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Referenzen

FFH Stichproben SH Küste_Düne

FFH-Lebensraumtypen, FFH-Richtlinie, Monitoring
Januar 14, 2026
Im Rahmen des FFH-Monitorings der LRT nach den Bewertungsschemata des Bundes im Erhaltungszustand waren zahlreiche Stichproben erneut bzw. weitgehend erstmals zu bewerten. Die Stichproben befanden sich entlang der Küste Schleswig-Holsteins. Dabei waren 101 Stichproben der Küsten-LRT (11xx) (Los 6) und 75 Stichproben der Dünen-LRT (21xx) (Los 7) zu überprüfen. Die Daten wurden in der BfN-Datenbank eingetragen
Projektnummer: 3219
Auftraggeber: LLUR Schleswig-Holstein
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:322026-01-29 09:13:04FFH Stichproben SH Küste_Düne

Amphibiennachkartierung Südlink

Amphibien
Januar 14, 2026
Im Rahmen der geplanten Tennet-Stromtrasse Südlink, waren die Amphibien in 49 Gewässer auf der Strecke etwa zwischen Bremervörde und Hannover in Niedersachsen zu untersuchen. Zum Einsatz kamen u. a. Kescher und Kleinfischreusen
Projektnummer: 3218
Auftraggeber: BioConsult SH
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:322026-01-14 09:47:32Amphibiennachkartierung Südlink

Ausgleichsgewässer Kammmolch B207n

eDNA, Kammmolch, Monitoring
Januar 14, 2026
Im Zuge des Neubaus der B207n wurden u. a. Ausgleichsgewässer für Amphibien geschaffen. Nach deren Herstellung sollte ein Monitoring zur Wirksamkeit von Minimierungs- und Kompensationsmaßnahmen durchgeführt werden. Dazu wurden 23 Gewässer in 8 Gewässerkomplexen hinsichtlich des Vorkommens des Kammmolches überprüft. Zum Einsatz kamen Kleinfischreusen und eDNA. Die Fläche des Untersuchungsgebietes hatte seine nördliche Begrenzung in der Stadt Lübeck, südlich der bebauten Bereiche Hochschulstadtteil und Bornkamp (Stadtteil St. Jürgen). Im Süden endete das Untersuchungsgebiet an der BAB A20, Anschlussstelle Lübeck Süd
Projektnummer: 3217
Auftraggeber: LBV SH, Betriebsstelle Lübeck
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:322026-01-14 09:47:32Ausgleichsgewässer Kammmolch B207n

AFB Kedenburgstraße LSBG

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Brutvögel, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Das derzeitige Brückenbauwerk Nr.: 329 „Kedenburgstraße“ aus dem Jahr 1908 überspannt im Verlauf der „Kedenburgstraße“ die Wandse. Die letzte Bauwerksprüfung aus dem Jahr 2019 ergab, dass die Schäden am vorhandenen Brückenbauwerk unter wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten eine Grundinstandsetzung (Ersatzneubau) erforderlich machen. Das geplante Brückenbauwerk befindet sich im Bezirk Wandsbek im Stadtteil Wandsbek, das Untersuchungsgebiet weist eine Größe von 0,8 ha auf
Projektnummer: 3216
Auftraggeber: Bielfeldt & Berg Landschaftsplanung Hamburg
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:312026-01-14 09:47:31AFB Kedenburgstraße LSBG

