• Startseite
  • Tätigkeitsbereiche
  • Über uns
    • Firmenprofil
    • Team
    • Historie
    • Mitgliedschaften
  • Referenzen
  • Aktuelles
  • Kontakt
  • Menü Menü

Referenzen

B-Plan Nr. 31 Klein Nordende 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Pflanzen der Roten Liste
März 3, 2026
In der Gemeinde Klein Nordende wurde geplant, im Rahmen des Bebauungsplanes 31, Flächen südlich der Bürgermeister-Diercks-Straße als Allgemeines Wohngebiet (WA) festzulegen. Hierfür wurde eine Bebauung aus Einzelhäusern und zwei Mehrfamilienhäusern á 3 Wohneinheiten vorgesehen. Vor diesem Hintergrund wurde die leguan gmbh Mitte Mai 2009 beauftragt, im Planungsraum geeignete biologische Untersuchungen durchzuführen und anhand der Ergebnisse eine naturschutzfachliche Bewertung für das geplante Vorhaben durchzuführen. Zudem war ein Artenschutzfachbeitrag (AFB) anzufertigen.
Projektnummer: 1919
Auftraggeber: Möller Plan, Wedel
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:362026-03-06 11:03:44B-Plan Nr. 31 Klein Nordende 2009

Ausbau NOK 2007 2008

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fische, Fledermäuse, Gefäßpflanzen, Hautflügler, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Makrophyten, Makrozoobenthos, Mollusken, Moose, Pflanzen der Roten Liste, Phytoplankton, Rastvögel, Reptilien, Tagfalter, Widderchen, Zooplankton, Zugvögel
März 3, 2026
Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Kiel-Holtenau plant den Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals (NOK). Der NOK verläuft von Brunsbüttel bis nach Kiel-Holtenau durch Schleswig-Holstein und ist eine stark frequentierte Schifffahrtsstraße. Das geplante Vorhaben dient der erforderlichen Leistungssteigerung dieser Schifffahrtsstraße. Der Regelquerschnitt des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) zwischen Königsförde und Kiel-Holtenau (Kanal-km 80-96) ist noch auf dem Stand der 1. Erweiterung im Jahre 1914. Die mittlere Sohlenbreite beträgt in diesem Bereich außerhalb der Weichen 44 m, die Kurvenradien liegen zwischen 1.400 und 3.000 m. Die leguan gmbh war u. a. mit der Bearbeitung und Erstellung des biologischen Fachbeitrages (konkret wurden die Kartiereinheiten Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen, Moose und Gefäßpflanzen der Kalktuffquellen, Aquatische Makrophyten, Zoo- und Phytoplankton, Makrozoobenthos, Schwebegarnele Neomysis integer, Mollusken der Kalktuffquellen, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Hautflügler, Laufkäfer, Fische, Amphibien, Reptilien, Brutvögel, Zug- und Rastvögel, Fledermäuse sowie Kleinsäuger bearbeitet), verschiedenen FFH-Prüfungen (FFH-Screening, FFH-VP, FFH-VVP) und dem Fachbeitrag Artenschutz beauftragt.
Projektnummer: 1718
Auftraggeber: WSA Kiel-Holtenau
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:322026-03-06 11:33:06Ausbau NOK 2007 2008

AFB Glückstadt 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse
März 3, 2026
Das Gelände der ehemaligen Bürgerschule an der Straße "Am Kommandantengraben" in der Altstadt von Glückstadt sollte für eine Neubebauung hergerichtet werden. Vor dem Abriss war durch die leguan gmbh im Oktober 2009 zu prüfen, ob Zugriffsverbote des § 42 BNatSchG eintreten könnten. Zur Klärung dieser Frage wurden die betroffenen Gebäude und möglicherweise betroffene Bäume auf das Vorkommen von Fledermäusen und Vogelarten der Gebäude - insbesondere Schwalben - überprüft. Zudem wurde die Fläche hinsichtlich der dort vorhandenen Biotope erfasst und bewertet.
Projektnummer: 1932
Auftraggeber: Stadt Glückstadt
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:292026-03-03 13:21:29AFB Glückstadt 2009

Bebauung Seestraße Güster

Artenschutz, Biotoptypen, Zauneidechse
März 3, 2026
Auf dem Grundstück Seestraße in der Ortslage Güster ist die Errichtung eines Ferienhauses und eines Carports geplant. Bezüglich dieses Bauvorhabens wurde seitens des Fachdienstes Naturschutz des zuständigen Landrates (Kreis Herzogtum Lauenburg) ein positiver Vorbescheid versagt. In der Begründung wurde auf die vorhabenbedingte Betroffenheit von nach § 25 Abs. 1 LNatSchG gesetzlich geschützten Biotopen hingewiesen. Des Weiteren ergaben sich Hinweise auf Vorkommen der Zauneidechse (Lacerta agilis) auf dem Grundstück. In diesem Kontext wurde die leguan gmbh durch den Vorhabenträger beauftragt, die Biotopausstattung des Seegrundstücks zu prüfen bzw. das Vorhandensein gesetzlich geschützter Biotope zu verifizieren. Weiterhin sollte eine artenschutzrechtliche Konfliktanalyse bezüglich des geplanten Vorhabens durchgeführt werden.
Projektnummer: 1928
Auftraggeber: U. Balzer, Buchholz
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:252026-03-06 09:07:41Bebauung Seestraße Güster

