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Referenzen

Erweiterung Nützen

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Große Moosjungfer, Haselmaus, Kammmolch, Kiesabbau, Knoblauchkröte, Kreuzkröte, Libellen, Moorfrosch, Reptilien
März 3, 2026
Anlässlich der Genehmigungsverlängerung für den Nass- und Trockenabbau einer Kiesgrube südwestlich von Nützen, Kreis Segeberg, in Schleswig-Holstein, führte die leguan gmbh biologische Untersuchungen zur Berücksichtigung des Artenschutzes im Planungsverfahren durch. Erfasst wurden Biotoptypen sowie Amphibien, Reptilien, Libellen, Brutvögel, Haselmäuse und Fledermäuse. Die Größe des UG betrug etwa 193 ha.
Projektnummer: 2813
Auftraggeber: Planungsgemeinschaft Nützen über Ernst Krebs GmbH & Co. KG, Neumünster
Jahr: 2018
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:132026-03-06 10:19:48Erweiterung Nützen

Nachkartierungen S4

Amphibien, Brutvögel, Eremit, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fische und Rundmäuler, Fischotter, Fledermäuse, Haselmaus, Heuschrecken, Libellen, Nachtkerzenschwärmer, Reptilien
März 3, 2026
Für den geplanten Neubau der S-Bahnlinie S4 im Korridor zwischen Hamburg-Hasselbrook und Bargteheide (Bahntrasse ca. 24,5 km) führte die leguan gmbh in den Jahren 2014 und 2015 gestuft vergebene zoologische Bestandsaufnahmen als Grundlage für die nachfolgenden Planungsschritte (u. a. UVS/LBP/FFH-Prüfung/Artenschutz-Konfliktanalyse) durch. Erfasst wurden Libellen, Heuschrecken, Nachtkerzenschwärmer, Eremit, Fische und Rundmäuler, Amphibien, Reptilien, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Fischotter sowie mittel- und großsäugerspezifische Hinweise. 2018 wurden aufgrund weiter verfestigter Planungen und daraus abgeleiteter zusätzlicher Prüfbedarfe in den Planfeststellungsabschnitten 1 und 2 gezielte Nachkartierungen durchgeführt: Amphibien an mehreren Gewässern zwischen Altrahlstedter Kamp und Wandseredder sowie ergänzende Erfassungen von Brutvögeln und Fledermäusen im Wandsbeker Gehölz im südlichen Umgriff der Trasse.
Projektnummer: 2810
Auftraggeber: DB Projektbau GmbH, Regionalbereich Nord, Hamburg
Jahr: 2018
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:152026-03-06 09:35:43Nachkartierungen S4

Ausbau A1 HH

Amphibien, Asiatische Keiljungfer, Erfassung, Große Moosjungfer, Grüne Mosaikjungfer, Libellen, Reptilien
März 3, 2026
Im Zuge der faunistischen Erfassungen für den 8-streifigen Ausbau der BAB A1 zwischen dem Autobahnkreuz Hamburg-Ost und dem Horster Dreieck (Hamburg / Landkreis Harburg, Niedersachsen) übernahm die leguan gmbh 2018 die Erfassung von Amphibien, Reptilien sowie der streng geschützten Libellenarten Grüne Mosaikjungfer (Aeshna viridis), Asiatische Keiljungfer (Stylurus flavipes) und Große Moosjungfer (Leucorrhinia pectoralis). Fledermauserfassungen wurden an ein anderes Büro in Sub vergeben. Es wurden 76 Gewässer auf Amphibien untersucht (zzgl. 14 Gewässer aus Erfassungen 2017), 9 Reptilien-Transekte (insgesamt ca. 2.236 m) über vier Begehungen bearbeitet und 44 künstliche Verstecke ausgebracht und kontrolliert. Für jede der drei Libellenarten erfolgten drei Begehungen (zwei zur Emergenzzeit, eine zur Hauptflugzeit), zusätzlich wurden die Gewässer in einer Übersichtsbegehung auf ihre potenzielle Eignung für die Libellenarten eingestuft.
Projektnummer: 2806
Auftraggeber: Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und bau GmbH
Jahr: 2018
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:202026-03-06 09:38:06Ausbau A1 HH

Aktualisierung A20 Wittenborn

Amphibien, Erfassung, Libellen, Reptilien
März 3, 2026
Neubau BAB A20 Nord-West-Umfahrung Hamburg Teil B am Autobahnkreuz A20 A7, Kreis Pinneberg, Schleswig-Holstein. Aktualisierung faunistischer Daten für die landschaftspflegerische Begleitplanung, Erfassungen zu Libellen, Amphibien und Reptilien, Schwerpunkt Gewässerkartierungen.
Projektnummer: 2615
Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (Niederlassung Lübeck), Lübeck
Jahr: 2016
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:562026-03-06 09:38:48Aktualisierung A20 Wittenborn

ASB FFH Krokamp

Amphibien, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Libellen, Reptilien
März 3, 2026
FFH-VP FFH-Gebiet DE 1322-392 „Wald-, Moor- und Heidelandschaft der Fröruper Berge und Umgebung“, Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein. Kurzcharakteristik Endmoränengebiet mit Mooren, basenarmen bis basenreichen Waldtypen und trockenen bis feuchten Heiden, Teilgebiet Holmingdüne. Prüfrelevante Schutzgüter Amphibien, Reptilien, Libellen, Brutvögel und Fledermäuse.
Projektnummer: 2614
Auftraggeber: BBU GmbH
Jahr: 2016
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:562026-03-03 15:04:56ASB FFH Krokamp

