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Referenzen

ASB-Einschätzung Brücken U1 2014

Artenschutz, Straßenbau
März 3, 2026
Sanierung von Brücken der U-Bahnlinie U1 der HHA im Bereich Buchenkamp und Ohlstedt - Artenschutzrechtliche Einschätzung
Projektnummer: 2470
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:592026-03-06 09:22:58ASB-Einschätzung Brücken U1 2014

ÖBB BAB A 1 Steensrade 2014

ökologische Baubegleitung, Straßenbau
März 3, 2026
Die Bundesautobahn (BAB) A 1 wird zwischen dem Autobahnkreuz Hamburg-Ost und dem Autobahnkreuz Lübeck grundhaft erneuert. Die Maßnahme ist in verschiedene Abschnitte gegliedert. Für den vorliegend relevanten Abschnitt ist die Anlage einer Baustellenfläche im Süden der BAB A 1 vorgesehen. Im Rahmen dieses Vorhabens wurde die leguan gmbh mit der ökologischen Baubegleitung beauftragt. Während des Abschiebens war sicherzustellen, dass relevante Randstrukturen wie Knicks und Straßenbegleitgrün, die Siedlungsraum für Haselmäuse und Waldeidechsen sein können, unbeeinträchtigt blieben.
Projektnummer: 2460
Auftraggeber: BETAM Infra
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:552026-03-03 13:23:55ÖBB BAB A 1 Steensrade 2014

Einschätzung A20 Maßnahme 3.8 2014

Botanik, Straßenbau
März 3, 2026
Einschätzung zusätzlicher Regenwassereinleitungen in Maßnahmefläche 3.8 der BAB A20 - Vegetationskundliche Bewertung
Projektnummer: 2450
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:502026-03-03 13:23:50Einschätzung A20 Maßnahme 3.8 2014

BAB A24 Baustelleneinrichtungsfläche 2014

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Straßenbau
März 3, 2026
Die Bundesautobahn A 24 sollte zwischen dem Autobahnkreuz Hamburg-Ost und der Landesgrenze von Mecklenburg-Vorpommern grundhaft erneuert werden. Die Maßnahme ist in verschiedene Abschnitte gegliedert. Für den die vorliegend relevanten 13. und 14. Abschnitte war die Anlage zweier Baustellenflächen vorgesehen. Da im Vorfeld aufgrund der räumlichen Nähe der Baustellenflächen zum Gebiet Gemeinschaftlicher Bedeutung „Kleinstmoore bei Hornbek“, Beeinträchtigungen nicht mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden können, war für dieses GGB eine FFH-Verträglichkeitsvorprüfung durchzuführen. Außerdem war eine artenschutzfachlichen Prüfung des Vorhabens notwendig. Das relevante Artenspektrum wurde basierend auf mehreren Ortsbegehungen und einer ergänzenden Auswertung von Angaben Dritter sowie einer Datenabfrage beim LLUR festgelegt. Lediglich für die Haselmaus sowie ausgewählte Brutvögel der Gehölze und charakteristische Vogelarten des angrenzenden GGB DE 2429-304 wurden zunächst artenschutzfachliche Konflikte prognostiziert.
Projektnummer: 2437
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:392026-03-05 09:58:32BAB A24 Baustelleneinrichtungsfläche 2014

Amphibienzaun Schlutup

Amphibien, Artenschutz, Straßenbau
März 3, 2026
Zu betreuen waren die Anwanderung und die frühen Phasen der Rückwanderung der Froschlurche im Baustellenbereich des 2. Bauabschnitts der B 104 n Ortsumgehung Schlutup.
Projektnummer: 2403
Auftraggeber: LBV-SH Lübeck
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:182026-03-03 13:23:18Amphibienzaun Schlutup

Biotoptypen Ehestorfer Heuweg 2013

Straßenbau
März 3, 2026
Neubau eines Radweges entlang des Ehestorfer Heuweges , (Machbarkeitsstudie) - Artenschutzfachliche Voreinschätzung
Projektnummer: 2357
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:142026-03-06 11:41:46Biotoptypen Ehestorfer Heuweg 2013

Ökologische Baubegleitung OU Schlutup 2012

Straßenbau
März 3, 2026
Ökologische Baubegleitung OU Schlutup, Apfelallee 2012: Im Zuge von Baumaßnahmen für ein Regenrückhaltebecken, das der Entwässerung der B 104 dienen soll, waren Fällungen einzelner Bäume im Vorhabenbereich unvermeidbar. Um artenschutzrechtliche Zugriffsverbote zu verhindern, wurden die betroffenen Bäume auf Vorkommen von streng geschützten, hier relevanten Arten überprüft.
Projektnummer: 2228
Auftraggeber: LBV-SH, Niederlassung Lübeck
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:172026-03-06 11:53:22Ökologische Baubegleitung OU Schlutup 2012

Ökol. Bau. A20 Ab 4 2012

Straßenbau
März 3, 2026
Um die ordnungsgemäße Durchführung der geplanten Kompensationspflanzung im Abschnitt 4 der BAB A 20 sicherzustellen, wurde die leguan gmbh im Mai 2012 vom LBV-SH beauftragt, die Anpflanzung von Bäumen auf der vorgesehenen Ausgleichsfläche fachgutachterlich zu begleiten.
Projektnummer: 2217
Auftraggeber: LBV-SH, Niederlassung Lübeck
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:112026-03-05 10:54:53Ökol. Bau. A20 Ab 4 2012

BAB A1 Abfahrt B75 Lübeck

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fledermäuse, Straßenbau
März 3, 2026
Im Rahmen des Bauvorhabens "Neubau der Anschlussstelle zwischen der Bundesautobahn (BAB) A 1 und der Bundesstraße B 75" wurde die leguan gmbh im Januar 2011 mit der Erstellung einer artenschutzrechtlichen Konfliktanalyse (Artenschutzbeitrag - ASB) und der Erstellung eines Fachbeitrages Flora und Fauna beauftragt.
Projektnummer: 2102
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:002026-03-05 10:00:38BAB A1 Abfahrt B75 Lübeck

LBP A22 Stade 2009

Amphibien, Biotoptypen, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Straßenbau, Tagfalter, Widderchen, xylobionte Käfer
März 3, 2026
Die vorgesehene Küstenautobahn A 20 (bisher A 22, am 25. Juni 2010 wurde die geplante Autobahn A 22 in die Autobahn A 20 umbenannt) stellt die Fortsetzung der Ostseeautobahn A 20 in westliche Richtung dar. Mit ihr ist eine infrastrukturelle Anbindung an das westdeutsche Fernstraßennetz mit Umgehung der Metropole Hamburg geplant. Die leguan gmbh wurde im Mai 2009 beauftragt, die erforderlichen biologischen Untersuchungen für den Abschnitt 6 der A 20 sowie der Landesstraße L 114 bis Elm durchzuführen, die als Grundlage für den Landschaftspflegerischen Begleitplan und für die vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) dienen sollten. Auf Grund der räumlichen Nähe wurde für die beiden Natura 2000-Gebiete DE 2421-331 und DE 2320-332 eine Prüfung der Verträglichkeit hinsichtlich der Belange von Natura 2000 als erforderlich erachtet.
Projektnummer: 1922
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:592026-03-06 11:34:12LBP A22 Stade 2009
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.