Kiesabbau Schmalstede 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Rohstoffabbau
März 3, 2026
Im Rahmen der geplanten Auskiesung eines Einsaatgrünlandes bei Schmalstede wurde die leguan gmbh 2009 beauftragt, biologische Untersuchungen für eine Eingriffsbewertung sowie für die artenschutzfachliche Konfliktanalyse durchzuführen. Die Bestandserhebung basierte auf Erfassungen der Biotoptypen, der Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Fledermäusen und Brutvögeln. Zudem wurden Vorkommen sonstiger streng geschützter Arten erfasst und bewertet.
Projektnummer: 1917
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:192026-03-06 11:04:13Kiesabbau Schmalstede 2009

Kiesabbau Bornhöved 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Haselmaus, Pflanzen der Roten Liste
März 3, 2026
Im Rahmen einer geplanten Auskiesung in der Gemeinde Tarbek wurden durch die leguan gmbh biologische Untersuchungen zu Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen und Brutvögeln durchgeführt. Zudem wurde das Vorkommen der streng geschützten Haselmaus vor Ort gezielt untersucht und mögliche Vorkommen anderer streng geschützter Arten Potenzial abgeschätzt.
Projektnummer: 1913
Auftraggeber: ALKO GmbH, Kiel
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:152026-03-06 11:04:43Kiesabbau Bornhöved 2009

BAB A 20 LBP Schmalfelder Au – Wittenborn

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Libellen, Nachtfalter, Niedere Krebse, Reptilien
März 3, 2026
Im Rahmen der landschaftspflegerischen Begleitplanung zum Neubau der BAB A 20, Nordwestumfahrung Hamburg, Teilstrecke 4 (zwischen BAB A 7 und B 206 westlich Wittenborn) wurde die leguan gmbh im Januar 2006 damit beauftragt, eine Aktualisierung und Ergänzung der botanischen und zoologischen Kartierungen durchzuführen, um die Voraussetzungen für eine Bewertung der Fauna im Eingriffsgebiet und gegebenenfalls Ausgleichs- bzw. Ersatzmaßnahmen zu schaffen sowie um die Grundlage für den als eigene Unterlage zu erstellenden Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag (AFB) zu liefern.
Projektnummer: 1603
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:292026-03-06 10:12:03BAB A 20 LBP Schmalfelder Au – Wittenborn

Ausgleichsmaßnahme Altengammer Vorland 2008 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Ornithologie, Pflanzen der Roten Liste
Weiterlesen
März 9, 2026
Im Zuge des Genehmigungsverfahrens zum geplanten Steinkohlekraftwerk Moorburg seitens der Vattenfall Europe Generation AG & Co war der Ausgleich von tidebeeinflussten Biotopen notwendig. Für die Realisierung der Ausgleichsmaßnahme war seitens der leguan gmbh ein Fachbeitrag zur Flora und Fauna als Grundlage zur Bewertung des Schutzgutes Flora und Fauna sowie ein Artenschutzfachlicher Beitrag sowie FFH-Verträglichkeitsprüfungen für die beiden GGB „Borghorster Elblandschaft“ (DE 2527-303) und „Hamburger Unterelbe“ (DE 2526-305) zu erstellen. Bei dem etwa 65 ha umfassenden Gebiet der „Altengammer Elbwiesen“ als Bestandteil des Naturschutzgebietes Borghorster Elblandschaft und des gleichnamigen GGB handelt es sich um ein Vordeichgebiet mit noch vorhandenen Priel-strukturen und z. T. stromtaltypischer Vegetation. Erfasst wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Rastvögel sowie Fledermäuse. Daten zu Amphibien, Reptilien und Brutvögel wurden auftragsgemäß recherchiert
Projektnummer: 1820
Auftraggeber: Vattenfall Europe Generation AG & Co. KG
Jahr: 2008
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-09 10:45:252026-03-09 11:09:38Ausgleichsmaßnahme Altengammer Vorland 2008 2009

Waterfront Priwall 2007

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fledermäuse, Haselmaus, Käfer, Nachtfalter, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Spinnen
März 3, 2026
Dieser Artenschutz-Fachbeitrag (AFB) im Auftrag der Priwall Waterfront AG prüft die Auswirkungen einer touristischen Infrastrukturerweiterung auf der Halbinsel Priwall (Lübeck-Travemünde). Die Untersuchung bewertet kumulativ die Bestandsaufnahme von Biotoptypen sowie das Vorkommen geschützter Arten im Hinblick auf geplante Freizeit- und Sporteinrichtungen.
Projektnummer: 1710
Auftraggeber: Priwall Waterfront AG, Rellingen
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:472026-03-06 09:52:31Waterfront Priwall 2007

A20 Abschnitt 5 Ausgleichsflächen Groß Rönnau

Biotoptypen, Straßenbau, Vögel
März 3, 2026
Einschätzung potenzieller Ausgleichsflächen nordwestlich von Groß Rönnau, Biotoptypenkartierung und Potenzialabschätzung für verschiedene Vogelarten
Projektnummer: 1715
Auftraggeber: TGP Lübeck
Jahr: 2007
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 12:22:272026-03-03 12:22:27A20 Abschnitt 5 Ausgleichsflächen Groß Rönnau
Seite 14 von 16«‹1213141516›»
Filter (154)
Filter
  • Alles zurücksetzen×
  • Biotoptypen×

Filter

154 referenzen gefunden

Fachliche Schwerpunkte
Anwenden (154)
Abbrechen

© leguan gmbh

Infonet | Impressum | Datenschutzhinweis

Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.