• Startseite
  • Tätigkeitsbereiche
  • Über uns
    • Firmenprofil
    • Team
    • Historie
    • Mitgliedschaften
  • Referenzen
  • Aktuelles
  • Kontakt
  • Menü Menü

Referenzen

Erhebung Mauerwerksvegetation Speicherstadt

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Botanik
März 3, 2026
Zur Sanierung der Kaimauern in der Hamburger Speicherstadt werden betroffene Abschnitte zunächst mittels Hochdruckwasserstrahl gereinigt und vom Pflanzenwuchs befreit. Da dabei Bereiche mit seltenen Farnvorkommen betroffen waren, führte die leguan gmbh Erfassungen der Farnvegetation an den Kaimauern durch, mit Fokus auf gefährdete Arten, insbesondere Mauerraute (Asplenium ruta-muraria) und Braunstieligen Streifenfarn (Asplenium trichomanes), auch in den angrenzenden Bereichen.
Projektnummer: 2824
Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen, Hamburg
Jahr: 2018
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:052026-03-05 10:18:19Erhebung Mauerwerksvegetation Speicherstadt

Einschätzung A20 Maßnahme 3.8 2014

Botanik, Straßenbau
März 3, 2026
Einschätzung zusätzlicher Regenwassereinleitungen in Maßnahmefläche 3.8 der BAB A20 - Vegetationskundliche Bewertung
Projektnummer: 2450
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:502026-03-03 13:23:50Einschätzung A20 Maßnahme 3.8 2014

Wertgrünlandkartierung SH

Botanik, FFH-Lebensraumtypen
März 3, 2026
Die Arbeitsgemeinschaft leguan gmbh/Planula wurde mit der Erfassung von Wertgrünländern im Kreis Herzogtum Lauenburg mit einer Gesamtfläche von 5.132 ha beauftragt. Zum Wertgrünland gehören alle gesetzlich geschützten Grünlandtypen (binsen- und seggenreiche Nasswiesen, Trockenrasen, Borstgrasrasen und Salzwiesen (binnendeichs und im Binnenland). Des Weiteren zählen dazu ebenfalls Sumpfdotterwiesen, Flutrasen, Sonstiges Artenreiches Feuchtgrünland und Mesophiles Grünland. Ferner gehören dazu die FFH-Grünlandlebensraumtypen LRT 6410 Pfeifengraswiesen und 6510, die aber schon durch die oben erwähnten Biotoptypen abgedeckt sind.
Projektnummer: 2424
Auftraggeber: LLUR Flintbek
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:302026-03-06 09:43:34Wertgrünlandkartierung SH

Priwall Sicherung Mauer-Gipskraut

Botanik, Umsiedlungsmaßnahme
März 3, 2026
Im Zuge der geplanten Ertüchtigung und Neugestaltung der gesamten Promenade rund um den Passathafen auf dem Priwall und der in diesem Zusammenhang erfolgten Bestandsaufnahme von Pflanzenarten der Roten Listen durch die leguan gmbh im Jahr 2013, ergab sich die Notwendigkeit der Umsiedlung des in Schleswig-Holstein als ausgestorben bzw. als verschollen geltenden Mauer-Gipskrautes (Gypsophila muralis). Das Mauer-Gipskraut wurde 2013 an zahlreichen Fundorten mit fast 200 Exemplaren nachgewiesen. Bis auf einen Fundort befinden sich sämtliche Fundorte innerhalb vorhabenbedingt beanspruchter Flächen. Im Verlauf erfolgter Abstimmungen zwischen der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Lübeck, dem Vorhabensträger und der leguan gmbh wurde beschlossen, im Jahr 2013 Samen des Mauer-Gipskrautes zu sichern, zu lagern und zu stratifizieren und im Frühjahr 2014 an geeigneten Standorten, die vorhabensbedingt nicht in Anspruch genommen werden auszubringen. Zudem sollte bereits im Herbst 2013 Samenmaterial an geeigneten Standorten ausgebracht werden.
Projektnummer: 2351
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:092026-03-03 13:23:09Priwall Sicherung Mauer-Gipskraut

