• Startseite
  • Tätigkeitsbereiche
  • Über uns
    • Firmenprofil
    • Team
    • Historie
    • Mitgliedschaften
  • Referenzen
  • Aktuelles
  • Kontakt
  • Menü Menü

Referenzen

Monitoring Ökokonten Biotoptypen 2026

Biotoptypen, Monitoring
Januar 14, 2026
Erfassung und Bewertung von Ökokonten der Ausgleichsagentur hinsichtlich der Biotoptypen auf ca. 113 ha (Lose 6, 7, 8, 10 und 11). Es wurden die gewünschten Zielvorgaben mit dem Ist-Zustand verglichen und ggf. Maßnahmen zur Erreichung des Zielzustands unterbreitet
Projektnummer: 3602
Auftraggeber: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Jahr: 2026
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:532026-01-14 09:46:53Monitoring Ökokonten Biotoptypen 2026

PVA Ahrensburg

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Photovoltaik
Januar 14, 2026
Im Zuge einer geplanten Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Gemeinde Ahrensburg im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein sind Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse und die Haselmaus zu erfassen. Das Vorhabengebiet umfasst 2 Teilgebiete. Zum einen das etwa 11,6 ha große Vorhabengebiet der PV Freiflächenanlage (PVA) und zum anderen das ca. 3,1 ha große Batterie-Speicherkraftwerk (Battery Energy Storage System, BESS). Zur besseren Abschätzung von Randeffekten wird das Untersuchungsgebiet (UG) im Bereich der PVA um ca. 20,2 ha erweitert, so dass sich eine Gesamtfläche von ca. 32 ha ergibt. Die Grundlagenerfassung dient der weiteren Abarbeitung der Eingriffsregelung. Der Artenschutzfachbeitrag umfasst die vorhabenbezogene artenschutzrechtliche Konfliktanalyse
Projektnummer: 3524
Auftraggeber: MaxSolar GmbH, Traunstein
Jahr: 2026
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:532026-01-14 09:46:53PVA Ahrensburg

Einschätzung B-Plan Nr. 10 Tensfeld

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Biotoptypen, Gutachterliche Stellungnahme
Januar 14, 2026
Im Zuge einer geplanten Betriebserweiterung eines Lohnunternehmens in der Gemeinde Tensfeld im Kreis Segeberg, waren Biotoptypen aufzunehmen und eine Artenschutzfachliche Einschätzung zu möglichen Verbotstatbeständen des § 44 (1) Nr. 1-3 BNatSchG vorzunehmen
Projektnummer: 3522
Auftraggeber: Planungsbüro Möller, Wedel
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:592026-03-05 10:24:24Einschätzung B-Plan Nr. 10 Tensfeld

Einschätzung Trockenrasen Sassenburg

Biotoptypen, Photovoltaik
Januar 14, 2026
Im Rahmen einer geplanten Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Gemeinde Sassenburg im Landkreis Gifhorn, war die floristische Ausstattung und Qualität eines Trockenrasens einzuschätzen. Dazu erfolgte eine Ortsbegehung im Juni 2025. Es erfolgte eine Einschätzung des derzeitigen Zustands sowie zu möglichen Aufwertungen
Projektnummer: 3519
Auftraggeber: MaxSolar GmbH, Traunstein
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:592026-01-14 09:46:59Einschätzung Trockenrasen Sassenburg

Entwicklungskonzept ÖK Höllenbek 6

Biotoptypen, Entwicklungskonzept, Ökokonto
Januar 14, 2026
Die Ausgleichsagentur plant auf einer Fläche von ca. 2,3 ha in der Gemeinde Lutzhorn im Kreis Pinneberg die Entwicklung eines Ökokontos. Die Stiftung Naturschutz hat diese Fläche zum Zweck der Errichtung eines Ökokontos gepachtet. Für die Fläche liegt bereits ein Kurzkonzept inklusive Ziel- und Maßnahmenkarte vor. Das Entwicklungskonzept des Ökokontos soll sich an diesen Zielen und Maßnahmen orientieren
Projektnummer: 3518
Auftraggeber: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:592026-01-14 09:46:59Entwicklungskonzept ÖK Höllenbek 6

