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Referenzen

Kiesabbau Hornbek 2010

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Heuschrecken, Kiesabbau, Laufkäfer, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Im südöstlichen Bereich der Anschlussstelle (AS) Hornbek der BAB A 24 plante die Firma Dörner Kies und Deponien GmbH & Co. KG auf überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen die Gewinnung von Sand und Kies im Trockenabbau mit partiellem Nassabbau. Die leguan gmbh wurde im März 2010 beauftragt, ausgewählte biologische Untersuchungen für dieses Abbauvorhaben durchzuführen, die als Grundlage für die Bewertung der mit dem Eingriff verbundenen Auswirkungen dienen sollten. Hierzu wurde ein Fachbeitrag Flora und Fauna erarbeitet, der die Ergebnisse der biologischen Untersuchungen darstellt und bewertet. Ebenfalls bearbeitet wurden die Belange des strengen Artenschutzes in einem entsprechendem Artenschutzbeitrag (ASB). Auf Grund der räumlichen Nähe zum Natura 2000-Gebiet DE 2429-353 "Kleinstmoore bei Hornbek" wurde zudem eine FFH-Verträglichkeitsprüfung (FFH-VP) angefertigt. Das Eingriffsgebiet selbst umfasst eine Fläche von etwa 30 ha. Es befindet sich in der Gemeinde Hornbek innerhalb des Kreises Herzogtum Lauenburg. Zur naturschutzfachlichen Beurteilung des Eingriffes sowie zur Beurteilung möglicher Wechselbeziehungen zur Umgebung, wurde das Untersuchungsgebiet auf 85 ha aufgeweitet.
Projektnummer: 2013
Auftraggeber: Dörner Kies & Deponien
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:592026-03-06 11:32:36Kiesabbau Hornbek 2010

LBP A22 Stade 2009

Amphibien, Biotoptypen, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Straßenbau, Tagfalter, Widderchen, xylobionte Käfer
März 3, 2026
Die vorgesehene Küstenautobahn A 20 (bisher A 22, am 25. Juni 2010 wurde die geplante Autobahn A 22 in die Autobahn A 20 umbenannt) stellt die Fortsetzung der Ostseeautobahn A 20 in westliche Richtung dar. Mit ihr ist eine infrastrukturelle Anbindung an das westdeutsche Fernstraßennetz mit Umgehung der Metropole Hamburg geplant. Die leguan gmbh wurde im Mai 2009 beauftragt, die erforderlichen biologischen Untersuchungen für den Abschnitt 6 der A 20 sowie der Landesstraße L 114 bis Elm durchzuführen, die als Grundlage für den Landschaftspflegerischen Begleitplan und für die vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) dienen sollten. Auf Grund der räumlichen Nähe wurde für die beiden Natura 2000-Gebiete DE 2421-331 und DE 2320-332 eine Prüfung der Verträglichkeit hinsichtlich der Belange von Natura 2000 als erforderlich erachtet.
Projektnummer: 1922
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:592026-03-06 11:34:12LBP A22 Stade 2009

FFH-VP Hubschrauberflugbetrieb Helgoland 2011

FFH-Verträglichkeitsprüfung
März 3, 2026
Im Zuge der Planungen zum einem Offshore Windpark (OWP) der E.ON Climate & Renewables Central Europe GmbH sollten für die Versorgung des OWP Transferflüge von Mensch und Material zu den Windenergieanlagen (WEA) und dem Umspannwerk mittels Hubschrauber durchgeführt werden. Dies ist insbesondere für die Fälle geplant, in denen aufgrund des Seegangs ein sicherer Übergang vom Schiff auf die WEA nicht sicher möglich ist. Die Lage des Hubschrauberlandeplatzes befindet sich außerhalb von Natura-2000-Schutzgebieten (EU-Vogelschutzgebiete und FFH-Gebiete). Vorhabenbedingt kommt es zu Teilüberflügen und somit zu möglichen Störungen verschiedener Natura-2000-Gebiete. Die Verträglichkeit des Vorhabens mit den Schutz- und Erhaltungszielen dieser Gebiete war demnach zu prüfen.
Projektnummer: 2105
Auftraggeber: E.ON Climate
Jahr: 2011
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:532026-03-03 13:21:53FFH-VP Hubschrauberflugbetrieb Helgoland 2011

