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Referenzen

Beratung Unter Grenzberg Kieswerk Fischer

CEF-Maßnahme, ökologische Baubegleitung, Zauneidechse
Januar 14, 2026
Im Zuge einer Inanspruchnahme zwischengelagerten Materials in der Gemeinde Tensfeld im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein, musste eine CEF-Maßnahme für die Zauneidechse sowie eine ökologische Baubegleitung durchgeführt werden
Projektnummer: 3409
Auftraggeber: Kieswerk Fischer GmbH & Co. KG
Jahr: 2024
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:072026-01-14 09:47:07Beratung Unter Grenzberg Kieswerk Fischer

Erfolgskontrolle CoAu_LaAg Göhrde

Monitoring, Reptilien, Schlingnatter, Zauneidechse

Im Zuge der Erfolgskontrolle von umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Habitatqualitäten für die Schlingnatter (Coronella austriaca) und Zauneidechse (Lacerta agilis) waren im Jahr 2024 flächenhafte Kartierungen der Reptilien durchzuführen. Dabei handelte es sich um die Maßnahme C183 im Landkreis Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen, die im Rahmen des IP LIFE-Projekt „Atlantische Sandlandschaften“ umgesetzt wurde. Die Schlingnatter konnte in 2 Maßnahmeteilgebieten (Breeser Grund und Kellerberg), die Zauneidechse in 7 von 10 untersuchten Maßnahmeteilgebieten nachgewiesen werden. Im Fazit ist festzustellen, dass zahlreiche Maßnahmeteilgebiete die Lebensraumansprüche der beiden Zielarten Schlingnatter und Zauneidechse sehr gut erfüllen und durch die durchgeführten Maßnahmen weiter aufgewertet bzw. vor dem Verlust von Habitateigenschaften bewahrt wurden.

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Januar 14, 2026
Im Zuge der Erfolgskontrolle von umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Habitatqualitäten für die Schlingnatter (Coronella austriaca) und Zauneidechse (Lacerta agilis) waren im Jahr 2024 flächenhafte Kartierungen der Reptilien durchzuführen. Dabei handelte es sich um die Maßnahme C183 im Landkreis Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen, die im Rahmen des IP LIFE-Projekt „Atlantische Sandlandschaften“ umgesetzt wurde. Die Schlingnatter konnte in 2 Maßnahmeteilgebieten (Breeser Grund und Kellerberg), die Zauneidechse in 7 von 10 untersuchten Maßnahmeteilgebieten nachgewiesen werden. Im Fazit ist festzustellen, dass zahlreiche Maßnahmeteilgebiete die Lebensraumansprüche der beiden Zielarten Schlingnatter und Zauneidechse sehr gut erfüllen und durch die durchgeführten Maßnahmen weiter aufgewertet bzw. vor dem Verlust von Habitateigenschaften bewahrt wurden.
Projektnummer: 3408
Auftraggeber: NLWKN, Betriebsstelle Hannover-Hildesheim
Jahr: 2024
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:072026-03-09 08:31:47Erfolgskontrolle CoAu_LaAg Göhrde

Kiesabbau Schalkholz

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fledermäuse, Kiesabbau, Pflanzen der Roten Liste, Zauneidechse
Januar 14, 2026
Im Zuge eines geplanten Kiesabbaus in der Gemeinde Schalkholz im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein wurden umfangreiche biologische Erfassungen durchgeführt. Diese dienten als Grundlage zur Beachtung der Eingriffsregelung und des Artenschutzes im Planungsverfahren. Erfasst wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Amphibien, Zauneidechse, Brutvögel und Fledermäuse. Das Untersuchungsgebiet war weit überwiegend land- und forstwirtschaftlich genutzt.
Projektnummer: 3102
Auftraggeber: Holcim Kies und Splitt GmbH
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:352026-01-29 09:10:21Kiesabbau Schalkholz

Monitoring Zauneidechse Niedersachsen

Monitoring, Zauneidechse
Januar 14, 2026
3 Stichprobenbereiche in der Atlantischen Biogeographischen Region Niedersachsens waren hinsichtlich des Vorkommens und Bestandes der Zauneidechse zu untersuchen. Dabei handelte es sich um je 1 Stichprobe in Ellringen (Kreis Lüneburg), bei Holte-Spangen und bei Gudendorf (beide Landkreis Stadt Cuxhaven). In allen 3 Stichproben wurde die Zielart nachgewiesen.
Projektnummer: 3040
Auftraggeber: NLWKN, Betriebsstelle Hannover-Hildesheim
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:382026-01-14 09:47:38Monitoring Zauneidechse Niedersachsen

