• Startseite
  • Tätigkeitsbereiche
  • Über uns
    • Firmenprofil
    • Team
    • Historie
    • Mitgliedschaften
  • Referenzen
  • Aktuelles
  • Kontakt
  • Menü Menü

Referenzen

S4-HH Bargteheide Kartierungen

Amphibien, Brutvögel, Eremit, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fische und Rundmäuler, Fischotter, Fledermäuse, Haselmaus, Heuschrecken, Libellen, Mittel- und Großsäuger, Nachtkerzenschwärmer, Reptilien
März 3, 2026
Für den Neubau der S-Bahnlinie S4 wurden entlang des ca. 24,5 km langen Trassenkorridors zwischen Hamburg-Hasselbrook und Bargteheide (Freie und Hansestadt Hamburg und Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein) umfangreiche zoologische Bestandsaufnahmen durchgeführt, auch in den NSG Stellmoorer Tunneltal/Höltigbaum und Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal (GGB DE 2327-302 und DE 2327-301). Erfasst wurden Heuschrecken, Libellen, Nachtkerzenschwärmer, Reptilien, Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Fischotter sowie Fische und Rundmäuler, ergänzt durch Datenabfragen zu Mittel- und Großsäugern. Die Erhebungen dienten als Datengrundlage für UVS, LBP, FFH-Verträglichkeitsprüfungen und artenschutzfachliche Konfliktanalysen; spätere Plananpassungen machten zusätzliche Erfassungen im Bereich Horner Bogen erforderlich.
Projektnummer: 2510
Auftraggeber: DB Projektbau GmbH, Hamburg
Jahr: 2015
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:162026-03-06 09:36:17S4-HH Bargteheide Kartierungen

saP Baumfällungen Kiel 2015

Brutvögel, Eremit, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
März 3, 2026
Baumfällungen auf dem Gelände des Universitätsklinikums Kiel in Kiel, Kreisfreie Stadt Kiel, Schleswig-Holstein. Artenschutzrechtliche Prüfung nach § 44 BNatSchG, Fokus auf Eremit (Osmoderma eremita), Fledermäuse und Brutvögel.
Projektnummer: 2509
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2015
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:172026-03-03 15:05:17saP Baumfällungen Kiel 2015

saP Gebäudeabriß Pogeez 2015

Brutvögel, Fischotter, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung, Zierliche Tellerschnecke
März 3, 2026
Rückbau einer Unterkunft und eines Steges am Taucherstützpunkt der Bundespolizei in Pogeez, Kreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein. Artenschutzrechtliche Prüfung nach § 44 BNatSchG, Fokus auf Fischotter, synanthrope Fledermäuse, Zierliche Tellerschnecke und Brutvögel.
Projektnummer: 2508
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2015
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:192026-03-03 15:05:19saP Gebäudeabriß Pogeez 2015

Einschätzung Bahn Lübeck Süd

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Verträglichkeitsvoreinschätzung, Fledermäuse
März 3, 2026
Puffer- und Überholgleise südlich Hbf. Lübeck im Hauptgüterbahnhof Lübeck, Stadt Lübeck, Schleswig-Holstein. Artenschutzrechtliche Einschätzung nach § 44 BNatSchG und Natura-2000-Vorprüfung, Biotoptypenkartierung und Brutvogelerfassungen, Fledermauskartierung, ergänzende Ortsbegehungen und Recherchen. FFH-Vorprüfung zum angrenzenden GGB DE 2127-391 „Travetal“ mit Bewertung potenzieller Wirkprozesse und Ausschluss erheblicher Beeinträchtigungen der Schutz- und Erhaltungsziele.
Projektnummer: 2504
Auftraggeber: DB Netz AG, Hamburg
Jahr: 2015
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 15:05:222026-03-18 09:22:11Einschätzung Bahn Lübeck Süd

saP Gebäudeabriss Schädtbek 2014

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
März 3, 2026
Bei der Untersuchung ging es um den Rückbau eines Veterinärklinikgebäudes in der Gemeinde Dobersdorf im Kreis Plön, etwa 12 km östlich von Kiel. Im Anschluss an die Gebäudebeseitigung sollte die Fläche begrünt werden. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften war zu untersuchen, ob Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Art. 1 der Vogelschutz-Richtlinie potenziell von den Zugriffsverboten betroffen sein könnten. Eine Relevanzprüfung ergab die Notwenigkeit der Durchführung einer artenschutzrechtlichen Prüfung für Fledermaus- und Brutvogelarten.
Projektnummer: 2475
Auftraggeber: GMSH Kiel
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:24:012026-03-06 10:03:27saP Gebäudeabriss Schädtbek 2014

