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Erfolgskontrolle Schlingnatter Los III-2

Monitoring, Reptilien, Schlingnatter
Januar 14, 2026
Im Zuge der Erfolgskontrolle von umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Habitatqualitäten für die Schlingnatter (Coronella austriaca) waren in den Jahren 2021 und 2024 flächenhafte Kartierungen der Reptilien durchzuführen. Dabei handelte es sich um die Maßnahmen C68a (Seevequellmoor) und C69 (Luhfuhren) im Landkreis Heidekreis in Niedersachsen, die im Rahmen des IP LIFE-Projekt „Atlantische Sandlandschaften“ umgesetzt wurden. Die Schlingnatter konnte in beiden Maßnahmegebieten nachgewiesen werden. Darüber hinaus gelangen Nachweise der Blindschleiche, Wald- und Zauneidechse sowie der Kreuzotter. Im Fazit ist festzustellen, dass die beiden Maßnahmeteilgebiete die Lebensraumansprüche der Zielart Schlingnatter sehr gut erfüllen und durch die durchgeführten Maßnahmen weiter aufgewertet bzw. vor dem Verlust von Habitateigenschaften bewahrt wurden.
Projektnummer: 3105
Auftraggeber: NLWKN, Betriebsstelle Hannover-Hildesheim
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:362026-01-16 12:48:01Erfolgskontrolle Schlingnatter Los III-2

B-Plan Nr. 129 Pinneberg

Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, Reptilien
Januar 14, 2026
Im Rahmen der Aufstellung des Bebauungsplans 129 „An der Mühlenau“ der Stadt Pinneberg ist die Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 (4) BauGB mitsamt Artenschutzprüfung sowie Erstellung eines Umweltberichtes inkl. Artenschutzfachbeitrag zu erstellen. Die erhobenen Daten bilden die Grundlage des zu erstellenden Artenschutzfachbeitrags (AFB) mit der entsprechenden artenschutzrechtlichen Konfliktanalyse. Erfasst wurden Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse. Die Untersuchungsgebiete umfassten 2 Bereiche, die sich in der Intensität der durchgeführten biologischen Untersuchungen unterscheiden: das UG B-Plangebiet umfasst den Geltungsbereich des B-Plans 129 Pinneberg, weist eine Fläche von 7,75 ha auf und wurde intensiv untersucht. Das erweiterte UG mit einer Flächengröße von ca. 14,34 ha umfasst einen Pufferbereich, in dem ein eingeschränktes Untersuchungsspektrum zum Einsatz kam.
Projektnummer: 3034
Auftraggeber: Bielfeldt & Berg Landschaftsplanung Hamburg
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:392026-01-14 09:47:39B-Plan Nr. 129 Pinneberg

Monitoring ÖK Fauna 2020

Amphibien, Monitoring, Reptilien
Januar 14, 2026
Erfassung und Bewertung von Ökokonten der Ausgleichsagentur hinsichtlich der Amphibien in 25 Gewässern, zzgl. eines Gewässerkomplexes und der Reptilien mit Schwerpunkt auf der Zauneidechse auf gut 11 ha (Los 1) sowie der Amphibien in 14 Gewässern (Los 2). Es wurden die gewünschten Zielvorgaben mit dem Ist-Zustand verglichen und ggf. Maßnahmen zur Erreichung des Zielzustands unterbreitet
Projektnummer: 3013
Auftraggeber: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:422026-01-14 09:47:42Monitoring ÖK Fauna 2020

Kartierung Südlink

Amphibien, Reptilien
Januar 14, 2026
Im Rahmen der geplanten Tennet-Stromtrasse Südlink, waren die Amphibien in 23 Gewässer auf der Strecke etwa zwischen Brunsbüttel im Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein und Elsdorf im Landkreis Rotenburg/Wümme in Niedersachsen zu untersuchen. Zum Einsatz kamen u. a. Hydrofone, Kescher und Kleinfischreusen. Auf derselben Strecke wurden 30 Probeflächen hinsichtlich des Vorkommens an Reptilien untersucht
Projektnummer: 3010
Auftraggeber: BioConsult SH
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:492026-01-14 09:47:49Kartierung Südlink

