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Referenzen

PVA Lübeck 2025

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fledermäuse, Heuschrecken, Photovoltaik, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
Januar 14, 2026
Im Rahmen einer geplanten Photovoltaik-Freiflächenanlage in der Stadt Lübeck waren neben Biotoptypen auch faunistische Organismengruppen aufzunehmen. Dazu gehörten Heuschrecken, Tagfalter & Widderchen, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse. Die Grundlagenerfassung dient der weiteren Abarbeitung der Eingriffsregelung. Der Artenschutzfachbeitrag umfasst die vorhabenbezogene artenschutzrechtliche Konfliktanalyse. Das weit überwiegend landwirtschaftlich genutzte Untersuchungsgebiet umfasst ca. 45 ha
Projektnummer: 3430
Auftraggeber: Enerparc AG, Hamburg
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:022026-01-29 09:18:19PVA Lübeck 2025

LBPen Schienenhinterlandanbindung 2529

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fische und Rundmäuler, Fledermäuse, Haselmaus, Heuschrecken, Kleinfischreusen, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Rastvögel, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
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März 3, 2026
Im Ergebnis des ROV (Projekt 2114) wurden Vorzugsvarianten ermittelt, die im weiteren Verlauf in den Jahren 2015-2019 (Projekt 2529) vertiefend untersucht wurden. Dabei handelte es sich um den Ausbau der Bestandstrasse, der Vorzugsvariante aus dem oben beschriebenen ROV und der optimierten ROV-Trasse der DB Netz AG. Auf 2.857 ha wurden die Biotoptypen vollständig aufgenommen, zudem wurden in ausgewiesenene Probeflächen Heuschrecken sowie Tagfalter und Widderchen erfasst. In 145 Gewässern wurden Libellen, in 1.463 Gewässern wurden die Amphibien und in 73 Gewässerstrukturen wurden Fische und Rundmäuler erfasst. Im Rahmen der avifaunistischen Voll- und Selektiverfassung wurden für 139 Arten Brutvorkommen nachgewiesen oder aufgrund der Erfassungsergebnisse ein Brutverdacht ermittelt. Hervorzuheben waren Brutvorkommen der Bekassine, des Sandregenpfeifers und Wachtelkönig sowie der Zwergseeschwalbe. Hinsichtlich der Federmäuse wurden innerhalb des Untersuchungsgebiets mittels Ultraschalldetektoren 12 eindeutig identifizierbare Fledermausarten gefunden. Im Rahmen der Haselmauserfassung wurden 7.087 künstlichen Verstecke (Neströhren bzw. Nestboxen) ausgebracht. Im Ergebnis konnten 839 Nachweise in den Verstecken erbracht werden. Zusätzlich wurden 73 Haselmaus-Freinester im Rahmen der selektiven Freinestsuche verortet. Neben den biologischen Erfassungen wurden für 7 Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) und für 4 Besondere Schutzgebiete (Vogelschutzgebiete) Verträglichkeitsprüfungen durchgeführt.
Projektnummer: 2529
Auftraggeber: DB Netz AG, Hamburg
Jahr: 2025
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:042026-03-09 08:44:57LBPen Schienenhinterlandanbindung 2529

Bebauung Häcklingen

Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fledermäuse, Heuschrecken, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
Januar 14, 2026
Die Stadt Lüneburg plant den Bau mehrerer Wohneinheiten auf dem ehemaligen Kiesabbaugelände in Häcklingen westlich der Bundesstraße B4. Im Rahmen dieses Vorhabens waren biologische Grundlagendaten zu erfassen, die in den zu erstellenden Umweltbericht im Rahmen der Bauleitplanung einfließen. Neben der Berücksichtigung artenschutzrechtlicher Belange des § 44 (1) Nr. 1 - 3 BNatSchG, müssen diese Daten auch als Grundlage für die Eingriffsermittlung dienen. Neben Biotoptypen wurden Heuschrecken, Tagfalter & Widderchen, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Das Gelände weist eine Gesamtfläche von knapp 27 ha auf und wird durch die Bundesstraße 209 im Süden begrenzt
Projektnummer: 3326
Auftraggeber: DÖRNER GmbH & Co. KG
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:142026-01-29 09:18:48Bebauung Häcklingen

