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Referenzen

Kiesabbau Kosel 2013

Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, Kiesabbau, Reptilien
März 3, 2026
Die Peter Glindemann Kieswerke - Erdbau - Abbruchtechnik GmbH & Co. KG plante die Erweiterung des bestehenden Kiesabbauwerkes in der Gemeinde Kosel im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Voraussetzung für die Erteilung einer Genehmigung zum Kiesabbau auf der Erweiterungsfläche ist u. a. die naturschutzfachliche Zulässigkeit des Vorhabens. Die leguan gmbh wurde im April 2013 beauftragt, ausgewählte biologische Untersuchungen für dieses Abbauvorhaben durchzuführen, die als Grundlage für die Bewertung der mit dem Eingriff verbundenen Auswirkungen dienen sollten. Zudem wurde im Zuge des neuen Genehmigungsantrages eine artenschutzfachliche Konfliktanalyse durchgeführt. Das untersuchte Gebiet wies insgesamt eine Fläche von etwa 95 ha auf. Innerhalb dieses Bereiches waren Amphibien, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse sowie sonstige streng geschützte Arten zu erfassen.
Projektnummer: 2318
Auftraggeber: Peter Glindemann
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:442026-03-03 13:22:44Kiesabbau Kosel 2013

Fledermausuntersuchung WEA Melbeck 2013

Fledermäuse, Windenergie
März 3, 2026
Der Bauernverband Nordost Niedersachsen plant die Errichtung von 5 Windkraftanlagen (WKA) innerhalb des im Regionalen Raumordnungsplan (RROP) ausgewiesenen Windvorranggebietes Häcklingen-Melbeck im Landkreis Lüneburg. Zur Realisierung des Vorhabens und zur Bewertung möglicher artenschutzfachlicher Konflikte sind biologische Untersuchungen erforderlich, deren Umfang sich nach der Arbeitshilfe Naturschutz und Windenergie richtet. Im April 2013 wurde die leguan gmbh mit den fledermauskundlichen Untersuchungen beauftragt.
Projektnummer: 2317
Auftraggeber: BVNON
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:432026-03-03 13:22:43Fledermausuntersuchung WEA Melbeck 2013

B-Plan Hafencity Untersuchungen 2013

Brutvögel, Fledermäuse, Gefäßpflanzen
März 3, 2026
Ökologische Bestandsuntersuchung und Bewertung zum B-Plan Entwurf Hafencity 12 (Speicherstadt): Im Zuge der Entwicklung der Speicherstadt als Bindeglied zwischen Innenstadt und HafenCity begleitete die leguan gmbh ab März 2013 die notwendigen Bauleitplanverfahren. Nach der Entlassung des Gebiets aus dem Hafenentwicklungsgesetz wurden biologische Erfassungen durchgeführt, um die Vereinbarkeit der Umnutzung mit dem Artenschutz zu prüfen. Schwerpunkte bildeten die Untersuchung von Brutvögeln und Fledermäusen an der historischen Bausubstanz sowie die Kartierung seltener Mauervegetation. Das Gutachten bewertete zudem die Empfindlichkeit dieser Arten gegenüber den geplanten baulichen Veränderungen.
Projektnummer: 2307
Auftraggeber: FHH Hamburg
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:342026-03-06 10:58:54B-Plan Hafencity Untersuchungen 2013

Einschätzung Wentorf 2013

Artenschutz, Brutvögel, Fledermäuse
März 3, 2026
Gebäudebegutachtung in Wentorf - Gutachterlicher Kurzbericht des Vorhabens im Hinblick auf den Artenschutz
Projektnummer: 2305
Auftraggeber: Carl Schütt Bautec
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:312026-03-06 10:23:02Einschätzung Wentorf 2013

Fledermauseinschätzung Neuschönningstedt 2013

Artenschutz, Fledermäuse
März 3, 2026
Im Zuge von geplanten Baumfällmaßnahmen an der Möllner Landstraße wurde die leguan gmbh im Februar 2013 beauftragt zu prüfen, inwieweit sich aus dieser Fällung in Bezug auf die lokale Fledermausfauna artenschutzrechtlich relevante Konflikte, ergeben können.
Projektnummer: 2303
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:302026-03-03 13:22:30Fledermauseinschätzung Neuschönningstedt 2013

