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Referenzen

Ausgleichsgewässer Kammmolch B207n

eDNA, Kammmolch, Monitoring
Januar 14, 2026
Im Zuge des Neubaus der B207n wurden u. a. Ausgleichsgewässer für Amphibien geschaffen. Nach deren Herstellung sollte ein Monitoring zur Wirksamkeit von Minimierungs- und Kompensationsmaßnahmen durchgeführt werden. Dazu wurden 23 Gewässer in 8 Gewässerkomplexen hinsichtlich des Vorkommens des Kammmolches überprüft. Zum Einsatz kamen Kleinfischreusen und eDNA. Die Fläche des Untersuchungsgebietes hatte seine nördliche Begrenzung in der Stadt Lübeck, südlich der bebauten Bereiche Hochschulstadtteil und Bornkamp (Stadtteil St. Jürgen). Im Süden endete das Untersuchungsgebiet an der BAB A20, Anschlussstelle Lübeck Süd
Projektnummer: 3217
Auftraggeber: LBV SH, Betriebsstelle Lübeck
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:322026-01-14 09:47:32Ausgleichsgewässer Kammmolch B207n

Monitoring Ausgleichsflächen Flughafen HL

Ausgleichsflächen, Biotoptypen, Kammmolch, Monitoring, Pflanzen der Roten Liste, Zauneidechse
Januar 14, 2026
Im Rahmen des bereits durchgeführten Vorhabens der Zaunverlegung auf dem Gelände des Flughafens Lübeck-Blankensee waren Monitoringuntersuchungen durchzuführen. Gemäß dem Grünflächenkonzept sind die im Rahmen der Zaunverlegung neu einbezogenen Grünflächen nördlich und südlich der Start- und Landebahn extensiv zu pflegen, um sie „in einem guten Entwicklungszustand“ zu erhalten. Die Flächen besitzen eine Größe von etwa 8,5 ha. Überprüft wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Zauneidechse und Kammmolch in einem neu angelegten Gewässer
Projektnummer: 3028
Auftraggeber: Flughafen Lübeck
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:412026-01-14 09:47:41Monitoring Ausgleichsflächen Flughafen HL

Erweiterung Nützen

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Große Moosjungfer, Haselmaus, Kammmolch, Kiesabbau, Knoblauchkröte, Kreuzkröte, Libellen, Moorfrosch, Reptilien
März 3, 2026
Anlässlich der Genehmigungsverlängerung für den Nass- und Trockenabbau einer Kiesgrube südwestlich von Nützen, Kreis Segeberg, in Schleswig-Holstein, führte die leguan gmbh biologische Untersuchungen zur Berücksichtigung des Artenschutzes im Planungsverfahren durch. Erfasst wurden Biotoptypen sowie Amphibien, Reptilien, Libellen, Brutvögel, Haselmäuse und Fledermäuse. Die Größe des UG betrug etwa 193 ha.
Projektnummer: 2813
Auftraggeber: Planungsgemeinschaft Nützen über Ernst Krebs GmbH & Co. KG, Neumünster
Jahr: 2018
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:132026-03-06 10:19:48Erweiterung Nützen

Artenschutz Papierfabrik Guben

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, CEF-Maßnahme, Fledermäuse, Kammmolch, Moorfrosch, Reptilien, Zauneidechse
März 3, 2026
Errichtung einer Papierfabrik südlich von Guben, Landkreis Spree-Neiße, Brandenburg. Artenschutzfachbeitrag und Konzept für CEF-Maßnahmen nach § 44 BNatSchG. Biologische Erfassungen 2016 zu Amphibien, Reptilien, Brutvögeln und Fledermäusen. Empfehlung Baufeldfreimachung im Winter und abgestufte Räumung zur Vermeidung von Tötungen. Konzeption von Vergrämung und Umsiedlung für Amphibien und Reptilien sowie Neugestaltung und Aufwertung von Umsiedlungshabitaten. Aufwertung von Gräben und Randflächen. Sandwälle und Strukturflächen für Reptilien. Leiteinrichtungen und Kleintiertunnel. Rohbodenflächen für Heidelerche. Gehölzneuanlagen für Gehölz gebundene Brutvögel.
Projektnummer: 2738
Auftraggeber: BBHP Brandenburgische Hygienepapiere GmbH, Guben
Jahr: 2017
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:282026-03-06 09:25:13Artenschutz Papierfabrik Guben

saP-FFH Sanierung Messinsel Plöner See

Brutvögel, Fledermäuse, Kammmolch, Rastvögel, Rotbauchunke, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, Zierliche Tellerschnecke
März 3, 2026
Sanierung einer Messinsel der Marineunteroffizierschule Plön im Großen Plöner See in Plön, Kreis Plön, Schleswig-Holstein. Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung und FFH-Verträglichkeitsprüfung für das FFH-Gebiet DE 1828-392 „Seen des mittleren Schwentinesystems und Umgebung“ und das Vogelschutzgebiet DE 1828-491 „Großer Plöner See-Gebiet“, Fokus auf Fledermäuse, Rotbauchunke, Kammmolch, Zierliche Tellerschnecke und Rastvögel.
Projektnummer: 2714
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2017
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:442026-03-03 15:04:44saP-FFH Sanierung Messinsel Plöner See

