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Referenzen

FFH Stichproben SH Heiden Dünen und Wälder

FFH-Lebensraumtypen, FFH-Richtlinie, Monitoring
Januar 14, 2026
Im Rahmen des FFH-Monitorings der LRT nach den Bewertungsschemata des Bundes im Erhaltungszustand waren zahlreiche Stichproben erneut bzw. weitgehend erstmals zu bewerten. Die Stichproben befanden sich entlang der Küste Schleswig-Holsteins. Dabei waren 97 Stichproben der Dünen- und Heiden-LRT (Los 1) und 41 Stichproben der Wald-LRT (Los 5) zu überprüfen. Die Daten wurden in der BfN-Datenbank eingetragen
Projektnummer: 3106
Auftraggeber: LLUR Schleswig-Holstein
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:362026-01-29 09:13:24FFH Stichproben SH Heiden Dünen und Wälder

Planungsraumanalyse Horst

Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Lebensraumtypen, Planungsraumanalyse
Januar 14, 2026
Zur Verbesserung der verkehrlichen Anbindung des Straßennetzes des Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein an die BAB A 23 ist der Neubau einer Straßenverbindung zwischen der L 288 und der L 100 / K34 in der Gemeinde Horst geplant. Die leguan gmbh wurde mit einer Faunistischen Planungsraumanalyse beauftragt, die neben einer Aktualisierung der faunistischen Potenzialabschätzung, die Recherche vorhandener biologischer Daten und die Erfassung der Biotoptypen, inklusive der FFH-Lebensraumtypen sowie die Einschätzung der Brutvögel in 2 Begehungen, zum Inhalt hatte. Darüber hinaus sollte im Rahmen des geplanten Scopings nach § 5 UVPG auch eine Abschätzung des Bedarfes weiterer faunistischer Bestandserfassungen erfolgen. Die vorliegende Faunistische Planungsraumanalyse ersetzt keine faunistische Erfassung, die im Zuge verfestigter Planungen im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsstudie oder eines Landschaftspflegerischen Begleitplanes als Fachbeitrag zur Flora und Fauna zu erbringen wären
Projektnummer: 3027
Auftraggeber: Bielfeldt & Berg Landschaftsplanung Hamburg
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:422026-01-14 09:47:42Planungsraumanalyse Horst

BTT und LRT niedersächsische Küste

Biotoptypen, FFH-Lebensraumtypen, Monitoring, Vegetationsaufnahmen
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März 3, 2026
2016 und 2017 wurden auf Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge terrestrische Küstenlebensräume flächendeckend als Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen erfasst und zusätzlich in 18 Dauertransekten im Rahmen des FFH-Monitorings bewertet. Kartiert wurden rund 4.500 ha Küstenlebensräume, ergänzt durch floristische Highlights wie den Erstnachweis der Strand-Wolfsmilch (Euphorbia paralias) für Niedersachsen und einen großen Bestand des Zwerg-Leins (Radiola linoides).
Projektnummer: 2612
Auftraggeber: Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Hannover
Jahr: 2016
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:572026-03-09 08:27:14BTT und LRT niedersächsische Küste

Salzwiesen- und Dünenmonitoring 2015-2017

Dünen, FFH-Lebensraumtypen, Monitoring, Salzwiesen, TMAP
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März 3, 2026
In den Jahren 2015 und 2016 wurde die Vegetationskartierung der Salzwiesen an der Westküste Schleswig-Holsteins fortgeführt. Grundlage der Arbeiten waren die Kartierungen von der leguan gmbh aus den Jahren 2011 und 2012, die sowohl für die Vorbereitung der Geländeerfassungen als auch für die anschließende GIS-Auswertung herangezogen wurden. Wie bereits zuvor wurden zudem die Dünenbereiche von Sylt, Amrum und Helgoland mit erfasst. Für die Geländeaufnahme wurden 898 DIN-A4-Feldkarten im Maßstab 1:4.300 erstellt, ergänzt durch Karten zur Nutzungserfassung im Maßstab 1:12.500. Insgesamt wurden über 80 Vegetationseinheiten überprüft und aktualisiert, häufig mit Überlagerungen und teils schwer unterscheidbaren Ausprägungen. In den beiden Jahren wurden rund 47.354 ha kartiert und digitalisiert. Die Arbeiten erfolgten flächendeckend im Gelände und wurden durch ein geschultes Kartierteam umgesetzt, um eine einheitliche Ansprache sicherzustellen. Ziel war es, Vegetationskomplexe möglichst zu vermeiden und stattdessen die Einheiten flächenscharf zu trennen. Dafür war die Kombination aus hochauflösender Luftbildauswertung und intensiver Geländearbeit entscheidend, weil viele Einheiten nur im Gelände sicher zu erkennen und abzugrenzen sind, insbesondere bei nutzungsbedingt veränderter Vegetation durch Beweidung oder Mahd. Das Monitoring wurde auch in den Jahren 2021/2022 von der leguan gmbh durchgeführt, siehe Leuchtturmprojekt Salzwiesen- und Dünenmonitoring 2021-2022.
Projektnummer: 2530
Auftraggeber: LKN SH
Jahr: 2015
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:042026-03-09 08:27:59Salzwiesen- und Dünenmonitoring 2015-2017

