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Referenzen

LBP BAB A 20 Wittenborn Aktualisierung 2011

Amphibien, Biotoptypen, Fischotter, Haselmaus, Reptilien, Straßenbau
März 3, 2026
Im Frühjahr 2011 wurde die leguan gmbh beauftragt, im Rahmen der Landschaftspflegerischen Begleitplanung zum Neubau der BAB A 20, Nordwestumfahrung Hamburg, Abschnitt A 7 bis B 206 westlich Wittenborn, die in den Jahren 2006 erhobenen Daten zu aktualisieren bzw. auf Plausibilität zu prüfen. Dabei wurden Erfassungen zu Biotopen, Amphibien, Reptilien, Haselmäusen und Fischotter durchgeführt.
Projektnummer: 2112
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2011
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:552026-03-06 10:21:47LBP BAB A 20 Wittenborn Aktualisierung 2011

Kiesabbau Fischer Damsdorf 2010

Amphibien, Gefäßpflanzen, Haselmaus, Kiesabbau, Reptilien, Tagfalter
März 3, 2026
Westlich von Damsdorf sollte eine Fläche durch die Firma Holstein Kies Werk Damsdorf GmbH & Co. KG ausgekiest werden. Im Dezember 2009 wurde die leguan gmbh beauftragt, die im Rahmen des Landschaftspflegerischen Begleitplanes erforderlichen Untersuchungen durchzuführen. Zudem war ein Artenschutzfachbeitrag (AFB) anzufertigen.
Projektnummer: 2004
Auftraggeber: Holstein Kies Werk Damsdorf GmbH & Co. KG
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:392026-03-06 11:34:59Kiesabbau Fischer Damsdorf 2010

Kiesabbau Bornhöved 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Haselmaus, Pflanzen der Roten Liste
März 3, 2026
Im Rahmen einer geplanten Auskiesung in der Gemeinde Tarbek wurden durch die leguan gmbh biologische Untersuchungen zu Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen und Brutvögeln durchgeführt. Zudem wurde das Vorkommen der streng geschützten Haselmaus vor Ort gezielt untersucht und mögliche Vorkommen anderer streng geschützter Arten Potenzial abgeschätzt.
Projektnummer: 1913
Auftraggeber: ALKO GmbH, Kiel
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:152026-03-06 11:04:43Kiesabbau Bornhöved 2009

AFB Ausbau A7 HH Nordwest 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Käfer
März 3, 2026
Im Rahmen des LBP zum geplanten Ausbau der BAB A 7 im Abschnitt zwischen Anschlussstelle Volkspark und Elbtunnel wurde die leguan gmbh durch das Büro Cochet Consult im Februar 2009 beauftragt, die relevanten Belange des gesetzlichen Artenschutzes in Form eines Artenschutz-Fachbeitrages (AFB) zu berücksichtigen. Im Fokus stand hierbei die Prüfung hinsichtlich der Verbotskulisse des § 42 BNatSchG. Der Abschnitt der BAB A 7 zwischen der Anschlussstelle HH-Volkspark bis zum Elbtunnel soll gedeckelt werden. Für die artenschutzfachliche Konfliktanalyse war es notwendig, Bestandserfassungen des relevanten Artenspektrums durchzuführen bzw. Potenzialanalysen auszuarbeiten. Die Bestandserfassungen umfassten dabei Untersuchungen der Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, der Haselmaus und sowie der relevanten Totholz bewohnenden Käferarten. Flankierend wurden aufgrund der vorgefundenen Lebensraumsituation und aktueller Verbreitungsmuster Potenzialabschätzungen bezüglich weiterer artenschutzrechtlich relevanter Arten / Artengruppen durchgeführt.
Projektnummer: 1910
Auftraggeber: Cochet Consult, Bonn
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:132026-03-03 13:21:13AFB Ausbau A7 HH Nordwest 2009

