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Referenzen

Libellenmonitoring NDS Los 4

Libellen
Januar 14, 2026
Erfassung der Libellen im NSG Oederquarter Moor in 3 Begehungen. Der Schwerpunkt der Kartierung umfasst die Sichtbeobachtung von Imagines von April bis August im Jahr 2026. Die Leistung umfasst zusätzlich die Aufnahme eines Gewässerbogens, die Digitalisierung der Daten in GIS, inkl. einer Eingabe ins Artenerfassungsprogrammes des NLWKN und einen Kurzbericht
Projektnummer: 3601
Auftraggeber: NLWKN, Betriebsstelle Lüneburg
Jahr: 2026
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:532026-01-14 09:46:53Libellenmonitoring NDS Los 4

Kartierung Zierliche Moosjungfer

Libellen, Monitoring, Zierliche Moosjungfer
Januar 14, 2026
Erfassung der Zierlichen Moosjungfer (Leucorrhinia caudalis) in 8 Gewässern in Hamburg. Vom Boberger See ist die Art seit 2011 bekannt, Nachweise der erfolgreichen Reproduktion konnten aber bis 2025 nicht erbracht werden. Im Rahmen des FFH-Monitorings wurde die leguan gmbh 2025 beauftragt, die Population der Zierlichen Moosjungfer zu erfassen und gemäß der FFH-Monitoring-Kriterien zu bewerten. Darüber hinaus sollte in 7 weiteren Gewässern ein Suchkartierung für die Art durchgeführt werden. Erstmals konnten im Boberger See Exuvien der Zierlichen Moosjungfer gefunden werden, womit die erfolgreiche Reproduktion belegt wurde. In 2 weiteren Gewässern konnte die Libellenart zudem auch über Exuvienfunde nachgewiesen werden.
Projektnummer: 3514
Auftraggeber: Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft Hamburg
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:582026-01-14 09:46:58Kartierung Zierliche Moosjungfer

Naturschutzfachliche Evaluation

Amphibien, Brutvögel, Libellen, Monitoring, Tagfalter

Im Rahmen einer Evaluation umgesetzter Naturschutzmaßnahmen im Bereich des Grünen Bands bei Salzwedel, waren von der leguan gmbh verschiedene Organismengruppen zu erfassen und zu bewerten. Zu untersuchen waren 4 Gewässer hinsichtlich der Libellen, 5 Gewässer hinsichtlich der Amphibien, ca. 21,5 ha hinsichtlich der Tagfalter und ca. 26,6 ha hinsichtlich der Brutvögel. Bei den Amphibien kamen verschiedene Erfassungsmethoden wie Sichtbeobachtung, Hydrofone, Kleinfischreusen sowie nächtliches Verhören zum Einsatz

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Januar 14, 2026
Im Rahmen einer Evaluation umgesetzter Naturschutzmaßnahmen im Bereich des Grünen Bands bei Salzwedel, waren von der leguan gmbh verschiedene Organismengruppen zu erfassen und zu bewerten. Zu untersuchen waren 4 Gewässer hinsichtlich der Libellen, 5 Gewässer hinsichtlich der Amphibien, ca. 21,5 ha hinsichtlich der Tagfalter und ca. 26,6 ha hinsichtlich der Brutvögel. Bei den Amphibien kamen verschiedene Erfassungsmethoden wie Sichtbeobachtung, Hydrofone, Kleinfischreusen sowie nächtliches Verhören zum Einsatz
Projektnummer: 3511
Auftraggeber: BUND Sachsen Anhalt e.V.
Jahr: 2025
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:46:572026-03-09 08:29:24Naturschutzfachliche Evaluation

Libellenerfassung im Dosenmoor 2024-2025

Ergebnisbericht, Libellen
Januar 14, 2026
Erfassung ausgewählter Bereiche des NSG Dosenmoor hinsichtlich der Libellenfauna in 6 Begehungen (3 im Jahr 2024 und 3 im Jahr 2025)
Projektnummer: 3420
Auftraggeber: Stadt Neumünster
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:002026-01-16 12:47:34Libellenerfassung im Dosenmoor 2024-2025