AFB + FFH-VP Rückbau HKW Moorburg

Brutvögel, CEF-Maßnahme, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Nach Zuschlagserteilung im Rahmen des Kohleverstromungsbeendigungsgesetztes (KVBG) wurde die Stromerzeugung durch Verbrennung von Steinkohle aufgrund vom Verbot der Kohleverfeuerung des Heizkraftwerks (HKW) Moorburg am 08.07.2021 final eingestellt. Die Anlagen sollen schrittweise zurückgebaut werden. Das Untersuchungsgebiet befindet sich im Bezirk Hamburg-Mitte der Freien und Hansestadt Hamburg. Der Bereich ist aufgrund der intensiven industriellen Nutzung des Hafenbereiches stark anthropogen überprägt. Das Untersuchungsgebiet umfasste das gesamte Betriebsgelände des HKW Moorburg von ca. 30 ha, in denen sich die einzelnen Module befinden. Erfasst wurden Brutvögel und Fledermäuse. Für den Ersatz von Lebensstätten der Dohle und des Turmfalken waren CEF-Maßnahmen notwendig, die geplant und umgesetzt wurden
Projektnummer: 3215
Auftraggeber: Vattenfall Heizkraftwerk Moorburg GmbH, Hamburg
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:312026-01-14 09:47:31AFB + FFH-VP Rückbau HKW Moorburg

Monitoring ÖK Biotoptypen 2022

Biotoptypen, Monitoring
Januar 14, 2026
Erfassung und Bewertung von Ökokonten der Ausgleichsagentur hinsichtlich der Biotoptypen auf 34,63 ha (Los 1). Es wurden die gewünschten Zielvorgaben mit dem Ist-Zustand verglichen und ggf. Maßnahmen zur Erreichung des Zielzustands unterbreitet
Projektnummer: 3214
Auftraggeber: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:312026-01-14 09:47:31Monitoring ÖK Biotoptypen 2022

Monitoring ÖK Fauna 2022

Amphibien, Brutvögel, Monitoring, Reptilien
Januar 14, 2026
Erfassung und Bewertung von Ökokonten der Ausgleichsagentur hinsichtlich der Amphibien in 23 Gewässer (Los 1), der Brutvögel auf ca. 68,61 ha (Los 6) sowie der Reptilien mit Schwerpunkt auf der Zauneidechse auf 32,36 ha (Los 7) . Es wurden die gewünschten Zielvorgaben mit dem Ist-Zustand verglichen und ggf. Maßnahmen zur Erreichung des Zielzustands unterbreitet
Projektnummer: 3213
Auftraggeber: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:312026-01-14 09:47:31Monitoring ÖK Fauna 2022

Ausgleichsflächenpool an der Grienau

Brutvögel, Heuschrecken, Libellen, Maßnahmenvorschläge zur ökologischen Aufwertung
Januar 14, 2026
Die untere Naturschutzbehörde (UNB) der Hansestadt Lübeck plant die Entwicklung eines Ausgleichflächenkomplexes an der Grienau im Westen des Stadtgebiets der Hansestadt Lübeck. Dazu sollte eine Kartierung der Flächen hinsichtlich der Brutvögel, Heuschrecken und Libellendurchgeführt werden, um weitere Entwicklungsmöglichkeiten zur Erhöhung der Artenvielfalt zu identifizieren und nach Umsetzung der Maßnahmen auf ihren Erfolg hin überprüfen zu können. Die Untersuchungsflächen grenzen direkt an die Grienau und weisen eine Gesamtgröße von 18,5 ha auf.
Projektnummer: 3211
Auftraggeber: UNB Lübeck
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:302026-01-14 09:47:30Ausgleichsflächenpool an der Grienau

Einschätzung Stallgebäude Geesthacht

Artenschutzfachliche Stellungnahme
Januar 14, 2026
Im Zuge eines Stallneubaus in der Stadt Geesthacht im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein war eine Artenschutzfachliche Einschätzung anzufertigen. Insbesondere war die Rauchschwalbe zu berücksichtigen
Projektnummer: 3210
Auftraggeber: Privat
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:302026-03-05 10:30:26Einschätzung Stallgebäude Geesthacht

Einschätzung Obergeorgswerder Hauptdeich

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Hochwasserschutz
Januar 14, 2026
Im Zuge der geplanten Erhöhung des Obergeorgswerder Hauptdeich in der Veddel in Hamburg. Dazu war eine Artenschutzfachliche Einschätzung anzufertigen
Projektnummer: 3209
Auftraggeber: Bielfeldt & Berg Landschaftsplanung Hamburg
Jahr: 2022
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:302026-03-05 10:30:49Einschätzung Obergeorgswerder Hauptdeich
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Fachliche Schwerpunkte
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.