• Startseite
  • Tätigkeitsbereiche
  • Über uns
    • Firmenprofil
    • Team
    • Historie
    • Mitgliedschaften
  • Referenzen
  • Aktuelles
  • Kontakt
  • Menü Menü

Referenzen

Adlergelände Süderlügum

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrdepot Adlergelände sollte eine Mülldeponieanlage neu errichtet werden. Die leguan gmbh hat eine FFH-Verträglichkeitsprüfung zum angrenzenden FFH-Gebiet "Süderlügumer Binnendünen" (DE 1119-303) durchgeführt. Im Zuge des Fachbeitrags Flora & Fauna wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Die Größe des UG betrug etwa 55 ha.
Projektnummer: 2907
Auftraggeber: BBU Betriebs-Beratung + Umweltschutz GmbH, Handewitt
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:562026-03-06 11:28:46Adlergelände Süderlügum

Neubau THW Plön

Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Rastvögel
März 3, 2026
Abriss und Neubau von Gebäuden auf dem ehemaligen Gelände der Kreisfeuerwehrzentrale In Plön, Schleswig-Holstein. Die Gebäude lagen im Ortsteil Koppelsberg zwischen Großer Plöner See und Mühlensee. Beide Seen sind Teil des EU-Vogelschutzgebiets (Besonderes Schutzgebiet - BSG) „Großer Plöner See-Gebiet“ (EU-Nr. DE 1828-491). Beide Seen sind gleichzeitig Bestandteil des FFH-Gebiets (Gebiet Gemeinschaftlicher Bedeutung - GGB) „Seen des mittleren Schwentinesystems und Umgebung“ (EU-Nr. DE 1828-392). Vor Beginn der Abrissarbeiten am Gebäude war von der leguan gmbh die naturschutzrechtliche Zulässigkeit der baulichen Maßnahmen vor dem Hintergrund des europäischen Naturschutzrechtes, mit Hilfe einer FFH-Verträglichkeitsprüfung festzustellen.
Projektnummer: 2833
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2018
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:022026-03-03 15:04:02Neubau THW Plön

saP FFH Übungsturm Seemannsschule Travemünde

Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse
März 3, 2026
Neues Turmsegment für Offshore-Simulationsübungen an der Schleswig-Holsteinischen Seemannsschule Lübeck-Travemünde, Stadt Lübeck, Schleswig-Holstein. Rückbau der bestehenden Übungsanlage inklusive Fundament und Neubau Turmsegment mit Plattform, artenschutzrechtliche Bewertung nach § 44 BNatSchG für Anhang-IV-FFH-Arten und europäische Vogelarten
Projektnummer: 2744
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2017
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:242026-03-03 15:04:24saP FFH Übungsturm Seemannsschule Travemünde

FFH-VP Erneuerung Hagener Allee

Amphibien, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Kammmolch, Moorfrosch
März 3, 2026
Sanierung der Hagener Allee in Ahrensburg, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein. FFH-Verträglichkeitsprüfung zum GGB DE 2327-301 „Kammmolchgebiet Höltigbaum / Stellmoor“, Prüfung der Auswirkungen auf FFH-Lebensraumtypen und Anhang-II-Arten. Bauzeitenkonzept zum Schutz der Amphibienfauna, insbesondere Kammmolch und Moorfrosch, Umsetzung der Arbeiten ab Mitte April nach Abschluss der Frühjahrswanderung.
Projektnummer: 2710
Auftraggeber: Stadt Ahrensburg
Jahr: 2017
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:482026-03-03 15:04:48FFH-VP Erneuerung Hagener Allee

FFH-VP Erneuerung Spechtweg Ahrensburg

Amphibien, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Kammmolch, Moorfrosch
März 3, 2026
Sanierung Spechtweg in Ahrensburg, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein. FFH-Verträglichkeitsprüfung nach § 34 BNatSchG für das GGB DE 2327-301 „Kammmolchgebiet Höltigbaum / Stellmoor“, Schwerpunkt Kammmolch und Moorfrosch, inklusive Prüfung möglicher Kumulationseffekte mit anderen Plänen und Projekten.
Projektnummer: 2704
Auftraggeber: Stadt Ahrensburg
Jahr: 2017
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:512026-03-03 15:04:51FFH-VP Erneuerung Spechtweg Ahrensburg