Deponie Krempel

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Ergebnisbericht, Fledermäuse, Heuschrecken, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Tagfalter
Januar 14, 2026
Im Rahmen des geplanten Vorhabens “Errichtung einer Deponie DK I” am Standort Krempel im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen waren faunistische und floristische Erhebungen durchzuführen. Das Untersuchungsgebiet war 154 ha groß und umfasste Ackerflächen und das Betriebsgelände des damals aktuellen Kies- und Sandabbaues. Erfasst wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Heuschrecken, Tagfalter, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse
Projektnummer: 3004
Auftraggeber: Froelich & Sporbeck GmbH & Co. KG, Potsdam
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:502026-01-14 09:47:50Deponie Krempel

Kartierung Schlingnatter Heidekreis

Reptilien, Schlingnatter
Januar 14, 2026
Im Zuge der Erstellung von Managementplänen für die beiden FFH-Gebiete „Riensheide“ und „Schwarzes Moor und Seemoor“ im Landkreis Heidekreis wurde die leguan gmbh mit der Erfassung der Schlingnatter beauftragt. Dazu erfolgte eine flächenhafte Bestandserfassung der Schlingnatter zur Identifizierung ihrer Kernlebensräume und Schlüsselhabitate sowie zur Identifizierung möglicher Neu- bzw. Negativnachweise in den beiden FFH-Gebieten. Darüber hinaus wurden sämtliche anderen Reptilien mit erfasst und auch Amphibien als Nebenbeobachtung mit aufgenommen. In der Riensheide konnten neben der Zielart Schlingnatter auch Kreuzotter, Blindschleiche und Waldeidechse nachgewiesen werden, im Schwarzen Moor und Seemoor die Kreuzotter und die Waldeidechse
Projektnummer: 2934
Auftraggeber: NLWKN, Betriebsstelle Hannover-Hildesheim
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:502026-01-14 09:47:50Kartierung Schlingnatter Heidekreis

Erweiterung Unter Grenzberg

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Kiesabbau, Reptilien
März 3, 2026
Im Rahmen einer Erweiterung der Flächen zur Kies- und Sandentnahme in der Gemeinde Tensfeld im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein wurden Biotoptypen, Amphibien, Reptilien, Brutvögel, Fledermäuse und Haselmäuse erfasst. Die Größe des UG betrug etwa 30 ha.
Projektnummer: 2918
Auftraggeber: Kieswerk Fischer GmbH & Co. KG
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:482026-03-06 10:18:08Erweiterung Unter Grenzberg

Deponie Völkersen

Amphibien, Artenschutzfachliche Stellungnahme, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Reptilien, Tagfalter, Widderchen, Zauneidechse
März 3, 2026
Für das Vorhaben "Errichtung einer Deponie" in Völkersen, in Niedersachsen (südöstlich von Bremen) wurden in der Umgebung der Vorhabenfläche Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Tagfalter und Widderchen, Heuschrecken, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Die Größe des UG betrug etwa 89 ha.
Projektnummer: 2909
Auftraggeber: Froelich & Sporbeck GmbH & Co. KG, Potsdam
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:552026-03-05 10:17:42Deponie Völkersen

Entsorgung Högersdorf

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Reptilien
März 3, 2026
Im Zuge der Erweiterung einer Entsorgungsanlage in der Gemeinde Högersdorf im Kreis Segeberg, Schleswig-Holstein wurden Biotoptypen, Reptilien, Brutvögel, Fledermäuse und Haselmäuse erfasst. Die Größe des UG betrug etwa 3 ha.
Projektnummer: 2908
Auftraggeber: BBU Betriebs-Beratung + Umweltschutz GmbH, Handewitt
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:562026-03-06 10:18:56Entsorgung Högersdorf

Adlergelände Süderlügum

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrdepot Adlergelände sollte eine Mülldeponieanlage neu errichtet werden. Die leguan gmbh hat eine FFH-Verträglichkeitsprüfung zum angrenzenden FFH-Gebiet "Süderlügumer Binnendünen" (DE 1119-303) durchgeführt. Im Zuge des Fachbeitrags Flora & Fauna wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Die Größe des UG betrug etwa 55 ha.
Projektnummer: 2907
Auftraggeber: BBU Betriebs-Beratung + Umweltschutz GmbH, Handewitt
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:562026-03-06 11:28:46Adlergelände Süderlügum
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.