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Referenzen

Artenschutz Hackstruck 2010

Artenschutzfachbeitrag
März 3, 2026
Für die Erweiterung des Klinikums Itzehoe im LSG-Bereich „Hackstruck“ begleitete die leguan gmbh den Planungsprozess über mehrere Jahre. Basierend auf ersten biologischen Erfassungen von 2007 wurde eine umfassende artenschutzrechtliche Bewertung erstellt und aufgrund von Planungsänderungen sowie aktualisierten Roten Listen (2010, 2012) stetig fortgeschrieben. Die finale Unterlage von 2012 stützt sich auf gezielte selektive Nachkartierungen (u. a. Greifvögel und Brutvögel), um den aktuellen Status quo der Fauna im betroffenen Waldbereich rechtssicher zu dokumentieren.
Projektnummer: 2019
Auftraggeber: Stadt Itzehoe
Jahr: 2011
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:502026-03-03 13:21:50Artenschutz Hackstruck 2010

Kiesabbau Grevenkrug 2010

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Kiesabbau
März 3, 2026
Die Peter Glindemann Kieswerke - Erdbau - Abbruchtechnik GmbH & Co. KG plante den Abbau von Sand und Kies auf Flurstücken der Gemeinden Grevenkrug und Schmalstede im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Im April 2010 wurde die leguan gmbh beauftragt, die im Rahmen des Landschaftspflegerischen Begleitplans erforderlichen Untersuchungen, eine artenschutzrechtliche Konfliktanalyse und eine FFH-Verträglichkeitsprüfung für das Gebiet von Gemeinschaftlicher Bedeutung "Gebiet der Oberen Eider incl. Seen" (DE 1725-392) durchzuführen. Das ca. 62 ha große Untersuchungsgebiet liegt in der Gemeinde Grevenkrug im Kreis Rendsburg-Eckernförde.
Projektnummer: 2007
Auftraggeber: Peter Glindemann
Jahr: 2011
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:502026-03-03 13:21:50Kiesabbau Grevenkrug 2010

AFB Masterplan Damp 2010

Artenschutzfachbeitrag
März 3, 2026
Biologische Eingriffsbewertung im Rahmen der geplanten Umsetzung des Masterplanes Ostseebad Damp - Artenschutzfachbeitrag
Projektnummer: 2018
Auftraggeber: Gemeinde Damp
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:442026-03-03 13:21:44AFB Masterplan Damp 2010

B-Plan Nr. 18_Nr. 27 Moorrege 2010

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Pflanzen der Roten Liste
März 3, 2026
Im Rahmen des Bebauungsplanes Nr. 27 in der Gemeinde Moorrege wurde die leguan gmbh im April 2010 beauftragt, biologische Untersuchungen für eine Eingriffsbewertung sowie für die artenschutzfachliche Konfliktanalyse durchzuführen.
Projektnummer: 2011
Auftraggeber: Möller Plan, Wedel
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:422026-03-06 09:27:16B-Plan Nr. 18_Nr. 27 Moorrege 2010

B-Plan 41 Reinbek 2010

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse, Käfer
März 3, 2026
Im Rahmen des Bebauungsplanes Nr. 41 der Stadt Reinbek wurde die leguan gmbh im April 2010 beauftragt, ausgewählte biologische Untersuchungen für eine Eingriffsbewertung durchzuführen. Die Ergebnisse dienten zudem als Grundlage für den aufzustellen artenschutzfachlichen Beitrag. Die Bestandserhebung basierte auf Erfassungen von Brutvögeln, Fledermäusen, Amphibien und Holz bewohnenden Käferarten. Zudem wurde die Vorkommenswahrscheinlichkeit sonstiger streng geschützter Arten anhand der vorgefundenen Habitatausstattung erfasst und bewertet.
Projektnummer: 2010
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:422026-03-03 13:21:42B-Plan 41 Reinbek 2010

B-Plan Nr. 31 Klein Nordende 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Pflanzen der Roten Liste
März 3, 2026
In der Gemeinde Klein Nordende wurde geplant, im Rahmen des Bebauungsplanes 31, Flächen südlich der Bürgermeister-Diercks-Straße als Allgemeines Wohngebiet (WA) festzulegen. Hierfür wurde eine Bebauung aus Einzelhäusern und zwei Mehrfamilienhäusern á 3 Wohneinheiten vorgesehen. Vor diesem Hintergrund wurde die leguan gmbh Mitte Mai 2009 beauftragt, im Planungsraum geeignete biologische Untersuchungen durchzuführen und anhand der Ergebnisse eine naturschutzfachliche Bewertung für das geplante Vorhaben durchzuführen. Zudem war ein Artenschutzfachbeitrag (AFB) anzufertigen.
Projektnummer: 1919
Auftraggeber: Möller Plan, Wedel
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:362026-03-06 11:03:44B-Plan Nr. 31 Klein Nordende 2009