FFH-VP Erneuerung Hagener Allee

Amphibien, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Kammmolch, Moorfrosch
März 3, 2026
Sanierung der Hagener Allee in Ahrensburg, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein. FFH-Verträglichkeitsprüfung zum GGB DE 2327-301 „Kammmolchgebiet Höltigbaum / Stellmoor“, Prüfung der Auswirkungen auf FFH-Lebensraumtypen und Anhang-II-Arten. Bauzeitenkonzept zum Schutz der Amphibienfauna, insbesondere Kammmolch und Moorfrosch, Umsetzung der Arbeiten ab Mitte April nach Abschluss der Frühjahrswanderung.
Projektnummer: 2710
Auftraggeber: Stadt Ahrensburg
Jahr: 2017
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:482026-03-03 15:04:48FFH-VP Erneuerung Hagener Allee

FFH-VP Erneuerung Spechtweg Ahrensburg

Amphibien, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Kammmolch, Moorfrosch
März 3, 2026
Sanierung Spechtweg in Ahrensburg, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein. FFH-Verträglichkeitsprüfung nach § 34 BNatSchG für das GGB DE 2327-301 „Kammmolchgebiet Höltigbaum / Stellmoor“, Schwerpunkt Kammmolch und Moorfrosch, inklusive Prüfung möglicher Kumulationseffekte mit anderen Plänen und Projekten.
Projektnummer: 2704
Auftraggeber: Stadt Ahrensburg
Jahr: 2017
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:512026-03-03 15:04:51FFH-VP Erneuerung Spechtweg Ahrensburg

Erneuerung Moorwanderweg Ahrensburg

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fischotter, Fledermäuse, Kammmolch, Moorfrosch
März 3, 2026
Erneuerung einer Steganlage am Moorwanderweg im NSG Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal in Ahrensburg, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein, zugleich Teil des FFH-Gebietes DE 2327-301 „Kammmolchgebiet Höltigbaum / Stellmoor“. Artenschutzfachbeitrag nach § 44 BNatSchG und FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fokus auf Kammmolch, Moorfrosch, Fischotter sowie Fledermäuse und Brutvögel. Maßnahmenkonzept mit mobilem Amphibienschutzzaun und ökologischer Baubegleitung zur Vermeidung amphibienbezogener Konflikte.
Projektnummer: 2616
Auftraggeber: Stadt Ahrensburg
Jahr: 2016
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:552026-03-03 15:04:55Erneuerung Moorwanderweg Ahrensburg

AFB Kiesabbau Häcklingen

Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, Kammmolch, Kreuzkröte, Reptilien, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, Zauneidechse
März 3, 2026
Auskiesungsvorhaben Sandwerke Häcklingen in Lüneburg, Landkreis Lüneburg, Niedersachsen. Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung mit Datengrundlagen aus Untersuchungen 2015 und ergänzenden Recherchen, 2017 Bestandserfassungen zur Zauneidechse zur Populationsabschätzung und Konzeption von Ersatzhabitaten. Artenschutzfachliche Konfliktanalyse für Kammmolch, Kreuzkröte, Zauneidechse, Fledermäuse und europäische Vogelarten.
Projektnummer: 2511
Auftraggeber: Sandwerke Häcklingen GmbH, Hamburg
Jahr: 2015
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:162026-03-03 15:05:16AFB Kiesabbau Häcklingen

Präsentation CEF Kammmolch 2014

Artenschutz, Kammmolch
März 3, 2026
Anlass war die geplante Errichtung einer abfallwirtschaftlichen Anlage (Sondergebiet Abfallwirtschaft) gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz. Vorhabensbedingt kommt es zum Verlust eines Gewässers, in dem der streng geschützte Kammmolch lebt. Der im Zuge des Vorhabens erstellte Artenschutzfachbeitrag, der die Belange des § 44 BNatSchG berücksichtigt, stellte die Notwendigkeit des vorgezogenen Ausgleiches des Gewässers heraus.
Projektnummer: 2415
Auftraggeber: BBU GmbH
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:262026-03-03 13:23:26Präsentation CEF Kammmolch 2014
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.