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Referenzen

FFH-Gebietsmonitoring SH 2024-2025

Biotoptypen, FFH-Lebensraumtypen, Monitoring
Januar 14, 2026
Monitoring der beiden FFH-Gebiete "Binnendünen- und Moorlandschaft im Sorgetal" (DE 1623-392) mit 897 ha und "Strandseen der Hohwachter Bucht" (DE 1629-391) mit 700 ha. Aufnahme und Bewertung der Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen.
Projektnummer: 3419
Auftraggeber: LfU Schleswig-Holstein
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:002026-01-15 08:51:56FFH-Gebietsmonitoring SH 2024-2025

FFH-Gebietsmonitoring SH 2024-2025

Biotoptypen, FFH-Lebensraumtypen, Monitoring

Monitoring der beiden FFH-Gebiete „NSG Bordelumer und Langenhorner Heide mit Umgebung“ (DE 1319-301) mit 201 ha und „Wälder an der Lecker Au“ (DE 1220-301) mit 50 ha. Aufnahme und Bewertung der Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen.

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Januar 14, 2026
Monitoring der beiden FFH-Gebiete "NSG Bordelumer und Langenhorner Heide mit Umgebung" (DE 1319-301) mit 201 ha und "Wälder an der Lecker Au" (DE 1220-301) mit 50 ha. Aufnahme und Bewertung der Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen.
Projektnummer: 3419
Auftraggeber: LfU Schleswig-Holstein
Jahr: 2024
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:112026-03-09 08:28:58FFH-Gebietsmonitoring SH 2024-2025

TMAP-Kartierung Norderoog

Biotoptypen, FFH-Lebensraumtypen, Monitoring, TMAP
Januar 14, 2026
In den Jahren 2023, 2024 und 2025 erfolgten Aufnahmen der Biotoptypen auf der Hallig Norderoog und des Norderoogsands gemäß TMAP-Kartieranleitung. Die Untersuchungen fanden im Rahmen des Klimaschutzprojektes Klimahallig des Vereins Jordsand statt, das vom MEKUN Schleswig-Holstein gefördert wird.
Projektnummer: 3323
Auftraggeber: LKN SH
Jahr: 2023
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:242026-01-14 09:47:24TMAP-Kartierung Norderoog

FFH-Gebietsmonitoring SH 2023

Biotoptypen, FFH-Lebensraumtypen, Monitoring
Januar 14, 2026
Monitoring der beiden FFH-Gebiete "Süderlügumer Binnendünen" (DE 1119-303) mit 812 ha und "Leckfeld" (DE 1219-301) mit 111 ha. Aufnahme und Bewertung der Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen.
Projektnummer: 3315
Auftraggeber: LfU Schleswig-Holstein
Jahr: 2023
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:202026-01-14 09:47:20FFH-Gebietsmonitoring SH 2023

FFH-Stichproben SH Küste Spülsäume

FFH-Lebensraumtypen, FFH-Richtlinie, Monitoring
Januar 14, 2026
Es waren insgesamt 101 Stichproben im Rahmen des FFH-Monitorings der LRT nach den Bewertungsschemata des Bundes im Erhaltungszustand erneut bzw. weitgehend erstmals zu bewerten. Die Stichproben befanden sich entlang der Küste Schleswig-Holsteins. Die Daten wurden in der BfN-Datenbank eingetragen
Projektnummer: 3307
Auftraggeber: LfU Schleswig-Holstein
Jahr: 2023
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:172026-01-29 09:12:17FFH-Stichproben SH Küste Spülsäume

FFH-Studie Deicherhöhung Hamburg

FFH-Lebensraumtypen, FFH-Studie, Hochwasserschutz, Natura 2000-Gebiete
Januar 14, 2026
Im Zuge der prognostisch steigenden Hochwasserstände sind die Deiche in Hamburg zu erhöhen (Bauprogramm „Hochwasserschutz für Hamburg“ ). Damit gehen Eingriffe in Natur und Landschaft einher, die zu bilanzieren sind. Zum Teil sind auch Natura 2000-Gebiete und FFH-Lebensraumtypen betroffen. Um die Auswirkungen der Eingriffe des Bauprogramms „Hochwasserschutz für Hamburg“ auf Natura 2000-Gebiete und FFH-LRT abschätzen zu können, wurde eine FFH-Studie zur Abschätzung der Auswirkungen des Bauprogramms „Hochwasserschutz für Hamburg“ auf Natura 2000-Gebiete angefertigt
Projektnummer: 3230
Auftraggeber: LSBG, Hamburg
Jahr: 2023
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:272026-03-06 11:51:18FFH-Studie Deicherhöhung Hamburg

FFH Stichproben SH Küste_Düne

FFH-Lebensraumtypen, FFH-Richtlinie, Monitoring
Januar 14, 2026
Im Rahmen des FFH-Monitorings der LRT nach den Bewertungsschemata des Bundes im Erhaltungszustand waren zahlreiche Stichproben erneut bzw. weitgehend erstmals zu bewerten. Die Stichproben befanden sich entlang der Küste Schleswig-Holsteins. Dabei waren 101 Stichproben der Küsten-LRT (11xx) (Los 6) und 75 Stichproben der Dünen-LRT (21xx) (Los 7) zu überprüfen. Die Daten wurden in der BfN-Datenbank eingetragen
Projektnummer: 3219
Auftraggeber: LLUR Schleswig-Holstein
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:322026-01-29 09:13:04FFH Stichproben SH Küste_Düne