Erneuerung Moorwanderweg Ahrensburg

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fischotter, Fledermäuse, Kammmolch, Moorfrosch
März 3, 2026
Erneuerung einer Steganlage am Moorwanderweg im NSG Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal in Ahrensburg, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein, zugleich Teil des FFH-Gebietes DE 2327-301 „Kammmolchgebiet Höltigbaum / Stellmoor“. Artenschutzfachbeitrag nach § 44 BNatSchG und FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fokus auf Kammmolch, Moorfrosch, Fischotter sowie Fledermäuse und Brutvögel. Maßnahmenkonzept mit mobilem Amphibienschutzzaun und ökologischer Baubegleitung zur Vermeidung amphibienbezogener Konflikte.
Projektnummer: 2616
Auftraggeber: Stadt Ahrensburg
Jahr: 2016
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:552026-03-03 15:04:55Erneuerung Moorwanderweg Ahrensburg

ASB FFH Krokamp

Amphibien, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Libellen, Reptilien
März 3, 2026
FFH-VP FFH-Gebiet DE 1322-392 „Wald-, Moor- und Heidelandschaft der Fröruper Berge und Umgebung“, Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein. Kurzcharakteristik Endmoränengebiet mit Mooren, basenarmen bis basenreichen Waldtypen und trockenen bis feuchten Heiden, Teilgebiet Holmingdüne. Prüfrelevante Schutzgüter Amphibien, Reptilien, Libellen, Brutvögel und Fledermäuse.
Projektnummer: 2614
Auftraggeber: BBU GmbH
Jahr: 2016
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:562026-03-03 15:04:56ASB FFH Krokamp

FFH u. AFB Radarturm Fehmarn

Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Rastvögel
März 3, 2026
Radarturm Westermarkelsdorf auf Fehmarn, Kreis Ostholstein, Schleswig-Holstein. Natura-2000-Vorprüfung und FFH-Verträglichkeitsprüfung nach § 34 BNatSchG und § 25 LNatSchG, Abschätzung möglicher Auswirkungen auf die Gebiete DE 1530-491 „Östliche Kieler Bucht“, DE 1532-391 „Küstenstreifen West- und Nordfehmarn“ und DE 1631-392 „Meeresgebiet der östlichen Kieler Bucht“, vertiefte Prüfung für das Vogelschutzgebiet DE 1530-491.
Projektnummer: 2518
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2015
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:092026-03-03 15:05:09FFH u. AFB Radarturm Fehmarn

Kiesabbau Freienwill 2014

FFH-Verträglichkeitsprüfung, Kiesabbau
März 3, 2026
In der Gemarkung Kleinsolt in der Gemeinde Freienwill, Kreis Schleswig-Flensburg ist eine Änderung und Erweiterung des dort bestehenden Kiesabbaus vorgesehen. Im Zuge der Beantragung war es vorgesehen die Nutzung der Rohstoffe auch im Grundwasser (Nassabbau) im südlichen Bereich durchzuführen. Da im Vorfeld aufgrund der räumlichen Nähe des Abbaugebietes zum Gebiet Gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) „Treene Winderatter See bis Friedrichstadt und Bollingstedter Au“, erhebliche Beeinträchtigungen nicht mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden konnten, war für dieses GGB eine FFH-Verträglichkeitsprüfung durchzuführen.
Projektnummer: 2455
Auftraggeber: Holger Pinn
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:532026-03-03 13:23:53Kiesabbau Freienwill 2014

Einschätzung Kernwegeausbau Owschlag 2013

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsprüfung
März 3, 2026
Die Gemeinde Owschlag plante den Ausbau der Gemeindestraße zwischen den Ortschaften Owschlag und Sorgwohld im südlichen Gemeindegebiet. Hierzu wurde die leguan gmbh mit der Begutachtung in Form eines Artenschutzbeitrages sowie einer FFH-Verträglichkeitsprüfung beauftragt. In eine weiterführende Konfliktanalyse wurden als Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie Fischotter sowie die beiden Reptilienarten Schlingnatter und Zauneidechse eingestellt.
Projektnummer: 2334
Auftraggeber: Gemeinde Owschlag
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:552026-03-05 09:59:59Einschätzung Kernwegeausbau Owschlag 2013
Seite 2 von 512345
Filter (41)
Filter
  • Alles zurücksetzen×
  • FFH-Verträglichkeitsprüfung×

Filter

41 referenzen gefunden

Fachliche Schwerpunkte
Anwenden (41)
Abbrechen

© leguan gmbh

Infonet | Impressum | Datenschutzhinweis

Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.