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Referenzen

AFB B-Plan Heimfeld 48 2009

Artenschutzfachbeitrag
März 3, 2026
Die DaimlerChrysler AG beabsichtigt innerhalb des Plangebietes (Bezirk Harburg), eine vorhandene Traileranlage nach Norden zu erweitern und eine neue Produktionsanlage für Autoteile zu errichten. Im Rahmen dieser Planungen war ein Artenschutzfachbeitrag (AFB) anzufertigen. Es war zu klären, inwieweit das geplante Vorhaben zu erheblichen Beeinträchtigungen relevanter Arten bzw. Artengruppen und damit zu Verbotstatbeständen nach § 19 und § 42 (1) BNatSchG führen hätte können.
Projektnummer: 1931
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:282026-03-03 13:21:28AFB B-Plan Heimfeld 48 2009

Generalplanung Bahnprojekte Süderelbe 2008-2009

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Infrastruktur
März 3, 2026
Generalplanung Bahnprojekte Süderelbe 2009: Kartierkonzept für biologische Erfassungen, FFH-Verträglichkeitsvoreinschätzung und Artenschutzfachliche Vorstudie
Projektnummer: 1930
Auftraggeber: HPA Hamburg Port Authority AöR, Hamburg
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:282026-03-06 09:51:35Generalplanung Bahnprojekte Süderelbe 2008-2009

AFB u. Potenzialabschätzung Wildbrücke A24

Artenschutzfachbeitrag
März 3, 2026
Artenschutzfachliche Betrachtung und Stellungnahme zur Wiederherstellung der ehemaligen Grünbrücke über die BAB A 24, südwestlich Segrahn
Projektnummer: 1927
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:242026-03-03 13:21:24AFB u. Potenzialabschätzung Wildbrücke A24

AFB u. FFH-VP Elbradwanderweg Wedel 2009

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung
März 3, 2026
Es war der Bau des Elbradwanderweges zwischen "Schulauer Fährhaus" und "Kraftwerk" in der Stadt Wedel im Kreis Pinneberg geplant. In diesem Zusammenhang wurde die leguan gmbh im Juni 2009 von der Ingenieurgemeinschaft Klütz & Collegen GmbH beauftragt, die vorhabenbedingt relevanten Belange des Artenschutzes im Untersuchungsgebiet zu ermitteln und zu prüfen. Hierzu wurde das Gebiet jeweils hinsichtlich seines Brutvogel- und Fledermausartenspektrums untersucht. FFH-Verträglichkeitsvoruntersuchung für das Gebiet von Gemeinschaftlicher Bedeutung DE 2323-392 "Schleswig-Holsteinisches Elbästuar und angrenzende Flächen" Auf Grund der räumlichen Nähe des geplanten Vorhabens zu dem NATURA-2000-Gebiet "Schleswig-Holsteinisches Elbästuar und angrenzende Flächen" (2323-392) (FFH-Gebiet) wurde die leguan gmbh beauftragt, eine FFH-Verträglichkeitsvoruntersuchung für dieses Gebiet von Gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) durchzuführen.
Projektnummer: 1924
Auftraggeber: Ingenieurgemeinschaft Klütz & Collegen GmbH, Bokel
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:232026-03-06 09:52:09AFB u. FFH-VP Elbradwanderweg Wedel 2009

AFB Segelflugplatz Grambek 2009

Artenschutzfachbeitrag, Potenzialabschätzung
März 3, 2026
Der Luftsportverein (LSV) Grambeker Heide e.V. plante eine Erweiterung seines Segelfluggeländes. Im Rahmen dieser Planungen war ein Artenschutzfachbeitrag (AFB) anzufertigen. Es war zu klären, inwieweit das geplante Vorhaben zu erheblichen Beeinträchtigungen relevanter Arten(-gruppen) und damit zu Verbotstatbeständen nach § 19 und § 42 BNatSchG führen könnte.
Projektnummer: 1921
Auftraggeber: Luftsportverein Grambeker Heide e.V.
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:202026-03-06 11:13:00AFB Segelflugplatz Grambek 2009

Kiesabbau Schmalstede 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Rohstoffabbau
März 3, 2026
Im Rahmen der geplanten Auskiesung eines Einsaatgrünlandes bei Schmalstede wurde die leguan gmbh 2009 beauftragt, biologische Untersuchungen für eine Eingriffsbewertung sowie für die artenschutzfachliche Konfliktanalyse durchzuführen. Die Bestandserhebung basierte auf Erfassungen der Biotoptypen, der Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Fledermäusen und Brutvögeln. Zudem wurden Vorkommen sonstiger streng geschützter Arten erfasst und bewertet.
Projektnummer: 1917
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:192026-03-06 11:04:13Kiesabbau Schmalstede 2009