Einschätzung Veolia Erweiterung

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Biotoptypen
Januar 14, 2026
Im Zuge einer geplanten Betriebserweiterung waren Biotoptypen aufzunehmen und eine Artenschutzfachliche Einschätzung zu möglichen Verbotstatbeständen des § 44 (1) Nr. 1-3 BNatSchG vorzunehmen
Projektnummer: 3515
Auftraggeber: BBU GmbH, Handewitt
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:582026-03-05 10:26:27Einschätzung Veolia Erweiterung

Kartierungen Elmshorn

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Ergebnisbericht, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Im Zuge einer geplanten Wohnbebauung in der Stadt Elmshorn (Elmshorn-Kaltenweide) im Kreis Pinneberg, ist die Aufstellung eines Bebauungs-Planes vorgesehen. Zur Abschätzung etwaiger Planungshemmnisse waren mit Biotoptypen, Amphibien, Brutvögel und Fledermäuse verschiedene Organismengruppen zu erfassen. Das Untersuchungsgebiet umfasst ca. 11,6 ha.
Projektnummer: 3513
Auftraggeber: EMV Immobilienmanagement GmbH
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:572026-01-14 09:46:57Kartierungen Elmshorn

B-Plan Nr. 83 Barmstedt

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Im Rahmen einer geplanten Wohnbebauung in der Gemeinde Barmstedt, Kreis Pinneberg, waren Biotoptypen, Amphibien, Brutvögel und Fledermäuse auf ca. 1,8 ha zu erfassen. Bei den Amphibien kamen verschiedene Erfassungsmethoden wie Sichtbeobachtung, Kleinfischreusen sowie nächtliches Verhören zum Einsatz
Projektnummer: 3512
Auftraggeber: Planungsbüro Möller, Wedel
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:572026-01-14 09:46:57B-Plan Nr. 83 Barmstedt

Erweiterung Hotel Insulaner

Biotoptypen, Ergebnisbericht
Januar 14, 2026
Im Rahmen der geplanten Erweiterung des Hotels Insulaner auf Helgoland waren die Biotoptypen aufzunehmen. Besonderes Augenmerk lag auf dem möglichen gesetzlichen Schutz der dortigen Steilhänge. Aufgrund er weit überwiegenden anthropogenen Überprägung mit standortfremden Gehölzen, liegt ein gesetzlicher Schutz überwiegend nicht vor. Das Vorgehen wurde mit dem Landesamt für Umwelt (LfU), Flintbek abgestimmt.
Projektnummer: 3510
Auftraggeber: Rickmers Hotel Insulaner
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:572026-01-14 09:46:57Erweiterung Hotel Insulaner

Monitoring Ökokonten Biotoptypen 2025

Biotoptypen, Monitoring
Januar 14, 2026
Erfassung und Bewertung von Ökokonten der Ausgleichsagentur hinsichtlich der Biotoptypen auf knapp 248 ha (Lose 2, 5, 6, 7, 10 und 14). Es wurden die gewünschten Zielvorgaben mit dem Ist-Zustand verglichen und ggf. Maßnahmen zur Erreichung des Zielzustands unterbreitet
Projektnummer: 3509
Auftraggeber: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:562026-01-14 09:46:56Monitoring Ökokonten Biotoptypen 2025
Seite 1 von 16123›»
Filter (154)
Filter
  • Alles zurücksetzen×
  • Biotoptypen×

Filter

154 referenzen gefunden

Fachliche Schwerpunkte
Anwenden (154)
Abbrechen

© leguan gmbh

Infonet | Impressum | Datenschutzhinweis

Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.