Brenndoldenerfassung Altengammer Vorland 2013

Botanik, FFH-Lebensraumtypen
März 3, 2026
Der FFH-Lebensraumtyp Brenndolden-Auenwiesen der Stromtäler (FFH-LRT-Code 6440) ist als Schutz- und Erhaltungsziel für das Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) NSG Borghorster Elblandschaft (DE 2527-303) gemeldet. Für das NSG wird ein Pflege- und Entwicklungsplan erstellt. Das Schutzgebiet besteht aus 3 Teilflächen. Im Fokus der Betrachtung steht die ca. 65 ha große Teilfläche des Altengammer Vorlands. Im Zuge des von der leguan gmbh durchgeführten Erfolgsmonitorings zur Prielanlage im Altengammer Vorland im Auftrag der Vattenfall Europe Generation AG stellte sich heraus, dass sich die Brenndoldenbestände auf einer Referenzfläche zwischen 2010 und 2013 ausgebreitet haben. Zudem wurden Bestände der Brenndolde (Selinum dubium) festgestellt, die bislang noch nicht als FFH-LRT für das GGB gemeldet waren. Aus diesem Grund erfolgte im Herbst 2013 eine Kompletterfassung des Altengammer Vorlands hinsichtlich der Brenndoldenbestände, der Untersuchungsrahmen wurde mit der BSU, Hamburg abgestimmt. Bei dem etwa 65 ha umfassenden Gebiet der "Altengammer Elbwiesen" handelt es sich um ein Vordeichgebiet mit noch vorhandenen Prielstrukturen und z. T. stromtaltypischer Vegetation. Der ehemals vorhandene Auwald ist aufgrund von Rodungen und nachfolgender Grünlandnutzung nur in Resten erhalten.
Projektnummer: 2345
Auftraggeber: BSU Hamburg
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:032026-03-06 09:43:59Brenndoldenerfassung Altengammer Vorland 2013

Promenade Priwall Pflanzen der Roten Listen 2013

Botanik
März 3, 2026
Promenade Priwall - Gutachterlicher Kurzbericht zu gefährdeten Pflanzenarten im Eingriffsbereich der Passathafenpromenade Priwall - 1. Bauabschnitt Süder Mole
Projektnummer: 2330
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:542026-03-03 13:22:54Promenade Priwall Pflanzen der Roten Listen 2013

Salzwiesenmonitoring SH 2011-2012

Botanik, Küstenschutz, Salzwiesen
Weiterlesen
März 3, 2026
Salzwiesenmonitoring Schleswig-Holstein im Auftrag des Landesbetriebes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein
Projektnummer: 2115
Auftraggeber: LKN-SH
Jahr: 2012
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:002026-03-09 08:37:36Salzwiesenmonitoring SH 2011-2012

Kohlekraftwerke Stade 2010

Botanik
März 3, 2026
Im Mai 2011 wurde die leguan gmbh vom Büro Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg damit beauftragt, im Rahmen der Umweltprüfung zur geplanten Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 605 „Kohlekraftwerk EON“ mit Änderung des Flächennutzungsplanes Erfassungen des Schierlings-Wasserfenchel (Oenanthe conioides) an mehreren Standorten durchzuführen. Der Schierlings-Wasserfenchel gehört zu den Arten, die eine artenschutzrechtliche Relevanz i. s. d. § 44 (1) BNatSchG besitzen. Zudem ist der Schierlings-Wasserfenchel eine prioritäre Art des Anhangs II der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie.
Projektnummer: 2020
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2011
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:512026-03-03 13:21:51Kohlekraftwerke Stade 2010

Bebauungsplan Dammfleth

Botanik, Gutachterliche Stellungnahme, Zoologie
März 3, 2026
Gutachterliche Stellungnahme zur geplanten Erweiterung des Firmengeländes Trede & von Pein in der Gemeinde Dammfleth, Botanische Untersuchungen und faunistische Potenzialabschätzung.
Projektnummer: 1703
Auftraggeber: Richard Möller, freischaffender Landschaftsarchitekt, Wedel.
Jahr: 2007
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 12:22:222026-03-03 12:22:22Bebauungsplan Dammfleth

Flughafen Blankensee – Parkplätze 2005

Botanik, Zoologie
März 3, 2026
Flughafen Lübeck - Botanische und faunistische Untersuchung auf den Flächen der Erweiterung II des P3.
Projektnummer: 1505
Auftraggeber: Flughafen Lübeck GmbH
Jahr: 2005
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 12:22:052026-03-03 12:22:05Flughafen Blankensee – Parkplätze 2005
Seite 1 von 212
Filter (17)
Filter
  • Alles zurücksetzen×
  • Botanik×

Filter

17 referenzen gefunden

Fachliche Schwerpunkte
Anwenden (17)
Abbrechen

© leguan gmbh

Infonet | Impressum | Datenschutzhinweis

Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.