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Referenzen

Artenschutz Betriebserweiterung VOCO Cuxhaven

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fledermäuse, Pflanzen der Roten Liste, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Im Zuge einer geplanten Betriebserweiterung waren in der Stadt Cuxhaven auf ca. 14,3 ha. Biotoptypen, Amphibien, aufzunehmen und eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung zu möglichen Verbotstatbeständen des § 44 (1) Nr. 1-3 BNatSchG durchzuführen
Projektnummer: 3427
Auftraggeber: VOCO GmbH
Jahr: 2025
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:002026-01-29 09:15:18Artenschutz Betriebserweiterung VOCO Cuxhaven

Marinearsenal Kiel saP

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Im Rahmen der geplanten Sanierung eines Gebäudes auf dem Gelände des Marinearsenales Kiel wurde eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung angefertigt, um sicherzustellen, dass keine Verbotstatbestände des § 44 (1) Nr. 1-3 BNatSchG vorlagen. Besonderes Augenmerk lag auf Brutvögeln und Fledermäusen, die in bzw. an dem Gebäude siedeln könnten
Projektnummer: 3101
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:342026-01-14 09:47:34Marinearsenal Kiel saP

Pharmazeutische Biologie CAU saP

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Das Land Schleswig-Holstein plant auf dem Gelände der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) den Abriss des Gebäudes der Pharmazeutischen Biologie. Auf der Fläche ist ein Neubau geplant. Vor Beginn der Abrissarbeiten und Gehölzentfernungen war die naturschutzrechtliche Zulässigkeit der Maßnahmen vor dem Hintergrund des europäischen Naturschutzrechtes zu überprüfen. So musste geprüft werden, ob durch das Vorhaben Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Artikel 1 der Vogelschutz-Richtlinie von den Zugriffsverboten des § 44 (1) BNatSchG betroffen sind
Projektnummer: 3044
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:372026-01-14 09:47:37Pharmazeutische Biologie CAU saP

Artenschutz FH Kiel ZMP

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Das Land Schleswig-Holstein plant auf dem Gelände der Fachhochschule Kiel eine Baufeldfreimachung für Hochbauprojekte. Vor Beginn der Abrissarbeiten und Gehölzentfernungen war die naturschutzrechtliche Zulässigkeit der Maßnahmen vor dem Hintergrund des europäischen Naturschutzrechtes zu überprüfen. So musste geprüft werden, ob durch das Vorhaben Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Artikel 1 der Vogelschutz-Richtlinie von den Zugriffsverboten des § 44 (1) BNatSchG betroffen sind
Projektnummer: 3043
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:382026-01-14 09:47:38Artenschutz FH Kiel ZMP

Artenschutz CAU-Abriss HPP

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Das Land Schleswig-Holstein plant auf dem Gelände der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) den Abriss des Gebäudes der Fahrbereitschaft am Heinrich-Hecht-Platz 5 („HHP 5“). Auf der Fläche ist ein Neubau geplant. Vor Beginn der Abrissarbeiten war die naturschutzrechtliche Zulässigkeit der Maßnahmen vor dem Hintergrund des europäischen Naturschutzrechtes zu überprüfen. So musste geprüft werden, ob durch das Vorhaben Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Artikel 1 der Vogelschutz-Richtlinie von den Zugriffsverboten des § 44 (1) BNatSchG betroffen sind
Projektnummer: 3042
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:382026-01-14 09:47:38Artenschutz CAU-Abriss HPP

Kaserne Feldstraße Kiel saP

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände der Kaserne Feldstraße in Kiel ist am Standort eines bestehenden Gebäudes ein Hallenneubau geplant. Der Neubau wird in Lage und Dimension in etwa wie das Bestandsgebäude hergestellt, welches abgerissen wird. Im Rahmen des Vorhabens müssen auch Bäume entfernt werden. Für die Einreichung der Bauunterlage wurde eine saP benötigt. Schwerpunkt der Untersuchungen bildeten Brutvögel und Fledermäuse
Projektnummer: 3037
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:402026-01-14 09:47:40Kaserne Feldstraße Kiel saP

LaZuF Neumünster saP

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände der Liegenschaft an der Straße Haart in Neumünster plant das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge (LaZuF) den Neubau eines Gebäudes („Haus 5“). Der Standort liegt im Osten der Liegenschaft, ist ungenutzt und besteht zur Zeit aus einer offenen Fläche, die mit niedriger Ruderalvegetation bewachsen und von Bäumen umgeben ist. Im Rahmen der Erarbeitung der Genehmigungsunterlagen für das Vorhaben muss eine saP vorgelegt werden. Im Zuge des Verfahrens ist dabei die Zulässigkeit der Baumfällungen im Hinblick auf den Artenschutz gemäß § 44 (1) Nr. 1 - 3 BNatSchG zu überprüfen.
Projektnummer: 3036
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:402026-01-14 09:47:40LaZuF Neumünster saP

Rückbau Gebäudekomplex Hautklinik Kiel

Brutvögel, Fledermäuse, ökologische Baubegleitung, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Auf dem UKSH-Campus in Kiel soll im Zuge einer baulichen Erneuerung ein Gebäudekomplex bestehend aus drei Gebäudeteilen (Hautklinik) vollständig abgebrochen werden, um Platz für Neubauten zu schaffen. Vor dem Abriss des Gebäudes und der Entfernung der Gehölze war zu prüfen, ob Zugriffsverbote des § 44 (1) BNatSchG diesem Vorhaben entgegen stehen und wie diese ggf. zu verhindern sind. Neben der Erstellung einer speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung, erfolgte auch eine ökologische Baubegleitung
Projektnummer: 3035
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:402026-01-14 09:47:40Rückbau Gebäudekomplex Hautklinik Kiel

saP Rettbergkaserne

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände der Rettberg-Kaserne in Eutin soll im Zuge von Sanierungsmaßnahmen als Anpassung zu neuen Brandschutzanforderungen das Dach eines Unterkunftgebäudes erneuert werden. Die leguan gmbh wurde mit einer Überprüfung des Gebäudes auf das mögliche Vorkommen artenschutzrechtlich relevanter Arten, hier insbesondere Brutvögel und Fledermäuse, und der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung, beauftragt
Projektnummer: 3026
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:432026-01-14 09:47:43saP Rettbergkaserne

saP Neubau Technische Fakultät Kiel

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Das Land Schleswig-Holstein plant im Rahmen der Neugestaltung des Ostufercampus in Kiel umfangreiche Neubaumaßnahmen an der Technischen Fakultät. Neben der Entfernung von Gehölzen sollten auch Gebäudeteile entfernt werden. Vor Beginn der Gehölzentfernung und der Abrissarbeiten war die naturschutzrechtliche Zulässigkeit der Maßnahmen vor dem Hintergrund des europäischen Naturschutzrechtes zu überprüfen. So musste vor Beginn der Gehölzentfernung und der Abrissarbeiten geprüft werden, ob durch das Vorhaben Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Artikel 1 der Vogelschutz-Richtlinie von den Zugriffsverboten des § 44 (1) BNatSchG betroffen sind. Schwerpunkt der Untersuchungen lag auf Brutvögeln und Fledermäusen
Projektnummer: 3025
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:432026-01-14 09:47:43saP Neubau Technische Fakultät Kiel
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.