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Referenzen

FFH-VVP Obergeorgswerder HD

FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Hochwasserschutz
Januar 14, 2026
Im Zuge einer geplanten Erhöhung des Obergeorgswerder Hauptdeiches in der Veddel in Hamburg war eine FFH-Verträglichkeitsvorprüfung für das FFH-Gebiet „Hamburger Unterelbe“ (DE 2526-305) zu erstellen
Projektnummer: 3305
Auftraggeber: Bielfeldt & Berg Landschaftsplanung Hamburg
Jahr: 2023
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:162026-01-14 09:47:16FFH-VVP Obergeorgswerder HD

Kiesabbau Gammelby-Birkensee

FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Kiesabbau
Januar 14, 2026
Im Zuge eines geplanten Kiesabbauvorhabens in der Gemeinde Gammelby im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein wurde zunächst eine FFH-Verträglichkeitsvorprüfung zum FFH-Gebiet „Großer Schnaaper See, Bültsee und anschließende Flächen" (DE 1524-391) durchgeführt
Projektnummer: 3203
Auftraggeber: BRZ, Baustoff- und Recyclingzentrum Grevenkrug GmbH, Grevenkrug
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:282026-01-14 09:47:28Kiesabbau Gammelby-Birkensee

BAB A24 Baustelleneinrichtungsfläche 2014

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Straßenbau
März 3, 2026
Die Bundesautobahn A 24 sollte zwischen dem Autobahnkreuz Hamburg-Ost und der Landesgrenze von Mecklenburg-Vorpommern grundhaft erneuert werden. Die Maßnahme ist in verschiedene Abschnitte gegliedert. Für den die vorliegend relevanten 13. und 14. Abschnitte war die Anlage zweier Baustellenflächen vorgesehen. Da im Vorfeld aufgrund der räumlichen Nähe der Baustellenflächen zum Gebiet Gemeinschaftlicher Bedeutung „Kleinstmoore bei Hornbek“, Beeinträchtigungen nicht mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden können, war für dieses GGB eine FFH-Verträglichkeitsvorprüfung durchzuführen. Außerdem war eine artenschutzfachlichen Prüfung des Vorhabens notwendig. Das relevante Artenspektrum wurde basierend auf mehreren Ortsbegehungen und einer ergänzenden Auswertung von Angaben Dritter sowie einer Datenabfrage beim LLUR festgelegt. Lediglich für die Haselmaus sowie ausgewählte Brutvögel der Gehölze und charakteristische Vogelarten des angrenzenden GGB DE 2429-304 wurden zunächst artenschutzfachliche Konflikte prognostiziert.
Projektnummer: 2437
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:392026-03-05 09:58:32BAB A24 Baustelleneinrichtungsfläche 2014

FFH-VVP Pomosinwerk Großenbrode 2013

FFH-Verträglichkeitsvorprüfung
März 3, 2026
Pomosinwerk bei Großenbrode - Natura 2000, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung gemäß Art. 6 (3) der FFH-Richtlinie bzw. § 34 (1) BNatSchG für das Gebiet Gemeinschaftlicher Bedeutung DE 1632-392 "Küstenlandschaft vor Großenbrode und vorgelagerte Meeresbereiche" und das Besondere Schutzgebiet (EU-Vogelschutzgebiet) "Ostsee östlich Wagrien" (DE 1633-491)
Projektnummer: 2360
Auftraggeber: + aap assoz. Planer
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:152026-03-03 13:23:15FFH-VVP Pomosinwerk Großenbrode 2013

ASB B5 Geesthacht

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung
März 3, 2026
Das Vorhaben BAB A 25 / B 5 Ortsumgehung (OU) Geesthacht umfasst den Neubau der BAB A 25 / B 5 zwischen der BAB A 25 westlich Geesthacht und der bestehenden B 5 bei Grünhof mit einer Gesamtlänge von ca. 10 km. Der Bereich bis zur B 404 Ost (AS Geesthacht Nord) wird als BAB A 25, der Bereich westlich der AS Geesthacht Nord als B 5 gewidmet. Träger der Baumaßnahme ist die Bundesrepublik Deutschland, Vorhabensträger als Auftragsverwaltung ist der Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr des Landes Schleswig Holstein, die Planungen werden von der Niederlassung Lübeck betrieben. Im Rahmen dieses Projektes war die leguan gmbh für die Bearbeitung der Belange von Natura 2000 und den Artenschutz zuständig.
Projektnummer: 2235
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:232026-03-03 13:22:23ASB B5 Geesthacht

Ersatzbauwerk Kattwykbrücke 2010

Amphibien, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fledermäuse, Heuschrecken, Rastvögel, Reptilien, Zugvögel
März 3, 2026
Technische Untersuchungen führten zu dem Ergebnis, dass ein Ersatzbauwerk notwendig ist. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde der parallele Ersatzneubau geprüft. Der Neubau soll dabei ausschließlich dem Schienenverkehr dienen. Im Zuge der Planungen wurden verschiedene Brückenvarianten geprüft. Diese sollten im Vorwege hinsichtlich der Belange des Artenschutzes und von Natura 2000 auf Planungshemmnisse geprüft werden. Ziel war es, im Vorwege mögliche Raumwiderstände aufzuzeigen und die vorgeschlagenen Varianten auf deren Durchführbarkeit aus umweltplanerischer Sicht zu prüfen.
Projektnummer: 2001
Auftraggeber: HPA Hamburg Port Authority AöR, Hamburg
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:372026-03-06 09:46:46Ersatzbauwerk Kattwykbrücke 2010

