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Referenzen

Artenschutz B-Plan 72 OR 2125

Zauneidechse
März 3, 2026
Innerhalb eines Bebauungsplangebietes der Stadt Oranienburg sind Zauneidechsenvorkommen dokumentiert. Nach Maßgabe der zuständigen Genehmigungsbehörde war vor der Bebauung dafür Sorge zu tragen, dass Zauneidechsen nicht getötet werden. Hierzu sollten die Tiere abgefangen und auf eine zuvor hergerichtete Ersatzfläche umgesiedelt werden.
Projektnummer: 2125
Auftraggeber: Kosima Grundstücksentwicklungs GmbH
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:012026-03-03 13:22:01Artenschutz B-Plan 72 OR 2125

Monitoring Bauvorhaben Zaun

Biotoptypen, Erfolgskontrolle, Zauneidechse
März 3, 2026
Im August 2008 wurde die leguan gmbh von der Flughafen Lübeck GmbH damit beauftragt Monitoringuntersuchungen im Rahmen des bereits durchgeführten Vorhabens der Zaunverlegung (2. Bauabschnitt) durchzuführen. Es war zu prüfen, ob die neu eingezäunten Grünflächen durch den Flughafen "in einem guten Entwicklungszustand" erhalten werden. Weiterhin ist die Wirksamkeit neu angelegter Eiablageplätze für die Zauneidechse zu kontrollieren.
Projektnummer: 1821
Auftraggeber: Flughafen Lübeck GmbH
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:582026-03-03 13:21:58Monitoring Bauvorhaben Zaun

Solarparks Fürstenwalde 2011

Artenschutz, Photovoltaik, Zauneidechse
März 3, 2026
Auf dem ehemaligen Flugplatz Fürstenwalde sollten im Jahr 2011 flächendeckend Solaranlagen aufgestellt werden. Im Zuge der Gesamtplanung ergab sich unter anderem die Notwendigkeit, gemäß Auflage des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) Brandenburg, Zauneidechsen auf dem Gelände abzufangen und in eine Hälterungsfläche zu verbringen. Innerhalb des Eingriffsgebietes befinden sich ausgedehnte Lebensräume einer hier ansässigen Teilpopulation von Zauneidechsen. Während des geplanten Eingriffs war davon auszugehen, dass einzelne Verluste von Zauneidechsen und hier insbesondere bei möglichen Gelegen vorkommen könnten. Vor allem trächtige Weibchen waren einzufangen, die dann unter kontrollierten Bedingungen in einer Hälterungsfläche mit optimalen Boden- und Deckungsverhältnissen ihre Eier ablegen sollten.
Projektnummer: 2117
Auftraggeber: SQuadrat GmbH
Jahr: 2011
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:552026-03-03 13:21:55Solarparks Fürstenwalde 2011

BAB A 20 Abschnitt 2 Monitoring Sammelprojekt

Erfolgskontrolle, Zauneidechse
März 3, 2026
Im Rahmen der Planungen zum Bau der BAB A 20 Abschnitte 2a und 2b sind Maßnahmen zur Minderung und Vermeidung sowie zu Ausgleich und Ersatz vorgesehen. Der vorliegende Planfeststellungsbeschluss bestimmt, dass die Effizienz dieser Maßnahmen durch ein Monitoring zu untersuchen ist. Bereits beendete Teilprojekte werden hier nach und nach vorgestellt. Die Untersuchung diente der Überprüfung, inwieweit bezüglich der durch die BAB A 20 hervorgerufene Unterbrechung des Zauneidechsenlebensraumes am Bahndamm der Bahnlinie Lübeck - Büchen die Querungshilfe im Zuge der Gemeindestraße Blankensee - Klein Sarau zur Wiederherstellung und Durchgängigkeit des Gesamtlebensraumes führt.
Projektnummer: 1409
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2011
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:482026-03-03 13:21:48BAB A 20 Abschnitt 2 Monitoring Sammelprojekt

Bebauung Seestraße Güster

Artenschutz, Biotoptypen, Zauneidechse
März 3, 2026
Auf dem Grundstück Seestraße in der Ortslage Güster ist die Errichtung eines Ferienhauses und eines Carports geplant. Bezüglich dieses Bauvorhabens wurde seitens des Fachdienstes Naturschutz des zuständigen Landrates (Kreis Herzogtum Lauenburg) ein positiver Vorbescheid versagt. In der Begründung wurde auf die vorhabenbedingte Betroffenheit von nach § 25 Abs. 1 LNatSchG gesetzlich geschützten Biotopen hingewiesen. Des Weiteren ergaben sich Hinweise auf Vorkommen der Zauneidechse (Lacerta agilis) auf dem Grundstück. In diesem Kontext wurde die leguan gmbh durch den Vorhabenträger beauftragt, die Biotopausstattung des Seegrundstücks zu prüfen bzw. das Vorhandensein gesetzlich geschützter Biotope zu verifizieren. Weiterhin sollte eine artenschutzrechtliche Konfliktanalyse bezüglich des geplanten Vorhabens durchgeführt werden.
Projektnummer: 1928
Auftraggeber: U. Balzer, Buchholz
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:252026-03-06 09:07:41Bebauung Seestraße Güster

Kontrolle Zauneidechsenbrücke B207n_A20 2008

Monitoring, Zauneidechse
März 3, 2026
Im Zuge der Verlegung der Bundesstraße B 207 im Rahmen des Baus der Autobahn BAB 20 wurde im Bereich des Söllbrocks eine Grünbrücke über die verlegte B 207n geplant und deren Bau durchgeführt. Diese Brücke, inklusive für Zauneidechsen geeigneter umgebender herzustellender Habitate, stellt eine im Planfeststellungsbeschluss festgelegte Kompensationsmaßnahme zum Eingriff in Natur und Landschaft dar. Das im Landespflegerischen Begleitplan dargestellte Ziel ist eine Querungsmöglichkeit für Zauneidechsen zwecks Anbindungen von Teilpopulationen und Schaffung von für die Reptilienart geeigneten Lebensräumen. Mit der Grünbrücke soll die Durchgängigkeit des Gesamtlebensraumes verbessert werden. Im Dezember 2008 wurde die leguan gmbh beauftragt mittels Inaugenscheinnahme vor Ort, die Durchführung hinsichtlich des gewünschten Kompensationszieles zu überprüfen und ggf. Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.
Projektnummer: 1823
Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr, Lübeck
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:012026-03-03 13:21:01Kontrolle Zauneidechsenbrücke B207n_A20 2008
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.