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Referenzen

B-Plan Nr. 19 Uetersen 2014

Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Potenzialabschätzung
März 3, 2026
In Uetersen im Kreis Pinneberg ist zwischen der Klaus-Groth-Straße und dem J.-H.-Fehrs-Weg die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes vorgesehen. Mit der Umsetzung dieses Bebauungsplanes sind Eingriffe in Natur und Landschaft verbunden. Die leguan gmbh wurde mit der Einschätzung des Eingriffsumfanges und der artenschutzfachlichen Situation beauftragt. Erfasst wurden Biotoptypen, Brutvögel und Fledermäuse. Für weitere artenschutzfachliche ggf. relevante Arten fand auf Grundlage der bekannten Verbreitungssituation der Arten und der Lebensraumausstattung im Untersuchungsgebiet eine Potenzialanalyse statt.
Projektnummer: 2440
Auftraggeber: Möller Plan, Wedel
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:452026-03-06 11:11:02B-Plan Nr. 19 Uetersen 2014

Fledermausuntersuchung Windpark Tellmer

Fledermäuse, Windenergie
März 3, 2026
Die Windpark Tellmer GbR plante die Errichtung von 5 Windenergieanlagen (WEA) innerhalb des im RROP ausgewiesenen Windvorranggebietes Tellmer im Landkreis Lüneburg. Zur Realisierung des Vorhabens und zur Bewertung möglicher artenschutzfachlicher Konflikte waren biologische Untersuchungen erforderlich mit denen die leguan gmbh beauftragt wurde. Gegenstand des Auftrages waren die eigentlichen Erfassungen zur Fledermausfauna sowie die Darstellung der Methodik, der Ergebnisse und deren Bewertung. Darüber hinaus wurden die artenschutzfachlichen Konflikte aufgezeigt und mögliche Minimierungsmaßnahmen vorgeschlagen.
Projektnummer: 2429
Auftraggeber: WP Tellmer GbR
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:342026-03-03 13:23:34Fledermausuntersuchung Windpark Tellmer

ASB Klinikum Itzehoe

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse
März 3, 2026
Im März 2014 wurde die leguan gmbh vom Klinikum Itzehoe damit beauftragt im Rahmen des Bebauungsplans Nr. 151 „Am Hackstruck“ biologische Untersuchungen durchzuführen und einen Artenschutzfachbeitrag zu erstellen. In den Jahren 2007, 2008 und 2012 wurden bereits Kartierungen von Biotoptypen, Fledermäusen, Brutvögeln sowie sonstigen artenschutzrechtlich relevanten Arten im Hackstruck durchgeführt. Für die Bereiche südlich der Robert-Koch-Straße wurden Erfassungen der Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse und der Biotoptypen im Jahr 2014 ergänzt. Zudem waren die 2007 und 2008 erhobenen Daten einer Plausibilitätsprüfung zu unterziehen.
Projektnummer: 2427
Auftraggeber: Klinikum Itzehoe
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:322026-03-03 13:23:32ASB Klinikum Itzehoe

Krbw Gümmerwald

Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fledermäuse, Reptilien
März 3, 2026
Im Zuge der Erneuerung des Kreuzungsbauwerkes Gümmerwald und angrenzender Bereiche sind vorhabenbedingt Auswirkungen auf den Naturhaushalt zu prognostizieren. Zur Einschätzung der mit dem Vorhaben assoziierten Folgen des Eingriffs wurde die leguan gmbh im März 2014 durch Baader Konzept GmbH beauftragt, ausgewählte biologische Untersuchungen durchzuführen. Abstimmungs- und beauftragungsgemäß wurden Brutvögel, Fledermäuse und Reptilien untersucht. Zudem wurde während der Geländebegehungen auch auf das Vorkommen weiterer artenschutzrechtlich relevanter Arten des Anhangs IV der FFH-RL geachtet. Dies umfasst die Organismengruppen der Amphibien und Holzkäfer.
Projektnummer: 2419
Auftraggeber: Baader Konzept
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:282026-03-03 13:23:28Krbw Gümmerwald

Artenschutz Hotel Bad Saarow

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse, Reptilien
März 3, 2026
Die Gemeinde Bad Saarow im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg plante für den Bereich des Vorhabens- und Erschließungsplans (VEP) „Golf und Yacht“ (3. Änderung) südlich der L 412 (Silberberger Chaussee) Änderungen in der Bebaubarkeit des Gebietes vorzunehmen. Geplant war der Bau einer Hotelanlage und einer assoziierten Parkfläche einschließlich entsprechender Zuwegung. Mit diesem Vorhaben waren Eingriffe in Natur und Landschaft verbunden, die einen Artenschutzbeitrag erforderlich machten.
Projektnummer: 2417
Auftraggeber: MHM architects
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:262026-03-06 11:16:18Artenschutz Hotel Bad Saarow