LBPen Schienenhinterlandanbindung 2529

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fische und Rundmäuler, Fledermäuse, Haselmaus, Heuschrecken, Kleinfischreusen, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Rastvögel, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
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März 3, 2026
Im Ergebnis des ROV (Projekt 2114) wurden Vorzugsvarianten ermittelt, die im weiteren Verlauf in den Jahren 2015-2019 (Projekt 2529) vertiefend untersucht wurden. Dabei handelte es sich um den Ausbau der Bestandstrasse, der Vorzugsvariante aus dem oben beschriebenen ROV und der optimierten ROV-Trasse der DB Netz AG. Auf 2.857 ha wurden die Biotoptypen vollständig aufgenommen, zudem wurden in ausgewiesenene Probeflächen Heuschrecken sowie Tagfalter und Widderchen erfasst. In 145 Gewässern wurden Libellen, in 1.463 Gewässern wurden die Amphibien und in 73 Gewässerstrukturen wurden Fische und Rundmäuler erfasst. Im Rahmen der avifaunistischen Voll- und Selektiverfassung wurden für 139 Arten Brutvorkommen nachgewiesen oder aufgrund der Erfassungsergebnisse ein Brutverdacht ermittelt. Hervorzuheben waren Brutvorkommen der Bekassine, des Sandregenpfeifers und Wachtelkönig sowie der Zwergseeschwalbe. Hinsichtlich der Federmäuse wurden innerhalb des Untersuchungsgebiets mittels Ultraschalldetektoren 12 eindeutig identifizierbare Fledermausarten gefunden. Im Rahmen der Haselmauserfassung wurden 7.087 künstlichen Verstecke (Neströhren bzw. Nestboxen) ausgebracht. Im Ergebnis konnten 839 Nachweise in den Verstecken erbracht werden. Zusätzlich wurden 73 Haselmaus-Freinester im Rahmen der selektiven Freinestsuche verortet. Neben den biologischen Erfassungen wurden für 7 Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) und für 4 Besondere Schutzgebiete (Vogelschutzgebiete) Verträglichkeitsprüfungen durchgeführt.
Projektnummer: 2529
Auftraggeber: DB Netz AG, Hamburg
Jahr: 2025
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:042026-03-09 08:44:57LBPen Schienenhinterlandanbindung 2529

Libellenerfassung im Dosenmoor 2024-2025

Ergebnisbericht, Libellen

Erfassung ausgewählter Bereiche des NSG Dosenmoor hinsichtlich der Libellenfauna in 6 Begehungen (3 im Jahr 2024 und 3 im Jahr 2025)

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Januar 14, 2026
Erfassung ausgewählter Bereiche des NSG Dosenmoor hinsichtlich der Libellenfauna in 6 Begehungen (3 im Jahr 2024 und 3 im Jahr 2025)
Projektnummer: 3420
Auftraggeber: Stadt Neumünster
Jahr: 2024
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:122026-03-09 08:33:33Libellenerfassung im Dosenmoor 2024-2025

Artenwissen Libellen – Basiskurs

Artenkenner, Libellen
Januar 14, 2026
Im Rahmen des Bronze Artenkennerkurses wurde 1 Exkursionstag in der Preetzer Postseefeldmark im Kreis Plön in Schleswig-Holstein zum Thema Libellen gestaltet.
Projektnummer: 3324
Auftraggeber: BNUR, Flintbek
Jahr: 2023
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:242026-01-14 09:47:24Artenwissen Libellen – Basiskurs

HAM Fly

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Eremit, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Makrozoobenthos, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien
Januar 14, 2026
Die Flughafen Hamburg GmbH plant eine grundhafte Erneuerung der Rollwege, Start- und Landebahnen sowie einzelner Flugbetriebsflächen. Dazu waren umfangreichen biologischen Erfassungen auf dem Flughafengelände sowie in wenigen Bereichen auch außerhalb des Flughafenzauns erforderlich.
Projektnummer: 3316
Auftraggeber: Flughafen Hamburg GmbH, Hamburg
Jahr: 2023
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:202026-01-14 09:47:20HAM Fly

Ausgleichsflächenpool an der Grienau

Brutvögel, Heuschrecken, Libellen, Maßnahmenvorschläge zur ökologischen Aufwertung
Januar 14, 2026
Die untere Naturschutzbehörde (UNB) der Hansestadt Lübeck plant die Entwicklung eines Ausgleichflächenkomplexes an der Grienau im Westen des Stadtgebiets der Hansestadt Lübeck. Dazu sollte eine Kartierung der Flächen hinsichtlich der Brutvögel, Heuschrecken und Libellendurchgeführt werden, um weitere Entwicklungsmöglichkeiten zur Erhöhung der Artenvielfalt zu identifizieren und nach Umsetzung der Maßnahmen auf ihren Erfolg hin überprüfen zu können. Die Untersuchungsflächen grenzen direkt an die Grienau und weisen eine Gesamtgröße von 18,5 ha auf.
Projektnummer: 3211
Auftraggeber: UNB Lübeck
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:302026-01-14 09:47:30Ausgleichsflächenpool an der Grienau

Adlergelände Süderlügum

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrdepot Adlergelände sollte eine Mülldeponieanlage neu errichtet werden. Die leguan gmbh hat eine FFH-Verträglichkeitsprüfung zum angrenzenden FFH-Gebiet "Süderlügumer Binnendünen" (DE 1119-303) durchgeführt. Im Zuge des Fachbeitrags Flora & Fauna wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Listen, Libellen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Die Größe des UG betrug etwa 55 ha.
Projektnummer: 2907
Auftraggeber: BBU Betriebs-Beratung + Umweltschutz GmbH, Handewitt
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:562026-03-06 11:28:46Adlergelände Süderlügum
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.