Bauvorhaben Klein Nordende 2012

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Pflanzen der Roten Liste
März 3, 2026
Im Rahmen eines Bebauungsplanes in der Gemeinde Klein Nordende wurde die leguan gmbh Anfang März 2012 beauftragt, biologische Untersuchungen für eine Eingriffsbewertung sowie für die artenschutzfachliche Konfliktanalyse durchzuführen. Die Bestandserhebung basierte auf Erfassungen der Biotoptypen, der Pflanzen der Roten Liste, Amphibien, Brutvögeln und Fledermäusen. Zudem wurden Vorkommen sonstiger streng geschützter Arten erfasst und bewertet.
Projektnummer: 2211
Auftraggeber: Möller Plan, Wedel
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:082026-03-06 10:04:55Bauvorhaben Klein Nordende 2012

Kiesabbau Nützen 2012

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse, Haselmaus, Kiesabbau, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien
März 3, 2026
Die Firmen Ernst Krebs GmbH & Co KG und Brockmann Recycling GmbH planten in der Gemeinde Nützen (Springhirsch) innerhalb des Kreises Segeberg in Schleswig-Holstein den Abbau von Sand. Beiden Firmen liegt ein Planfeststellungsbeschluss vor, der auch den Nassabbau umfasst. Von diesen Nassabbauplanungen nahmen beide Firmen Abstand, stattdessen war ein Trockenabbau und eine anschließende Verfüllung mit unbelastetem Fremdboden vorgesehen. Das Gelände wurde bereits 1995 von der leguan gmbh erfasst und bewertet. Auch in den Folgejahren fanden weitere Untersuchungen im Gebiet statt. Im März 2012 wurde die leguan gmbh erneut beauftragt, im Zuge der aktuellen Abbauplanungen beider Firmen biologische Untersuchungen für die Eingriffsbewertung und eine artenschutzfachliche Konfliktanalyse durchzuführen. Innerhalb des Untersuchungsgebietes wurden Biotoptypen, Pflanzenarten der Roten Liste Schleswig-Holsteins, Amphibien, Reptilien, Fledermäuse und Brutvögel erfasst. Darüber hinaus wurden mögliche Vorkommen der Haselmaus und sonstiger streng geschützter Arten (Anhang IV FFH-RL) im Rahmen der Geländearbeiten geprüft. Zudem fand auf Grundlage der vorhandenen Datenlage eine fundierte Potenzialabschätzung statt.
Projektnummer: 2209
Auftraggeber: Möller Plan, Wedel
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:072026-03-06 11:07:56Kiesabbau Nützen 2012

UVS_LBP Ausbau L205 2012

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fledermäuse, Reptilien
März 3, 2026
Im Rahmen der Planungen zum Ausbau der Anschlussstelle Besenthal der BAB A24 war der Ausbau der Landesstraße L205 zwischen Gudow und Büchen-Dorf geplant. Vor diesem Hintergrund wurde die leguan gmbh im März 2012 mit den biologischen Erfassungen als Grundlage für die Eingriffsbewertung beauftragt. Erfasst und bewertet wurden Biotoptypen mit Aufnahme Wert gebender Gefäßpflanzenarten, Amphibienwanderungen über die Landesstraße L 205, Reptilien, Brutvögel und Fledermäuse. Zudem wurden Untersuchungen zum Vorkommen der Haselmaus durchgeführt.
Projektnummer: 2206
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:072026-03-03 13:22:07UVS_LBP Ausbau L205 2012

Abriss Lurup Lüttkamp 2011

Brutvögel, Fledermäuse, Gebäudeabriss
März 3, 2026
Da im Rahmen der artenschutzfachlichen Befassung vom Büro Planungsgemeinschaft Marienau (PGM) Verbotstatbestände nach § 44 (1) BNatSchG gebäudebewohnender Fledermäuse und für ausgewählte an Gebäude gebundene Vogelarten nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde die leguan gmbh im Dezember 2011 beauftragt, dieses Defizit durch eine aktuelle Begehung zu kompensieren. Dabei wurde die artenschutzfachliche Konfliktsituation nach § 44 (1) BNatSchG für gebäudebewohnende Fledermäuse und für ausgewählte, an Gebäude gebundene Vogelarten zu überprüft.
Projektnummer: 2131
Auftraggeber: NEUE LÜBECKER
Jahr: 2012
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ROV Hinterlandanbindung Bahn Fehmarn

Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Rastvögel, Raumordnungsverfahren, Reptilien, Schienenverkehr, Tagfalter, Widderchen
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März 3, 2026
Raumordnungsverfahren (ROV) zur Schienenhinterlandanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung - Sondergutachten Flora und Fauna und Sondergutachten Natura 2000
Projektnummer: 2114
Auftraggeber: Deutsche Bahn AG
Jahr: 2012
Projektdetails
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.