Ausbau NOK 2007 2008

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fische, Fledermäuse, Gefäßpflanzen, Hautflügler, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Makrophyten, Makrozoobenthos, Mollusken, Moose, Pflanzen der Roten Liste, Phytoplankton, Rastvögel, Reptilien, Tagfalter, Widderchen, Zooplankton, Zugvögel
März 3, 2026
Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Kiel-Holtenau plant den Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals (NOK). Der NOK verläuft von Brunsbüttel bis nach Kiel-Holtenau durch Schleswig-Holstein und ist eine stark frequentierte Schifffahrtsstraße. Das geplante Vorhaben dient der erforderlichen Leistungssteigerung dieser Schifffahrtsstraße. Der Regelquerschnitt des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) zwischen Königsförde und Kiel-Holtenau (Kanal-km 80-96) ist noch auf dem Stand der 1. Erweiterung im Jahre 1914. Die mittlere Sohlenbreite beträgt in diesem Bereich außerhalb der Weichen 44 m, die Kurvenradien liegen zwischen 1.400 und 3.000 m. Die leguan gmbh war u. a. mit der Bearbeitung und Erstellung des biologischen Fachbeitrages (konkret wurden die Kartiereinheiten Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen, Moose und Gefäßpflanzen der Kalktuffquellen, Aquatische Makrophyten, Zoo- und Phytoplankton, Makrozoobenthos, Schwebegarnele Neomysis integer, Mollusken der Kalktuffquellen, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Hautflügler, Laufkäfer, Fische, Amphibien, Reptilien, Brutvögel, Zug- und Rastvögel, Fledermäuse sowie Kleinsäuger bearbeitet), verschiedenen FFH-Prüfungen (FFH-Screening, FFH-VP, FFH-VVP) und dem Fachbeitrag Artenschutz beauftragt.
Projektnummer: 1718
Auftraggeber: WSA Kiel-Holtenau
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:322026-03-06 11:33:06Ausbau NOK 2007 2008

Generalplanung Bahnprojekte Süderelbe 2008-2009

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Infrastruktur
März 3, 2026
Generalplanung Bahnprojekte Süderelbe 2009: Kartierkonzept für biologische Erfassungen, FFH-Verträglichkeitsvoreinschätzung und Artenschutzfachliche Vorstudie
Projektnummer: 1930
Auftraggeber: HPA Hamburg Port Authority AöR, Hamburg
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:282026-03-06 09:51:35Generalplanung Bahnprojekte Süderelbe 2008-2009

AFB u. FFH-VP Elbradwanderweg Wedel 2009

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung
März 3, 2026
Es war der Bau des Elbradwanderweges zwischen "Schulauer Fährhaus" und "Kraftwerk" in der Stadt Wedel im Kreis Pinneberg geplant. In diesem Zusammenhang wurde die leguan gmbh im Juni 2009 von der Ingenieurgemeinschaft Klütz & Collegen GmbH beauftragt, die vorhabenbedingt relevanten Belange des Artenschutzes im Untersuchungsgebiet zu ermitteln und zu prüfen. Hierzu wurde das Gebiet jeweils hinsichtlich seines Brutvogel- und Fledermausartenspektrums untersucht. FFH-Verträglichkeitsvoruntersuchung für das Gebiet von Gemeinschaftlicher Bedeutung DE 2323-392 "Schleswig-Holsteinisches Elbästuar und angrenzende Flächen" Auf Grund der räumlichen Nähe des geplanten Vorhabens zu dem NATURA-2000-Gebiet "Schleswig-Holsteinisches Elbästuar und angrenzende Flächen" (2323-392) (FFH-Gebiet) wurde die leguan gmbh beauftragt, eine FFH-Verträglichkeitsvoruntersuchung für dieses Gebiet von Gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) durchzuführen.
Projektnummer: 1924
Auftraggeber: Ingenieurgemeinschaft Klütz & Collegen GmbH, Bokel
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:232026-03-06 09:52:09AFB u. FFH-VP Elbradwanderweg Wedel 2009

Entsorgung Lebatz

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biologische Erfassungen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fledermäuse, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Nachtfalter, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Im März 2007 wurde die leguan gmbh beauftragt, biologische Untersuchungen der ehemaligen Deponie und Abbaugrube Lebatz durchzuführen. Ziel war die Feststellung und Dokumentation des naturschutzfachlichen Wertes des seit Jahren aufgelassenen Grubengeländes. Untersucht wurden im Zuge der biologischen Erfassungen die Vorkommen von Fledermäusen, Brutvögeln, Reptilien, Amphibien, Laufkäfern, Tag- und Nachtfaltern, Heuschrecken und Libellen. Des Weiteren wurden hinsichtlich der Vögel auftretende Nahrungsgäste bzw. Durchzügler mit aufgenommen. Zusätzlich erfolgte eine Biotoptypenkartierung sowie die Aufnahme gefährdeter Gefäßpflanzen. Da sich die Grube zwischen den beiden Waldbereichen Kuhkoppel im Westen und Fohlenkoppel im Osten befindet, wurden die randlichen Waldbereiche hinsichtlich des Vorkommens von Fledermäusen, Brutvögeln, Amphibien, Laufkäfern und Libellen mit untersucht. Damit sollte belegt werden, ob und inwieweit die biologische Ausstattung des Grubengeländes als eigenständig zu betrachten ist oder inwiefern es zu Austauschbeziehungen einzelner Organismengruppen kommt. Gesondert werden neben der Ergebnisdarstellung der biologischen Untersuchungen im Fachbeitrag Flora & Fauna, 2 FFH-Prüfungen (FFH-VVP und FFH-VP) und der Artenschutzfachbeitrag (AFB) bearbeitet.
Projektnummer: 1614
Auftraggeber: BBU GmbH
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:042026-03-06 11:27:37Entsorgung Lebatz
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.