Kiesabbau Grevenkrug 2010

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Kiesabbau
März 3, 2026
Die Peter Glindemann Kieswerke - Erdbau - Abbruchtechnik GmbH & Co. KG plante den Abbau von Sand und Kies auf Flurstücken der Gemeinden Grevenkrug und Schmalstede im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Im April 2010 wurde die leguan gmbh beauftragt, die im Rahmen des Landschaftspflegerischen Begleitplans erforderlichen Untersuchungen, eine artenschutzrechtliche Konfliktanalyse und eine FFH-Verträglichkeitsprüfung für das Gebiet von Gemeinschaftlicher Bedeutung "Gebiet der Oberen Eider incl. Seen" (DE 1725-392) durchzuführen. Das ca. 62 ha große Untersuchungsgebiet liegt in der Gemeinde Grevenkrug im Kreis Rendsburg-Eckernförde.
Projektnummer: 2007
Auftraggeber: Peter Glindemann
Jahr: 2011
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:502026-03-03 13:21:50Kiesabbau Grevenkrug 2010

FFH-VP Kiesabbau Ahrenshöft 2010

FFH-Verträglichkeitsprüfung, Kiesabbau
März 3, 2026
Die Kieswerke Jans planten den Abbau von Sand und Kies in der Gemeinde Ahrenshöft innerhalb des Kreises Nordfriesland im Nordwesten Schleswig-Holsteins. Es war vorgesehen auf einer Fläche, südlich der Kreisstraße K 66 Sand und Kies im kombinierten Trocken- / Nassabbau zu gewinnen. In einem in 2010 durchgeführten Scoping-Termin wurde der Untersuchungsrahmen und -umfang abgestimmt und festgelegt. Hierbei wurde aufgrund der räumlichen Nähe des geplanten Vorhabens zu dem Natura-2000-Gebiet DE 1420-391 "Quell- und Niedermoore der Arlauniederung" die Durchführung einer FFH-Verträglichkeitsprüfung (FFH-VP) als notwendig erachtet. Die leguan gmbh wurde mit dem entsprechenden Gutachten beauftragt.
Projektnummer: 2026
Auftraggeber: Kieswerke Jans
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:462026-03-03 13:21:46FFH-VP Kiesabbau Ahrenshöft 2010

LBP B207 Fehmarn

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Nachtkerzenschwärmer, Rastvögel, Reptilien, Säugetiere
März 3, 2026
Die Bundesautobahn BAB A 1 und die Bundesstraße B 207 verbinden als Teile der Europastraße E 47 den Ostseehafen Puttgarden auf Fehmarn und zukünftig eine mögliche Feste Fehmarnbeltquerung (FBQ) zwischen Dänemark und Deutschland mit dem deutschen Hinterland. Die BAB A 1 ist eine der Haupt Nord-Süd-Achsen Deutschlands. Gegenstand des vorliegenden Gutachtens ist der Ausbau der B 207 zwischen dem zukünftigen Endpunkt der A 1 an der Anschlussstelle Heiligenhafen-Ost (B 501) und Puttgarden von einem einbahnigen zweistreifigen Querschnitt auf einen zweibahnigen vierstreifigen Querschnitt. In Zusammenhang mit diesen Ausbauplänen wurden im Rahmen einer FFH-Vorabschätzung möglicher Auswirkungen auf Natura-2000-Gebiete 7 Natura-2000-Gebiete als prüfungsrelevant herausgestellt. Zudem war ein Artenschutzbericht erforderlich.
Projektnummer: 1819
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:352026-03-05 10:01:19LBP B207 Fehmarn

Ausbau NOK 2007 2008

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Fische, Fledermäuse, Gefäßpflanzen, Hautflügler, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Makrophyten, Makrozoobenthos, Mollusken, Moose, Pflanzen der Roten Liste, Phytoplankton, Rastvögel, Reptilien, Tagfalter, Widderchen, Zooplankton, Zugvögel
März 3, 2026
Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Kiel-Holtenau plant den Ausbau der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals (NOK). Der NOK verläuft von Brunsbüttel bis nach Kiel-Holtenau durch Schleswig-Holstein und ist eine stark frequentierte Schifffahrtsstraße. Das geplante Vorhaben dient der erforderlichen Leistungssteigerung dieser Schifffahrtsstraße. Der Regelquerschnitt des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) zwischen Königsförde und Kiel-Holtenau (Kanal-km 80-96) ist noch auf dem Stand der 1. Erweiterung im Jahre 1914. Die mittlere Sohlenbreite beträgt in diesem Bereich außerhalb der Weichen 44 m, die Kurvenradien liegen zwischen 1.400 und 3.000 m. Die leguan gmbh war u. a. mit der Bearbeitung und Erstellung des biologischen Fachbeitrages (konkret wurden die Kartiereinheiten Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen, Moose und Gefäßpflanzen der Kalktuffquellen, Aquatische Makrophyten, Zoo- und Phytoplankton, Makrozoobenthos, Schwebegarnele Neomysis integer, Mollusken der Kalktuffquellen, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Hautflügler, Laufkäfer, Fische, Amphibien, Reptilien, Brutvögel, Zug- und Rastvögel, Fledermäuse sowie Kleinsäuger bearbeitet), verschiedenen FFH-Prüfungen (FFH-Screening, FFH-VP, FFH-VVP) und dem Fachbeitrag Artenschutz beauftragt.
Projektnummer: 1718
Auftraggeber: WSA Kiel-Holtenau
Jahr: 2010
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:322026-03-06 11:33:06Ausbau NOK 2007 2008

