung Delvenau

Amphibien, Biotoptypen, Bodenkunde, Brutvögel, Ergebnisbericht, Heuschrecken, Maßnahmenvorschläge zur ökologischen Aufwertung, Pflanzen der Roten Liste, Tagfalter
Januar 14, 2026
Als Grundlage der Planung einer ökologischen Aufwertung der Fläche wurde die leguan gmbh am 06.02.2024 mit der Erfassung folgender Parameter im Projektgebiet beauftragt: 1. Ermittlung von Bodenstruktur und Mächtigkeit der Niedermoorauflage und ihres Mineralisierungsgrades bis Erreichen des mineralischen Untergrundes beziehungsweise bis in eine Maximaltiefe von 1,5m an 18 Probestellen, 2. Bestimmung dominanter Pflanzenarten sowie Verteilung der Pflanzengesellschaften nach der Kartieranleitung für Biotoptypen in Schleswig-Holstein und Ansprache der FFH-Lebensraumtypen. 3. Erfassung wertgebender Arten (Pflanzen der Roten Liste Schleswig-Holsteins nach ROMAHN (2021)): Einschätzung der Häufigkeit und Darstellung der Verbreitung auf Karten. 4. Dokumentation brütender Gehölz- und Wiesenvogelarten. 5. Dokumentation vorkommender Amphibien in als Laichgewässer in Frage kommender ephemerer Wasserflächen. 6. Dokumentation vorkommender Tagfalter und Heuschrecken. Weiterhin Bestandteil des Auftrages war die Erstellung verschiedener Maßnahmevorschläge zur ökologischen Aufwertung des Gebiets
Projektnummer: 3412
Auftraggeber: BUNDStiftung, Projektbüro Delvenau-Niederung
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:082026-01-14 09:47:08Quervernetzung Delvenau

Brutvogelkartierung Altfelder Koog

Brutvögel, Ergebnisbericht

Vor dem Hintergrund der Deichverstärkung Geestanschluss Wobbenbüll im Bereich Schobüll / Nordstrand plant der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein eine Kohärenzmaßnahme im Vorland des Altfelder Koogs. Die vorgesehene Maßnahme soll der Aufwertung von Salzwiesen dienen. Das knapp 146 ha große Untersuchungsgebiet liegt zwischen den Ortslagen Friedrichskoog im Süden und Friedrichskoog-Spitze im Norden im Vorland des Altfelder Kooges im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein

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Januar 14, 2026
Vor dem Hintergrund der Deichverstärkung Geestanschluss Wobbenbüll im Bereich Schobüll / Nordstrand plant der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein eine Kohärenzmaßnahme im Vorland des Altfelder Koogs. Die vorgesehene Maßnahme soll der Aufwertung von Salzwiesen dienen. Das knapp 146 ha große Untersuchungsgebiet liegt zwischen den Ortslagen Friedrichskoog im Süden und Friedrichskoog-Spitze im Norden im Vorland des Altfelder Kooges im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein
Projektnummer: 3411
Auftraggeber: LKN SH
Jahr: 2024
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:082026-03-09 08:33:54Brutvogelkartierung Altfelder Koog

Erweiterung Kiesabbau Berchim Tarbek

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Kiesabbau
Januar 14, 2026
Im Zuge einer geplanten Kiesgrubenerweiterung in der Gemeinde Tarbek im Kreis Segeberg in Schleswig-Holsten, waren auf ca. 14 ha Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse und Haselmaus zu erfassen. Die Grundlagenerfassung dient der weiteren Abarbeitung der Eingriffsregelung. Der Artenschutzfachbeitrag umfasst die vorhabenbezogene artenschutzrechtliche Konfliktanalyse
Projektnummer: 3410
Auftraggeber: Planungsbüro Möller, Wedel
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:072026-01-14 09:47:07Erweiterung Kiesabbau Berchim Tarbek

PVA Kühren

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Ergebnisbericht, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fledermäuse, Photovoltaik
Januar 14, 2026
Im Zuge einer geplanten Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Gemeinde Kühren im Kreis Plön in Schleswig-Holstein sind Biotoptypen, Amphibien, Brutvögel und Fledermäuse zu erfassen. Das Untersuchungsgebiet (UG) umfasst 2 Teilflächen in der Gemeinde Kühren, im Kreis Plön des Landes Schleswig-Holstein. Die zu untersuchenden Flächen beinhalteten ursprünglich die 3 Sondergebiete Photovoltaik „West“ (UG West), „Striethorst“ und „Klingenberg“ (UG Ost) mit einer Gesamtfläche von ca. 90 ha sowie umliegende Flächen. Die direkte Umgebung der Eingriffsgebiete wurde mit untersucht um mögliche Wechselbeziehungen der Anlagen mit der Umgebung erfassen zu können. Insgesamt umfasste das UG damit eine Fläche von ca. 148 ha. Im weiteren Verlauf wurde nur noch das UG Ost weiter verfolgt. Die Grundlagenerfassung dient der weiteren Abarbeitung der Eingriffsregelung. Zu erstellen ist ein Fachbeitrag Flora & Fauna, der Artenschutzfachbeitrag umfasst die vorhabenbezogene artenschutzrechtliche Konfliktanalyse. Im Jahr 2025 wurde das UG Ost erneut inklusive eines 100m breiten Puffers erfasst und eine Recherche zu Großsäugern und wanderden Tierarten durchgeführt
Projektnummer: 3407
Auftraggeber: MaxSolar GmbH, Traunstein
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:062026-01-29 09:08:52PVA Kühren

Monitoring ÖK Fauna 2024

Brutvögel, Monitoring
Januar 14, 2026
Erfassung und Bewertung von Ökokonten der Ausgleichsagentur hinsichtlich der Brutvögel auf ca. 78 ha (Lose 4 und 5). Es wurden die gewünschten Zielvorgaben mit dem Ist-Zustand verglichen und ggf. Maßnahmen zur Erreichung des Zielzustands unterbreitet
Projektnummer: 3406
Auftraggeber: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:062026-01-14 09:47:06Monitoring ÖK Fauna 2024

PVA Ganderkesee 3404

Brutvögel, Ergebnisbericht, Photovoltaik
Januar 14, 2026
Im Rahmen der Planungen zu einer Photovoltaik-Freiflächenanlage (PVA) in der Gemeinde Ganderkesee im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen war eine Brutvogelerfassung durchzuführen. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den Vorkommen gefährdeter Brutvogelarten des Offenlandes, die in Abhängigkeit der Fruchtfolge in intensiv genutzten landwirtschaftlichen Nutzflächen, in verschiedenen Jahren starke räumliche Verschiebungen der Vorkommen aufweisen können. Die Gesamtfläche des Untersuchungsgebietes betrug ca. 18,74 ha.
Projektnummer: 3404
Auftraggeber: Wattmanufactur GmbH & Co. KG, Galmsbüll
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:052026-01-14 09:47:05PVA Ganderkesee 3404
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.