AFB Ausbau B6 Frielingen-Berenbostel 2009

Artenschutzfachbeitrag, Infrastruktur
März 3, 2026
Als Hauptverkehrsachse zwischen Hannover und Nienburg weist die bestehende Bundesstraße B 6 ein hohes Verkehrsaufkommen auf und soll zur Erhöhung der Verkehrssicherheit abschnittsweise ausgebaut werden. Im Rahmen des LBP zum geplanten Ausbau der Bundesstraße B6 zwischen Frielingen und Berenbostel wurde die leguan gmbh durch das Planungsbüro Drecker im April 2009 beauftragt, die relevanten Belange des gesetzlichen Artenschutzes in Form eines Artenschutz-Fachbeitrages (AFB) zu berücksichtigen. Im Fokus stand hierbei die Prüfung hinsichtlich der Verbotskulisse des § 42 BNatSchG. Auf der Grundlage von Kartierungen der Brutvögel und Fledermäuse sowie flankierenden Potenzialabschätzungen bezüglich weiterer artenschutzrechtlich relevanter Artengruppen waren Konfliktpotenziale zu benennen und ggf. durch entsprechende Kompensationsplanungen aufzulösen.
Projektnummer: 1914
Auftraggeber: Planungsbüro Drecker, Hannover
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:172026-03-03 13:21:17AFB Ausbau B6 Frielingen-Berenbostel 2009

Kiesabbau Bornhöved 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Haselmaus, Pflanzen der Roten Liste
März 3, 2026
Im Rahmen einer geplanten Auskiesung in der Gemeinde Tarbek wurden durch die leguan gmbh biologische Untersuchungen zu Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen und Brutvögeln durchgeführt. Zudem wurde das Vorkommen der streng geschützten Haselmaus vor Ort gezielt untersucht und mögliche Vorkommen anderer streng geschützter Arten Potenzial abgeschätzt.
Projektnummer: 1913
Auftraggeber: ALKO GmbH, Kiel
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:152026-03-06 11:04:43Kiesabbau Bornhöved 2009

AFB Ausbau A7 HH Nordwest 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Käfer
März 3, 2026
Im Rahmen des LBP zum geplanten Ausbau der BAB A 7 im Abschnitt zwischen Anschlussstelle Volkspark und Elbtunnel wurde die leguan gmbh durch das Büro Cochet Consult im Februar 2009 beauftragt, die relevanten Belange des gesetzlichen Artenschutzes in Form eines Artenschutz-Fachbeitrages (AFB) zu berücksichtigen. Im Fokus stand hierbei die Prüfung hinsichtlich der Verbotskulisse des § 42 BNatSchG. Der Abschnitt der BAB A 7 zwischen der Anschlussstelle HH-Volkspark bis zum Elbtunnel soll gedeckelt werden. Für die artenschutzfachliche Konfliktanalyse war es notwendig, Bestandserfassungen des relevanten Artenspektrums durchzuführen bzw. Potenzialanalysen auszuarbeiten. Die Bestandserfassungen umfassten dabei Untersuchungen der Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, der Haselmaus und sowie der relevanten Totholz bewohnenden Käferarten. Flankierend wurden aufgrund der vorgefundenen Lebensraumsituation und aktueller Verbreitungsmuster Potenzialabschätzungen bezüglich weiterer artenschutzrechtlich relevanter Arten / Artengruppen durchgeführt.
Projektnummer: 1910
Auftraggeber: Cochet Consult, Bonn
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:132026-03-03 13:21:13AFB Ausbau A7 HH Nordwest 2009

AFB B-Plan Pastorenhof Kappeln 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse
März 3, 2026
Im Rahmen der Bebauung der geplanten Wohnanlage Pastorenhof in Kappeln wurde die leguan gmbh im Februar 2009 durch das Büro des Freien Landschaftsarchitekten Frank Springer damit beauftragt, neben einer Bestandsaufnahme der betroffenen Biotoptypen die relevanten Belange des Artenschutzes für den Untersuchungsraum zu ermitteln und zu prüfen. Die Stadt Kappeln liegt im Amt Kappeln innerhalb des Landkreises Schleswig-Flensburg. Besondere Bedeutung kam der Frage zu, inwieweit Verbotstatbestände nach § 42 Abs. 1 BNatSchG durch den geplanten Eingriff eintreten. Das für die artenschutzrechtliche Konfliktanalyse einzustellende Artenspektrum ergab sich aus den Ergebnissen einer Begehung im Frühjahr 2009. Speziell zur Erfassung streng geschützter Amphibienarten fanden in 2009 2 weitere Untersuchungen statt. Dabei wurde der zum Teil ältere Einzelbaumbestand des Untersuchungsraumes einer visuellen Prüfung unterzogen, um so Aussagen über Höhlenbrüter treffen zu können. Darüber hinaus können Baumhöhlen Quartierhabitate für einige Fledermausarten darstellen.
Projektnummer: 1909
Auftraggeber: Frank Springer, Busdorf
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:122026-03-03 13:21:12AFB B-Plan Pastorenhof Kappeln 2009
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.