LBP B207 Fehmarn

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Nachtkerzenschwärmer, Rastvögel, Reptilien, Säugetiere
März 3, 2026
Die Bundesautobahn BAB A 1 und die Bundesstraße B 207 verbinden als Teile der Europastraße E 47 den Ostseehafen Puttgarden auf Fehmarn und zukünftig eine mögliche Feste Fehmarnbeltquerung (FBQ) zwischen Dänemark und Deutschland mit dem deutschen Hinterland. Die BAB A 1 ist eine der Haupt Nord-Süd-Achsen Deutschlands. Gegenstand des vorliegenden Gutachtens ist der Ausbau der B 207 zwischen dem zukünftigen Endpunkt der A 1 an der Anschlussstelle Heiligenhafen-Ost (B 501) und Puttgarden von einem einbahnigen zweistreifigen Querschnitt auf einen zweibahnigen vierstreifigen Querschnitt. In Zusammenhang mit diesen Ausbauplänen wurden im Rahmen einer FFH-Vorabschätzung möglicher Auswirkungen auf Natura-2000-Gebiete 7 Natura-2000-Gebiete als prüfungsrelevant herausgestellt. Zudem war ein Artenschutzbericht erforderlich.
Projektnummer: 1819
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:352026-03-05 10:01:19LBP B207 Fehmarn

UVS German Approach

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsvoreinschätzung
März 3, 2026
Die zentrale Landverkehrsachse zwischen Kontinentaleuropa und den nordischen Ländern verläuft über die sogenannte Vogelfluglinie und verbindet die Metropolregionen Hamburg und Kopenhagen/Malmö. Sie quert dabei den Fehmarnbelt, eine zwischen der deutschen Insel Fehmarn und der dänischen Insel Lolland gelegene stark befahrene Wasserstraße. Mit der geplanten Festen Fehmarnbeltquerung (FBQ) soll nun die Ostsee mit einer 18 km langen länderüberschreitenden kombinierten Eisenbahn- und Fernstraßenverbindung zwischen der dänischen Insel Lolland und der deutschen Insel Fehmarn gequert werden. Die FBQ umfasst eine zweigleisige, elektrifizierte Bahnstrecke und eine vierspurige Fernstraßenverbindung. Sie ist Teil und ein vorrangiges Vorhaben beim Aufbau der transeuropäischen Verkehrsnetze (TEN-V) und vollendet die Nord-Süd-Achse zwischen Skandinavien und Mitteleuropa entlang der kürzesten Strecke über die Vogelfluglinie. Vor diesem Hintergrund war die leguan gmbh mit den biologischen Untersuchungen auf der Festlandseite betraut. Diese stellten - zusammengefasst im Fachbeitrag Flora und Fauna - die Grundlage für eine Darstellung und Bewertung der mit dem Eingriff verbundenen Auswirkungen dar. Darüber hinaus oblag der leguan gmbh die Voreinschätzung der Belange nach NATURA 2000 in einer FFH-Verträglichkeitsvoreinschätzung (FFH-VE) und die Bearbeitung der artenschutzrechtlichen Dimension des Vorhabens im Artenschutzbeitrag (ASB).
Projektnummer: 1815
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:342026-03-05 10:01:51UVS German Approach

Ausbau NOK 2007 2008

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fische, Fledermäuse, Gefäßpflanzen, Hautflügler, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Makrophyten, Makrozoobenthos, Mollusken, Moose, Pflanzen der Roten Liste, Phytoplankton, Rastvögel, Reptilien, Tagfalter, Widderchen, Zooplankton, Zugvögel
März 3, 2026
Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Kiel-Holtenau plant den Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals (NOK). Der NOK verläuft von Brunsbüttel bis nach Kiel-Holtenau durch Schleswig-Holstein und ist eine stark frequentierte Schifffahrtsstraße. Das geplante Vorhaben dient der erforderlichen Leistungssteigerung dieser Schifffahrtsstraße. Der Regelquerschnitt des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) zwischen Königsförde und Kiel-Holtenau (Kanal-km 80-96) ist noch auf dem Stand der 1. Erweiterung im Jahre 1914. Die mittlere Sohlenbreite beträgt in diesem Bereich außerhalb der Weichen 44 m, die Kurvenradien liegen zwischen 1.400 und 3.000 m. Die leguan gmbh war u. a. mit der Bearbeitung und Erstellung des biologischen Fachbeitrages (konkret wurden die Kartiereinheiten Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen, Moose und Gefäßpflanzen der Kalktuffquellen, Aquatische Makrophyten, Zoo- und Phytoplankton, Makrozoobenthos, Schwebegarnele Neomysis integer, Mollusken der Kalktuffquellen, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Hautflügler, Laufkäfer, Fische, Amphibien, Reptilien, Brutvögel, Zug- und Rastvögel, Fledermäuse sowie Kleinsäuger bearbeitet), verschiedenen FFH-Prüfungen (FFH-Screening, FFH-VP, FFH-VVP) und dem Fachbeitrag Artenschutz beauftragt.
Projektnummer: 1718
Auftraggeber: WSA Kiel-Holtenau
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:322026-03-06 11:33:06Ausbau NOK 2007 2008

AFB Glückstadt 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse
März 3, 2026
Das Gelände der ehemaligen Bürgerschule an der Straße "Am Kommandantengraben" in der Altstadt von Glückstadt sollte für eine Neubebauung hergerichtet werden. Vor dem Abriss war durch die leguan gmbh im Oktober 2009 zu prüfen, ob Zugriffsverbote des § 42 BNatSchG eintreten könnten. Zur Klärung dieser Frage wurden die betroffenen Gebäude und möglicherweise betroffene Bäume auf das Vorkommen von Fledermäusen und Vogelarten der Gebäude - insbesondere Schwalben - überprüft. Zudem wurde die Fläche hinsichtlich der dort vorhandenen Biotope erfasst und bewertet.
Projektnummer: 1932
Auftraggeber: Stadt Glückstadt
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:292026-03-03 13:21:29AFB Glückstadt 2009
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.