ASB Feuerwache Friedrichsberg

Fledermäuse, Zauneidechse
März 3, 2026
m Zuge des Neubaus einer Feuerwache innerhalb des Stadtgebietes von Schleswig wurde eine ca. 2,5 ha große Fläche in Anspruch genommen, die seinerzeit aus teilversiegelten bzw. verdichteten Flächen sowie aus Gehölz- und Gebüschbeständen und ruderalen Krautfluren bestand. Neben der Untersuchung des Brutvogelbestands war die Frage nach dem Vorkommen der Zauneidechse sowie ggf. von Fledermausarten untersuchungsrelevant.
Projektnummer: 2469
Auftraggeber: Planungsbüro Springer
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:592026-03-03 13:23:59ASB Feuerwache Friedrichsberg

saP Kaserne Neumünster 2014

Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
März 3, 2026
Im Fokus der vorliegenden Untersuchung stand der Abriss eines eingeschossigen Gebäudes mit Satteldach auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne in der Stadt Neumünster in Schleswig-Holstein. Der Abriss diente der Erstellung eines Neubaus mit einer einhergehenden Nutzungsänderung. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften war dabei zu untersuchen, ob Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Art. 1 der Vogelschutz-Richtlinie potenziell den Zugriffsverboten betroffen sein könnten. Eine Relevanzprüfung ergab die Notwenigkeit der Durchführung einer artenschutzrechtlichen Prüfung für Haselmaus, Fledermaus- und Brutvogelarten.
Projektnummer: 2467
Auftraggeber: GMSH Kiel
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:582026-03-06 10:04:00saP Kaserne Neumünster 2014

ASB Kosel 2014

Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse
März 3, 2026
Im Fokus der vorliegenden Untersuchung stand der Abriss zweier Holzhütten, die Rodung einer Gehölzfläche sowie die vorhabenbedingte Inanspruchnahme einer Brachfläche auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei in der Gemeinde Kosel in Schleswig-Holstein. Die Maßnahmen dienten der Erstellung eines Wohngebietes. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften war dabei zu untersuchen, ob Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Art. 1 der Vogelschutz-Richtlinie potenziell von Zugriffsverboten betroffen sein könnten. Eine Relevanzprüfung ergab die Notwenigkeit der Durchführung einer artenschutzrechtlichen Prüfung synanthroper Fledermaus- und Brutvogelarten.
Projektnummer: 2465
Auftraggeber: Planungsbüro Springer
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:572026-03-03 13:23:57ASB Kosel 2014

saP Rettberg-Kaserne Eutin 2014

Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
März 3, 2026
m Fokus der Untersuchung stand der Abriss eines einseitig offenen Unterstandes und der Neubau einer Ausbildungs- und Werkhalle auf dem Gelände der Rettberg-Kaserne in Eutin. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften war dabei zu untersuchen, ob Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Art. 1 der Vogelschutz-Richtlinie potenziell von Zugriffsverboten betroffen sein könnten. Eine Relevanzprüfung ergab die Notwenigkeit der Durchführung einer artenschutzrechtlichen Prüfung für Haselmaus, Fledermaus- und Brutvogelarten.
Projektnummer: 2464
Auftraggeber: GMSH Kiel
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:562026-03-06 10:00:18saP Rettberg-Kaserne Eutin 2014

B-Plan 22 Trappenkamp

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Pflanzen der Roten Liste
März 3, 2026
In der Gemeinde Trappenkamp im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein war die Aufstellung eines B-Planes zur Errichtung von Einfamilienhäusern geplant. Die leguan gmbh wurden mit den dafür notwendigen Untersuchungen beauftragt. Gegenstand der Untersuchungen waren Biotoptypen und gefährdete Pflanzenarten, Amphibien, Brutvögel und Fledermäuse.
Projektnummer: 2452
Auftraggeber: Amt Bornhöved
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:522026-03-06 11:09:11B-Plan 22 Trappenkamp
Seite 16 von 22«‹1415161718›»
Filter (219)
Filter
  • Alles zurücksetzen×
  • Fledermäuse×

Filter

219 referenzen gefunden

Fachliche Schwerpunkte
Anwenden (219)
Abbrechen

© leguan gmbh

Infonet | Impressum | Datenschutzhinweis

Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.