Deponie Völkersen

Amphibien, Artenschutzfachliche Stellungnahme, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Reptilien, Tagfalter, Widderchen, Zauneidechse
März 3, 2026
Für das Vorhaben "Errichtung einer Deponie" in Völkersen, in Niedersachsen (südöstlich von Bremen) wurden in der Umgebung der Vorhabenfläche Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Tagfalter und Widderchen, Heuschrecken, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Die Größe des UG betrug etwa 89 ha.
Projektnummer: 2909
Auftraggeber: Froelich & Sporbeck GmbH & Co. KG, Potsdam
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:552026-03-05 10:17:42Deponie Völkersen

Adlergelände Süderlügum

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrdepot Adlergelände sollte eine Mülldeponieanlage neu errichtet werden. Die leguan gmbh hat eine FFH-Verträglichkeitsprüfung zum angrenzenden FFH-Gebiet "Süderlügumer Binnendünen" (DE 1119-303) durchgeführt. Im Zuge des Fachbeitrags Flora & Fauna wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Die Größe des UG betrug etwa 55 ha.
Projektnummer: 2907
Auftraggeber: BBU Betriebs-Beratung + Umweltschutz GmbH, Handewitt
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:562026-03-06 11:28:46Adlergelände Süderlügum

Rückdeichung Ellerholz

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Deichrückverlegung, Fledermäuse, Käfer, Schierlings-Wasserfenchel, Tagfalter, Untersuchungskonzept, Widderchen
März 3, 2026
Für den geplanten Ausbau des Hochwasserschutzes am Moorwerder Hauptdeich (Spülfeld Ellerholz) in Hamburg-Wilhelmsburg erstellte die leguan gmbh 2019 das Untersuchungskonzept und führte darauf aufbauend die biologischen Erhebungen für den Fachbeitrag Flora und Fauna durch. Erfasst und bewertet wurden Biotoptypen sowie ausgewählte planungs- und artenschutzrelevante Arten und Artengruppen, darunter der Schierlings-Wasserfenchel im Außendeichsbereich sowie Avifauna, Fledermäuse, Amphibien, Schmetterlinge und Käfer. Ziel war die fachliche Grundlage zur naturschutzfachlichen Begleitung der Deicherhöhung und zur Aufwertung der Deichvorlandflächen durch tidebeeinflusste Auenbiotope. Das UG betrug ca. 101 ha.
Projektnummer: 2832
Auftraggeber: LSBG, Hamburg
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:002026-03-06 11:23:16Rückdeichung Ellerholz

Monitoring PVA Fürstenwalde

Brutvögel, Monitoring, Photovoltaik, Reptilien, Tagfalter, Vegetationsaufnahmen, Widderchen
März 3, 2026
Monitoring Solarpark Fürstenwalde II und Kompensationsmaßnahmen in Fürstenwalde/Spree, Landkreis Oder-Spree, Brandenburg. Bestandsaufnahmen ab 2015 zur Bewertung der Ausgleichserfordernisse, Fokus auf Vegetation, Tagfalter/Widderchen, Reptilien und Brutvögel, Anpassung des Programms mit Ersatz der Käfererfassung durch Heuschrecken zur flächigen Qualitätsbewertung.
Projektnummer: 2516
Auftraggeber: Trautmann Goetz Landschaftsarchitekten, Berlin
Jahr: 2015
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:112026-03-06 11:29:48Monitoring PVA Fürstenwalde