Beratungen OU Quickborn

FFH-Lebensraumtypen
März 3, 2026
Im Zuge der geplanten Ortsumgehung Quickborn war durch die leguan gmbh zu prüfen, ob im Bereich der zu querenden Gronau der prioritäre FFH-LRT *91E0 (Auenwälder) vorhanden ist. 
Projektnummer: 2468
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:582026-03-06 09:42:44Beratungen OU Quickborn

Bewertung Dünen LRT

FFH-Lebensraumtypen, Monitoring
März 3, 2026
Klassifizierung von Habitatstrukturen, Vegetation und Beeinträchtigungen - LRT-Bewertung entsprechend Bewertungsschemata
Projektnummer: 2438
Auftraggeber: LKN-SH
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:432026-03-06 10:39:28Bewertung Dünen LRT

Wertgrünlandkartierung SH

Botanik, FFH-Lebensraumtypen
März 3, 2026
Die Arbeitsgemeinschaft leguan gmbh/Planula wurde mit der Erfassung von Wertgrünländern im Kreis Herzogtum Lauenburg mit einer Gesamtfläche von 5.132 ha beauftragt. Zum Wertgrünland gehören alle gesetzlich geschützten Grünlandtypen (binsen- und seggenreiche Nasswiesen, Trockenrasen, Borstgrasrasen und Salzwiesen (binnendeichs und im Binnenland). Des Weiteren zählen dazu ebenfalls Sumpfdotterwiesen, Flutrasen, Sonstiges Artenreiches Feuchtgrünland und Mesophiles Grünland. Ferner gehören dazu die FFH-Grünlandlebensraumtypen LRT 6410 Pfeifengraswiesen und 6510, die aber schon durch die oben erwähnten Biotoptypen abgedeckt sind.
Projektnummer: 2424
Auftraggeber: LLUR Flintbek
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:302026-03-06 09:43:34Wertgrünlandkartierung SH

Brenndoldenerfassung Altengammer Vorland 2013

Botanik, FFH-Lebensraumtypen
März 3, 2026
Der FFH-Lebensraumtyp Brenndolden-Auenwiesen der Stromtäler (FFH-LRT-Code 6440) ist als Schutz- und Erhaltungsziel für das Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) NSG Borghorster Elblandschaft (DE 2527-303) gemeldet. Für das NSG wird ein Pflege- und Entwicklungsplan erstellt. Das Schutzgebiet besteht aus 3 Teilflächen. Im Fokus der Betrachtung steht die ca. 65 ha große Teilfläche des Altengammer Vorlands. Im Zuge des von der leguan gmbh durchgeführten Erfolgsmonitorings zur Prielanlage im Altengammer Vorland im Auftrag der Vattenfall Europe Generation AG stellte sich heraus, dass sich die Brenndoldenbestände auf einer Referenzfläche zwischen 2010 und 2013 ausgebreitet haben. Zudem wurden Bestände der Brenndolde (Selinum dubium) festgestellt, die bislang noch nicht als FFH-LRT für das GGB gemeldet waren. Aus diesem Grund erfolgte im Herbst 2013 eine Kompletterfassung des Altengammer Vorlands hinsichtlich der Brenndoldenbestände, der Untersuchungsrahmen wurde mit der BSU, Hamburg abgestimmt. Bei dem etwa 65 ha umfassenden Gebiet der "Altengammer Elbwiesen" handelt es sich um ein Vordeichgebiet mit noch vorhandenen Prielstrukturen und z. T. stromtaltypischer Vegetation. Der ehemals vorhandene Auwald ist aufgrund von Rodungen und nachfolgender Grünlandnutzung nur in Resten erhalten.
Projektnummer: 2345
Auftraggeber: BSU Hamburg
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:032026-03-06 09:43:59Brenndoldenerfassung Altengammer Vorland 2013

Beratung FFH

Bodenkunde, FFH-Lebensraumtypen, Vegetationskunde
März 3, 2026
Dieses Gutachten der leguan gmbh prüft im Auftrag des UWSD die fachliche Korrektheit des 96 ha großen Natura 2000-Gebiets „Sennebäche“. Da eigene Untersuchungen erhebliche Abweichungen bei den gemeldeten geschützten Lebensraumtypen (LRT) ergaben – etwa nur 1,19 ha statt der gemeldeten 32 ha prioritärer Auenwälder –, wurde eine potenzielle Tauschfläche an Ems und Wapel stichprobenartig untersucht.
Projektnummer: 1806
Auftraggeber: UWSD, Stukenbrock-Senne
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:562026-03-06 11:40:30Beratung FFH

FFH-Monitoring LRT SH 2005 – 2006

Biotoptypen, FFH-Lebensraumtypen
März 3, 2026
Naturschutzfachliche Grundlagenerfassung in Natura 2000-Gebieten der 3. Meldetranche in Schleswig-Holstein.
Projektnummer: 1420
Auftraggeber: Ministeriums für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein
Jahr: 2007
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 12:22:182026-03-03 12:22:18FFH-Monitoring LRT SH 2005 – 2006
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.