Gebäudeeinschätzung Büchen 2013

Artenschutz, Brutvögel, Fledermäuse
März 3, 2026
In der Gemeinde Schulendorf (Amt Büchen) im Kreis Herzogtum Lauenburg war eine umfassende Sanierung und Umbau eines alten, ehemals als Mühle genutzten Gebäudes vorgesehen. Im Zuge des Vorhabens wurde die leguan gmbh Ende Juli 2013 durch das Planungsbüro Mentschel mit der Prüfung beauftragt, ob oder inwieweit artenschutzrechtliche Zugriffsverbote des § 44 (1) BNatSchG diesem Vorhaben entgegen stehen und wie diese ggf. zu verhindern sind. Im Fokus der Befassung mit Hinblick auf den gesetzlichen Artenschutz standen Brutvögel und Fledermäuse.
Projektnummer: 2339
Auftraggeber: Planungsbüro Mentschel
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:592026-03-03 13:22:59Gebäudeeinschätzung Büchen 2013

Umnutzung Standortübungsplatz Kellinghusen 2009

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Im Rahmen der Umsetzung des Nutzungskonzeptes für die Liliencron-Kaserne in Kellinghusen (Kreis Steinburg) war ursprünglich geplant, einen Sport- und Touristikpark zu errichten. In diesem Kontext wurde die leguan gmbh bereits im Juni 2009 durch das Büro MöllerPlan, Wedel damit beauftragt, ausgewählte biologische Untersuchungen durchzuführen. Erfasst wurden Biotoptypen und Pflanzen der Roten Listen, Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Amphibien und Reptilien, Brutvögel sowie Fledermäuse. Die Ergebnisse wurden in einem Artenschutzbeitrag zusammengestellt.
Projektnummer: 2337
Auftraggeber: Möller Plan, Wedel
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:572026-03-06 11:31:40Umnutzung Standortübungsplatz Kellinghusen 2009

Umweltplanungen HH Altona 2013

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien, Schienenverkehr, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Im Rahmen des Bundesverkehrswegeplanes wurde der Kopfbahnhof Hamburg-Altona betrieblich und verkehrlich untersucht. Im Ergebnis wurde vorgeschlagen den Bahnhof Hamburg-Altona nach Norden zum S-Bahnhof Diebsteich zu verlagern und als Durchgangsbahnhof Hamburg-Altona Nord zu gestalten. Neben einer Vereinfachung von Betriebsabläufen könnten auch notwenige Ersatzbauwerke wie z. B. der Lessingtunnel oder die Eingleisbrücke entfallen. Zudem stünden die frei werdenden Flächen für städtebauliche Maßnahmen zur Verfügung. Begleitend zum Bahnhof Hamburg-Altona Nord ist die Verlegung der Autozug-Verladung an einen neuen Standort erforderlich. Ende Mai 2013 wurde die Planungs-ARGE bestehend aus den Büros Trüper Gondesen und Partner, Lübeck (TGP) sowie der leguan gmbh, mit den notwendigen landschaftsplanerischen Leistungen und Kartierungen beauftragt. Seitens der leguan gmbh wurden Pflanzen der Roten Liste, Biotoptypen, Libellen, Heuschrecken, Schmetterlinge, Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse erfasst. Für die faunistischen Organismengruppen erfolgte zudem eine Bewertung.
Projektnummer: 2328
Auftraggeber: DB Projektbau
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:512026-03-06 11:23:45Umweltplanungen HH Altona 2013

ASB Erweiterung Höffner 2013

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus
März 3, 2026
Geplant war eine Erweiterung des Möbelhauses Höffner in Barsbüttel an der BAB A 1 im Kreis Stormarn. Dafür sollte ein angrenzender Redder auf einer Länge von ca. 350 m, ein in nördliche Richtung angrenzender Knick mit einer Länge von ca. 150 m sowie Teile der nördlich daran anschließenden, landwirtschaftlichen Nutzflächen in Anspruch genommen. Vor diesem Hintergrund wurde die leguan gmbh Anfang Mai 2013 damit beauftragt, im Planungsraum geeignete biologische Untersuchungen durchzuführen. Es wurden Biotoptypen aufgenommen. Zudem fanden Erfassungen von Brutvögel, Fledermäusen, der Haselmaus und sonstigen ausgewählten streng geschützten Arten statt.
Projektnummer: 2325
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2013
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Windpark Krukow 2013

Brutvögel, Fledermäuse, Windenergie
März 3, 2026
Windpark Avendorfer Heide - Faunistische Untersuchungen von Brutvögeln und Fledermäusen
Projektnummer: 2324
Auftraggeber: EEN Gmbh
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:482026-03-03 13:22:48Windpark Krukow 2013
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.