FFH-Monitoring Libellen SH 2015-2017

Libellen, Monitoring
März 3, 2026
Libellenmonitoring im Rahmen der FFH-Überwachungs- und Berichtspflichten des Landes Schleswig-Holstein. Erfassung der Großen Moosjungfer (Leucorrhinia pectoralis) und der Grünen Mosaikjungfer (Aeshna viridis) an ausgewählten Probestellen, als Fortführung früherer Monitoringreihen 2003 bis 2006 und 2007 bis 2012. Beauftragung einer ARGE aus leguan gmbh und IfAÖ GmbH, Durchführung der Monitoring-Erfassungen in den Jahren 2016 und 2017.
Projektnummer: 2531
Auftraggeber: Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Flintbek
Jahr: 2016
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:032026-03-03 15:05:03FFH-Monitoring Libellen SH 2015-2017

S4-HH Bargteheide Kartierungen

Amphibien, Brutvögel, Eremit, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fische und Rundmäuler, Fischotter, Fledermäuse, Haselmaus, Heuschrecken, Libellen, Mittel- und Großsäuger, Nachtkerzenschwärmer, Reptilien
März 3, 2026
Für den Neubau der S-Bahnlinie S4 wurden entlang des ca. 24,5 km langen Trassenkorridors zwischen Hamburg-Hasselbrook und Bargteheide (Freie und Hansestadt Hamburg und Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein) umfangreiche zoologische Bestandsaufnahmen durchgeführt, auch in den NSG Stellmoorer Tunneltal/Höltigbaum und Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal (GGB DE 2327-302 und DE 2327-301). Erfasst wurden Heuschrecken, Libellen, Nachtkerzenschwärmer, Reptilien, Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Fischotter sowie Fische und Rundmäuler, ergänzt durch Datenabfragen zu Mittel- und Großsäugern. Die Erhebungen dienten als Datengrundlage für UVS, LBP, FFH-Verträglichkeitsprüfungen und artenschutzfachliche Konfliktanalysen; spätere Plananpassungen machten zusätzliche Erfassungen im Bereich Horner Bogen erforderlich.
Projektnummer: 2510
Auftraggeber: DB Projektbau GmbH, Hamburg
Jahr: 2015
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:162026-03-06 09:36:17S4-HH Bargteheide Kartierungen

Umweltplanungen HH Altona 2013

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Schienenverkehr, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes wurde der Kopfbahnhof Hamburg-Altona betrieblich und verkehrlich untersucht. Im Ergebnis wurde vorgeschlagen den Bahnhof Hamburg-Altona nach Norden zum S-Bahnhof Diebsteich zu verlagern und als Durchgangsbahnhof Hamburg-Altona Nord zu gestalten. Neben einer Vereinfachung von Betriebsabläufen könnten auch notwenige Ersatzbauwerke wie z. B. der Lessingtunnel oder die Eingleisbrücke entfallen. Zudem stünden die frei werdenden Flächen für städtebauliche Maßnahmen zur Verfügung. Begleitend zum Bahnhof Hamburg-Altona Nord ist die Verlegung der Autozug-Verladung an einen neuen Standort erforderlich. Ende Mai 2013 wurde die Planungs-ARGE bestehend aus den Büros Trüper Gondesen und Partner, Lübeck (TGP) sowie der leguan gmbh, mit den notwendigen landschaftsplanerischen Leistungen und Kartierungen beauftragt. Seitens der leguan gmbh wurden Pflanzen der Roten Liste, Biotoptypen, Libellen, Heuschrecken, Schmetterlinge, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Für die faunistischen Organismengruppen erfolgte zudem eine Bewertung.
Projektnummer: 2328
Auftraggeber: DB Projektbau
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:512026-03-06 11:23:45Umweltplanungen HH Altona 2013

ROV Hinterlandanbindung Bahn Fehmarn

Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Rastvögel, Raumordnungsverfahren, Reptilien, Schienenverkehr, Tagfalter, Widderchen
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März 3, 2026
Raumordnungsverfahren (ROV) zur Schienenhinterlandanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung - Sondergutachten Flora und Fauna und Sondergutachten Natura 2000
Projektnummer: 2114
Auftraggeber: Deutsche Bahn AG
Jahr: 2012
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:002026-03-09 08:47:46ROV Hinterlandanbindung Bahn Fehmarn

LBP A22 Stade 2009

Amphibien, Biotoptypen, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Heuschrecken, Laufkäfer, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Straßenbau, Tagfalter, Widderchen, xylobionte Käfer
März 3, 2026
Die vorgesehene Küstenautobahn A 20 (bisher A 22, am 25. Juni 2010 wurde die geplante Autobahn A 22 in die Autobahn A 20 umbenannt) stellt die Fortsetzung der Ostseeautobahn A 20 in westliche Richtung dar. Mit ihr ist eine infrastrukturelle Anbindung an das westdeutsche Fernstraßennetz mit Umgehung der Metropole Hamburg geplant. Die leguan gmbh wurde im Mai 2009 beauftragt, die erforderlichen biologischen Untersuchungen für den Abschnitt 6 der A 20 sowie der Landesstraße L 114 bis Elm durchzuführen, die als Grundlage für den Landschaftspflegerischen Begleitplan und für die vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) dienen sollten. Auf Grund der räumlichen Nähe wurde für die beiden Natura 2000-Gebiete DE 2421-331 und DE 2320-332 eine Prüfung der Verträglichkeit hinsichtlich der Belange von Natura 2000 als erforderlich erachtet.
Projektnummer: 1922
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:592026-03-06 11:34:12LBP A22 Stade 2009
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.