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Referenzen

Gebäuderückbau Todendorf

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände der Liegenschaft Todendorf Panker ist der vollständige Rückbau von 3 Gebäuden geplant. Im Zuge des Verfahrens war die Zulässigkeit der baulichen Maßnahmen im Hinblick auf den Besonderen Artenschutz gemäß § 44 (1) Nr. 1 - 3 BNatSchG zu überprüfen. Schwerpunkt der Untersuchungen lag auf Brutvögeln und Fledermäusen
Projektnummer: 3024
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:442026-01-14 09:47:44Gebäuderückbau Todendorf

saP Mus Plön Kita

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände der Marineunteroffizierschule in Plön sollte ein Gebäude, das als Kindertagesstätte benutzt wird, einer vollständigen Sanierung bzw. Entkernung unterzogen werden. Im Zuge des Verfahrens war die Zulässigkeit der baulichen Maßnahmen im Hinblick auf den Artenschutz gemäß § 44 (1) Nr. 1 - 3 BNatSchG zu überprüfen. Schwerpunkt der Untersuchungen lag auf Brutvögeln und Fledermäusen
Projektnummer: 3023
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:442026-01-14 09:47:44saP Mus Plön Kita

FFH_saP Neubau Lagerhalle MUS Plön

Amphibien, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Rastvögel, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, Weichtiere, Zierliche Tellerschnecke
März 3, 2026
Abriss und Neubau einer Lagerhalle auf dem Gelände der Marineunteroffizierschule in der Kreisstadt Plön (Kaserne Ruhleben), Schleswig-Holstein. Das Gebäude befand sich direkt am Großen Plöner See, der Bestandteil des FFH-Gebiets (Gebiet Gemeinschaftlicher Bedeutung - GGB) „Seen des mittleren Schwentinesystems und Umgebung“ (EU-Nr. DE 1828-392) ist. Der See ist gleichzeitig Teil des EU-Vogelschutzgebiets (Besonderes Schutzgebiet - BSG) „Großer Plöner See-Gebiet“ (EU-Nr. DE 1828-491). Vor Beginn der Abrissarbeiten am Gebäude war von der leguan gmbh die naturschutzrechtliche Zulässigkeit der baulichen Maßnahmen vor dem Hintergrund des europäischen Naturschutzrechtes, mit Hilfe einer FFH-Verträglichkeitsprüfung festzustellen.
Projektnummer: 2922
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:432026-03-03 15:03:43FFH_saP Neubau Lagerhalle MUS Plön

saP Dachsanierung Marinearsenal Kiel 2920

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
März 3, 2026
Auf dem Gelände des Marinearsenals im Stadtteil Wellingdorf in Kiel, Schleswig-Holstein, wurde im Zuge einer energetischen Sanierung das Shed-Dach einer bestehenden Werkstatthalle erneuert. Es wurde auf Besatz von Brutvögeln und Fledermäusen am Gebäude untersucht.
Projektnummer: 2920
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:462026-03-03 15:03:46saP Dachsanierung Marinearsenal Kiel 2920

saP Unterkunftsgebäude Marinestützpunkt Kiel 2919

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
März 3, 2026
Abriss und Neubau eines Unterkunftsgebäudes auf dem Marinestützpunkt im Stadtteil Wik im Norden von Kiel in Schleswig-Holstein. Es wurde auf Besatz von Brutvögeln und Fledermäusen am Gebäude untersucht.
Projektnummer: 2919
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:472026-03-03 15:03:47saP Unterkunftsgebäude Marinestützpunkt Kiel 2919

Erweiterung StOSchA Heist

Amphibien, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Haselmaus, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, Zauneidechse
März 3, 2026
Im Zuge eines Rück- und Neubaus eines Schießstands in Appen-Heist, Landkreis Pinneberg in Schleswig Holstein musste eine FFH-Verträglichkeitsprüfung zum FFH-Gebiet "NSG Tävsmoor/ Haselauer Moor" (DE 2324-304) durchgeführt werden. Im Zuge einer speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung wurden Erfassungen von Arten des Anhangs IV der FFH-RL (Fledermäuse, Haselmaus, Amphibien, Zauneidechse) und Brutvogelarten durchgeführt.
Projektnummer: 2911
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:542026-03-03 15:03:54Erweiterung StOSchA Heist

ASB StSchA Hundebusch

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
März 3, 2026
Am Gelände der Schießanlage Hundebusch in der Gemeinde Salem, Schleswig-Holstein, sollte ein Gebäude saniert werden. Es wurde auf Besatz von Brutvögeln und Fledermäusen am Gebäude untersucht. Dabei wurde auch auf Vorkommen von weiteren geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie geprüft.
Projektnummer: 2902
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:582026-03-03 15:03:58ASB StSchA Hundebusch

saP Wasserversorgung Marseille-Kaserne

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
März 3, 2026
Im Rahmen der Sanierung des Trink- und Löschwassersystems auf dem Gelände der Marseille-Kaserne in Appen, Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein wurde die leguan gmbh beauftragt biologischen Untersuchungen durchzuführen. Aufgrund der Habitatstrukturen waren ausschließlich Fledermausarten und Brutvogelarten prüfungsrelevant.
Projektnummer: 2829
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:002026-03-03 15:04:00saP Wasserversorgung Marseille-Kaserne

saP Traforück- und Neubau Wagrien-Kaserne

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
März 3, 2026
Im Zuge eines Rück- und Neubaus einer Trafostation auf dem Gelände der Wagrien-Kaserne in Oldenburg in Holstein, Landkreis Ostholstein in Schleswig Holstein erfolgte durch die leguan gmbh eine Prüfung auf das Vorkommen europarechtlich geschützter Arten gemäß Anhang IV der FFH-Richtlinie.
Projektnummer: 2834
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2018
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:012026-03-03 15:04:01saP Traforück- und Neubau Wagrien-Kaserne

saP Gebäuderückbau 14 Rettberg Kaserne

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
März 3, 2026
Im Rahmen des geplanten Rück- und Neubaus eines Gebäudes auf dem Gelände der Rettberg-Kaserne in Eutin, Kreis Ostholstein, in Schleswig-Holstein, einschließlich der Fällung einzelner Bäume im direkten Umfeld, führte die leguan gmbh 2018 eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) durch. Im Fokus stand die Bewertung potenzieller Betroffenheiten europarechtlich geschützter Arten nach Anhang IV der FFH-Richtlinie sowie europäischer Vogelarten gemäß Vogelschutz-Richtlinie im Hinblick auf die Zugriffsverbote des § 44 Abs. 1 BNatSchG auf Basis der dafür erforderlichen Untersuchungen.
Projektnummer: 2828
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2018
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:04:032026-03-03 15:04:03saP Gebäuderückbau 14 Rettberg Kaserne
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.