Monitoring Ausgleichsflächen Flughafen HL

Ausgleichsflächen, Biotoptypen, Kammmolch, Monitoring, Pflanzen der Roten Liste, Zauneidechse
Januar 14, 2026
Im Rahmen des bereits durchgeführten Vorhabens der Zaunverlegung auf dem Gelände des Flughafens Lübeck-Blankensee waren Monitoringuntersuchungen durchzuführen. Gemäß dem Grünflächenkonzept sind die im Rahmen der Zaunverlegung neu einbezogenen Grünflächen nördlich und südlich der Start- und Landebahn extensiv zu pflegen, um sie „in einem guten Entwicklungszustand“ zu erhalten. Die Flächen besitzen eine Größe von etwa 8,5 ha. Überprüft wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Zauneidechse und Kammmolch in einem neu angelegten Gewässer
Projektnummer: 3028
Auftraggeber: Flughafen Lübeck
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:412026-01-14 09:47:41Monitoring Ausgleichsflächen Flughafen HL

ÖBB Zauneidechse Tarbek

ökologische Baubegleitung, Zauneidechse
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände einer bestehenden Kiesgrube in der Gemeinde Tarbek im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein ist geplant, am nördlichen Rand eine Rampe aufzuschieben und zudem einen Durchbruch für einen Tunnel unter der Straße herzustellen. Da im Tarbeker, Tensfelder bzw. Damsdorfer Raum Vorkommen von Zauneidechsen bekannt sind , wurde vorsorglich eine Ökologische Baubegleitung (ÖBB) eingesetzt, um etwaige Tötungen durch die Arbeiten zu verhindern.
Projektnummer: 3003
Auftraggeber: Holcim Kies und Splitt GmbH
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:502026-01-14 09:47:50ÖBB Zauneidechse Tarbek

Erweiterung StOSchA Heist

Amphibien, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Haselmaus, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, Zauneidechse
März 3, 2026
Im Zuge eines Rück- und Neubaus eines Schießstands in Appen-Heist, Landkreis Pinneberg in Schleswig Holstein musste eine FFH-Verträglichkeitsprüfung zum FFH-Gebiet "NSG Tävsmoor/ Haselauer Moor" (DE 2324-304) durchgeführt werden. Im Zuge einer speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung wurden Erfassungen von Arten des Anhangs IV der FFH-RL (Fledermäuse, Haselmaus, Amphibien, Zauneidechse) und Brutvogelarten durchgeführt.
Projektnummer: 2911
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:542026-03-03 15:03:54Erweiterung StOSchA Heist

Deponie Völkersen

Amphibien, Artenschutzfachliche Stellungnahme, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Reptilien, Tagfalter, Widderchen, Zauneidechse
März 3, 2026
Für das Vorhaben "Errichtung einer Deponie" in Völkersen, in Niedersachsen (südöstlich von Bremen) wurden in der Umgebung der Vorhabenfläche Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Tagfalter und Widderchen, Heuschrecken, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Die Größe des UG betrug etwa 89 ha.
Projektnummer: 2909
Auftraggeber: Froelich & Sporbeck GmbH & Co. KG, Potsdam
Jahr: 2019
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:03:552026-03-05 10:17:42Deponie Völkersen

saP Löschwasseranlage MunLager Boostedt

Brutvögel, Eremit, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, Zauneidechse
März 3, 2026
Anlässlich der geplanten Gehölzentfernung zur Herstellung von zwei Löschwasserstraßen sowie dem Rück- und Neubau bzw. der Regenerierung von Löschwasserbrunnen auf dem Gelände des Munitionslagers Boostedt in Boostedt, Kreis Segeberg, in Schleswig-Holstein, führte die leguan gmbh die für eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP) erforderlichen Untersuchungen durch. Im Fokus stand die Bewertung potenzieller Betroffenheiten europarechtlich geschützter Arten nach Anhang IV der FFH-Richtlinie sowie europäischer Vogelarten gemäß Vogelschutz-Richtlinie im Hinblick auf § 44 Abs. 1 BNatSchG, mit Schwerpunkt auf Fledermäusen, Brutvögel, Eremit und Zauneidechse.
Projektnummer: 2819
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2018
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Monitoring Werneuchen

CEF-Maßnahme, Monitoring, Photovoltaik, Zauneidechse
März 3, 2026
Anlässlich des Baus einer Photovoltaik-Anlage in Werneuchen, Landkreis Barnim, in Brandenburg, führte die leguan gmbh ein Zauneidechsen-Monitoring der angeordneten Kompensationsflächen (CEF-Maßnahmen) durch. Hintergrund waren neu geschaffene Ersatzhabitate ca. 80 m westlich des ursprünglichen Standorts sowie die Vergrämung/Verlagerung der Population. Das Monitoring startete 2018 und wurde in den Folgejahren fortgeführt (u. a. 2019 und 2022).
Projektnummer: 2815
Auftraggeber: enerparc AG, Hamburg
Jahr: 2018
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.