B-Plan Gewerbepark Flughafen HL 2008

Amphibien, Biologische Erfassungen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Heuschrecken, Laufkäfer, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Tagfalter
März 3, 2026
Im Rahmen des Vorhabens "Gewerbepark am Flughafen" war geplant, auf dem Gelände der ehemaligen Hanseatenkaserne im Süden der Stadt Lübeck und den östlich benachbarten Flächen Bebauungen vorzunehmen. Ein Bestandteil der Antragsunterlagen sollte ein biologisches Gutachten sein. Im Jahr 2008 wurde die leguan gmbh beauftragt, die Eingriffsfolgen der geplanten Bebauung zu analysieren und zu bewerten. Primär wurde dabei auf vorhandenes Datenmaterial zurückgegriffen. Gezielte Erfassungen wurden für die Biotoptypen und Pflanzen der Roten Listen in den östlich gelegenen Flächen durchgeführt. Darüber hinaus fand eine spezielle Nachsuche auf für Fledermäuse und die Haselmaus potenziell geeignete Strukturen statt.
Projektnummer: 1813
Auftraggeber: KWL GmbH, Lübeck
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:052026-03-06 11:05:13B-Plan Gewerbepark Flughafen HL 2008

BAB A 20 LBP Schmalfelder Au – Wittenborn

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Libellen, Nachtfalter, Niedere Krebse, Reptilien
März 3, 2026
Im Rahmen der landschaftspflegerischen Begleitplanung zum Neubau der BAB A 20, Nordwestumfahrung Hamburg, Teilstrecke 4 (zwischen BAB A 7 und B 206 westlich Wittenborn) wurde die leguan gmbh im Januar 2006 damit beauftragt, eine Aktualisierung und Ergänzung der botanischen und zoologischen Kartierungen durchzuführen, um die Voraussetzungen für eine Bewertung der Fauna im Eingriffsgebiet und gegebenenfalls Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahmen zu schaffen sowie um die Grundlage für den als eigene Unterlage zu erstellenden Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag (AFB) zu liefern.
Projektnummer: 1603
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:292026-03-06 10:12:03BAB A 20 LBP Schmalfelder Au – Wittenborn

AFB Damp Ferienhäuser

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus
März 3, 2026
Im Rahmen der Umsetzung des Masterplanes Ostseebad Damp (Kreis Rendsburg/Eckernförde) war geplant, eine Ferienhaussiedlung zu errichten und weitere Angebote für den Erholungstourismus zu schaffen. Für die Umsetzung der Planungen sind u. a. die Überbauung von Grünlandflächen, die Rodung von Gehölzbeständen und der Abriss verschiedener Gebäude inkl. bereits bestehender Ferienhaussiedlungen vorgesehen. In diesem Kontext wurde die leguan gmbh 2008 durch das Büro des Freien Landschaftsarchitekten Frank Springer damit beauftragt, die relevanten Belange des gesetzlichen Artenschutzes für den Planungsraum zu ermitteln und zu prüfen.
Projektnummer: 1720
Auftraggeber: Frank Springer, Busdorf
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:532026-03-03 13:20:53AFB Damp Ferienhäuser

Waterfront Priwall 2007

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fledermäuse, Haselmaus, Käfer, Nachtfalter, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Spinnen
März 3, 2026
Dieser Artenschutz-Fachbeitrag (AFB) im Auftrag der Priwall Waterfront AG prüft die Auswirkungen einer touristischen Infrastrukturerweiterung auf der Halbinsel Priwall (Lübeck-Travemünde). Die Untersuchung bewertet kumulativ die Bestandsaufnahme von Biotoptypen sowie das Vorkommen geschützter Arten im Hinblick auf geplante Freizeit- und Sporteinrichtungen.
Projektnummer: 1710
Auftraggeber: Priwall Waterfront AG, Rellingen
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:472026-03-06 09:52:31Waterfront Priwall 2007
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.