Ausgleichsmaßnahme Altengammer Vorland 2008 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Ornithologie, Pflanzen der Roten Liste
Weiterlesen
März 9, 2026
Im Zuge des Genehmigungsverfahrens zum geplanten Steinkohlekraftwerk Moorburg seitens der Vattenfall Europe Generation AG & Co war der Ausgleich von tidebeeinflussten Biotopen notwendig. Für die Realisierung der Ausgleichsmaßnahme war seitens der leguan gmbh ein Fachbeitrag zur Flora und Fauna als Grundlage zur Bewertung des Schutzgutes Flora und Fauna sowie ein Artenschutzfachlicher Beitrag sowie FFH-Verträglichkeitsprüfungen für die beiden GGB „Borghorster Elblandschaft“ (DE 2527-303) und „Hamburger Unterelbe“ (DE 2526-305) zu erstellen. Bei dem etwa 65 ha umfassenden Gebiet der „Altengammer Elbwiesen“ als Bestandteil des Naturschutzgebietes Borghorster Elblandschaft und des gleichnamigen GGB handelt es sich um ein Vordeichgebiet mit noch vorhandenen Priel-strukturen und z. T. stromtaltypischer Vegetation. Erfasst wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Rastvögel sowie Fledermäuse. Daten zu Amphibien, Reptilien und Brutvögel wurden auftragsgemäß recherchiert
Projektnummer: 1820
Auftraggeber: Vattenfall Europe Generation AG & Co. KG
Jahr: 2008
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-09 10:45:252026-03-09 11:09:38Ausgleichsmaßnahme Altengammer Vorland 2008 2009

AFB u. FFH-VP Hochseilgarten Sachsenwald

Artenschutzfachbeitrag, EU-Vogelschutzgebiet, FFH-Verträglichkeitsprüfung
März 3, 2026
Dieses Gutachten bewertet die Errichtung eines Hochseilgartens im Sachsenwald, dem mit ca. 70 km² größten Waldgebiet Schleswig-Holsteins. Da das Vorhaben innerhalb des EU-Vogelschutzgebietes „Sachsenwald-Gebiet“ liegt und an ein FFH-Gebiet grenzt, wurde neben einer artenschutzrechtlichen Potenzialabschätzung eine detaillierte FFH-Verträglichkeitsprüfung durchgeführt. Ziel war es, sicherzustellen, dass der Bau des Parcours (bis 14 m Höhe) keine rechtlichen Verbotstatbestände auslöst oder die Schutzziele des großflächigen Waldökosystems beeinträchtigt.
Projektnummer: 1811
Auftraggeber: ARBOR Hochseilgarten und Bewegungspark GmbH
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:592026-03-03 13:20:59AFB u. FFH-VP Hochseilgarten Sachsenwald

Generalplanung Bahnprojekte Süderelbe 2008-2009

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsprüfung
März 3, 2026
Die Hamburg Port Authority (HPA) plante den Aus- bzw. Neubau von Bahntrassen für den hafeninternen Güterverkehr. Von der HPA wurde im Rahmen dieses Projektes u.a. eine Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) auf Ebene der Linienfindung mit einer vorgelagerten Raumanalyse und einer anschließenden Auswirkungsprognose in erarbeiteten Korridoren sowie ein Korridor- und Variantenvergleich beauftragt. Im Juni 2008 wurde die leguan gmbh beauftragt, ein Kartierungskonzept zu den erforderlichen biologischen Untersuchungen und eine Artenschutzfachliche Bewertung des Planungsraumes anhand vorliegender Daten und später anhand aktuell erhobener Daten zu erstellen. Darüber hinaus wurden von der leguan gmbh die in der weiteren Folge erforderlichen biologischen Erfassungen übernommen. Ebenfalls zum Untersuchungsumfang gehörte ein sog. FFH-Screening, durch welches zu klären war, für welche Gebiete von Gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB, FFH-Gebiete) bzw. Besonderen Schutzgebiete (BSG, Vogelschutz-Gebiete) nach FFH-Richtlinie (FFH-RL) bzw. nach Vogelschutzrichtlinie (VSch-RL) der Europäischen Union Prüfungen bzw. Vorprüfungen der Verträglichkeit gemäß Art. 6 (3) FFH-RL i. V. m. § 34 BNatSchG und § 21a HmbNatSchG anzufertigen sind.
Projektnummer: 1810
Auftraggeber: Planungsbüro Drecker & HPA Hamburg
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:592026-03-03 13:20:59Generalplanung Bahnprojekte Süderelbe 2008-2009
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.