FFH-Gebietsmonitoring SH 2022

Biotoptypen, FFH-Lebensraumtypen, Monitoring
Januar 14, 2026
Monitoring der 3 FFH-Gebiete "Löwenstedter Sandberge" (DE 1320-304) mit 22 ha, "Schirlbusch" (DE 1320-303) mit 14 ha und "Klev- und Donnlandschaft" (DE 2020-301) mit 218 ha. Aufnahme und Bewertung der Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen.
Projektnummer: 3208
Auftraggeber: LLUR Schleswig-Holstein
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:302026-01-14 09:47:30FFH-Gebietsmonitoring SH 2022

Küsten FFH-LRT Nds

Biotoptypen, FFH-Lebensraumtypen, Monitoring

Im Rahmen des Monitorings der FFH-Lebensraumtypen an der Niedersächsischen Nordseeküste wurde die leguan im Rahmen des Loses 2 mit der Erfassung und Bewertung der FFH-Lebensraumtypen der Inseln, Spiekeroog, Baltrum, Langeoog und Wangerooge beauftragt. Erfasst wurden Transekte und Probeflächen in den Jahren 2022 und 2023

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Januar 14, 2026
Im Rahmen des Monitorings der FFH-Lebensraumtypen an der Niedersächsischen Nordseeküste wurde die leguan im Rahmen des Loses 2 mit der Erfassung und Bewertung der FFH-Lebensraumtypen der Inseln, Spiekeroog, Baltrum, Langeoog und Wangerooge beauftragt. Erfasst wurden Transekte und Probeflächen in den Jahren 2022 und 2023
Projektnummer: 3207
Auftraggeber: NLWKN, Betriebsstelle Hannover-Hildesheim
Jahr: 2022
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:292026-03-09 09:29:43Küsten FFH-LRT Nds

Salzwiesen- und Dünenmonitoring 2021-2022

Dünen, FFH-Lebensraumtypen, Monitoring, Salzwiesen, TMAP

Im Rahmen dieses Projektes wurde eine „Vegetationskartierung der Salzwiesen und Dünen an der Westküste von Schleswig-Holstein“ auf Grundlage einer digitalen CIR-Befliegung von 2020 durchgeführt. Neben der lagegenauen Erfassung des Ist-Zustandes kann mit der aktuellen Vegetationskartierung auch – durch eine vergleichende GIS-basierte Auswertung der aufgeführten, älteren Datensätzen – die Entwicklung der Salzwiesen und Dünen dokumentiert werden. Weiterhin lassen sich die ebenfalls flächendeckend erhobenen Informationen in Bezug auf Nutzung und Abbruchkanten vergleichend betrachten. Insgesamt waren über 80 Vegetationseinheiten nach TMAP mit häufig auftretenden Überlagerungen zu erfassen, die sich floristisch und vegetationskundlich zum Teil sehr nahestanden. Hinzu kam, dass die Vegetation teilweise durch Beweidung oder Mahd beeinflusst war, was die Ansprache manchmal erschwerte. In den zwei Jahren 2021 und 2022 wurden ca. 18.906 ha erfasst, digitalisiert und bewertet. Die zu erfassenden Dünen umfassten ca. 4.200 ha (inkl. Außensände). Die zu erfassenden Salzwiesen umfassten ca. 14.070 ha. Hinzu kamen 16 ha auf der Insel Helgoland und 620 ha zu erfassende Geestbereiche auf den Inseln Sylt und Amrum

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Januar 14, 2026
Im Rahmen dieses Projektes wurde eine „Vegetationskartierung der Salzwiesen und Dünen an der Westküste von Schleswig-Holstein“ auf Grundlage einer digitalen CIR-Befliegung von 2020 durchgeführt. Neben der lagegenauen Erfassung des Ist-Zustandes kann mit der aktuellen Vegetationskartierung auch - durch eine vergleichende GIS-basierte Auswertung der aufgeführten, älteren Datensätzen - die Entwicklung der Salzwiesen und Dünen dokumentiert werden. Weiterhin lassen sich die ebenfalls flächendeckend erhobenen Informationen in Bezug auf Nutzung und Abbruchkanten vergleichend betrachten. Insgesamt waren über 80 Vegetationseinheiten nach TMAP mit häufig auftretenden Überlagerungen zu erfassen, die sich floristisch und vegetationskundlich zum Teil sehr nahestanden. Hinzu kam, dass die Vegetation teilweise durch Beweidung oder Mahd beeinflusst war, was die Ansprache manchmal erschwerte. In den zwei Jahren 2021 und 2022 wurden ca. 18.906 ha erfasst, digitalisiert und bewertet. Die zu erfassenden Dünen umfassten ca. 4.200 ha (inkl. Außensände). Die zu erfassenden Salzwiesen umfassten ca. 14.070 ha. Hinzu kamen 16 ha auf der Insel Helgoland und 620 ha zu erfassende Geestbereiche auf den Inseln Sylt und Amrum
Projektnummer: 3108
Auftraggeber: LKN SH
Jahr: 2021
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:372026-03-09 08:26:55Salzwiesen- und Dünenmonitoring 2021-2022
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.