Einschätzung LSG Haithabu-Danewerk

Amphibien, Brutvögel, Heuschrecken, Kiesabbau, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Die Firma Kieswerk Selk Wolfgang Jans beabsichtigt die Erweiterung des Kiesabbaus in der Gemeinde Dannewerk südlich der Kreisstraße 39. Hierzu soll ein weiteres Flurstück, das östlich benachbart gelegen ist, abgebaut werden. Die Gruben und der geplante Erweiterungsbereich liegen im Landschaftsschutzgebiet (LSG) Haithabu-Danewerk. Um zu überprüfen, ob ein erweiterter Kiesabbau dem Schutzzweck des LSG zuwiderläuft, fand im Januar 2014 eine erste überschlägige Einschätzung der Situation statt. Als Ergebnis der im Januar 2014 durchgeführten Begutachtung konnten als biologisch wertvolle Strukturen das Danewerk, der Kograben und die Kiesgruben der Firma Kieswerk Selk Wolfgang Jans identifiziert werden. Auf Grundlage der Erkenntnisse dieser Voruntersuchung wurde das Erfordernis weiterer ausgewählter biologischer Untersuchungen abgeleitet. Die leguan gmbh wurde im März 2014 beauftragt, entsprechende Untersuchungen durchzuführen. Folgende Organismengruppen wurden untersucht: Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Amphibien, Reptilien, und Brutvögel. Zudem wurden die Biotoptypen und die Pflanzen der Roten Liste erfasst.
Projektnummer: 2401
Auftraggeber: Jans Natur Kies
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:172026-03-06 11:31:13Einschätzung LSG Haithabu-Danewerk

Umnutzung Standortübungsplatz Kellinghusen 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Im Rahmen der Umsetzung des Nutzungskonzeptes für die Liliencron-Kaserne in Kellinghusen (Kreis Steinburg) war ursprünglich geplant, einen Sport- und Touristikpark zu errichten. In diesem Kontext wurde die leguan gmbh bereits im Juni 2009 durch das Büro MöllerPlan, Wedel damit beauftragt, ausgewählte biologische Untersuchungen durchzuführen. Erfasst wurden Biotoptypen und Pflanzen der Roten Listen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Amphibien und Reptilien, Brutvögel sowie Fledermäuse. Die Ergebnisse wurden in einem Artenschutzbeitrag zusammengestellt.
Projektnummer: 2337
Auftraggeber: Möller Plan, Wedel
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:572026-03-06 11:31:40Umnutzung Standortübungsplatz Kellinghusen 2009

Umweltplanungen HH Altona 2013

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Schienenverkehr, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes wurde der Kopfbahnhof Hamburg-Altona betrieblich und verkehrlich untersucht. Im Ergebnis wurde vorgeschlagen den Bahnhof Hamburg-Altona nach Norden zum S-Bahnhof Diebsteich zu verlagern und als Durchgangsbahnhof Hamburg-Altona Nord zu gestalten. Neben einer Vereinfachung von Betriebsabläufen könnten auch notwenige Ersatzbauwerke wie z. B. der Lessingtunnel oder die Eingleisbrücke entfallen. Zudem stünden die frei werdenden Flächen für städtebauliche Maßnahmen zur Verfügung. Begleitend zum Bahnhof Hamburg-Altona Nord ist die Verlegung der Autozug-Verladung an einen neuen Standort erforderlich. Ende Mai 2013 wurde die Planungs-ARGE bestehend aus den Büros Trüper Gondesen und Partner, Lübeck (TGP) sowie der leguan gmbh, mit den notwendigen landschaftsplanerischen Leistungen und Kartierungen beauftragt. Seitens der leguan gmbh wurden Pflanzen der Roten Liste, Biotoptypen, Libellen, Heuschrecken, Schmetterlinge, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Für die faunistischen Organismengruppen erfolgte zudem eine Bewertung.
Projektnummer: 2328
Auftraggeber: DB Projektbau
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:512026-03-06 11:23:45Umweltplanungen HH Altona 2013
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.