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Referenzen

Reaktivierung Kiesgruben

Kiesabbau, Ökokonto
Januar 14, 2026
Die leguan gmbh wurde damit beauftragt, zu prüfen, ob in der stillgelegten Abbaugrube Ramsdorf eine Aufwertung der Fläche aus naturschutzfachlicher Sicht möglich ist. Hintergrund ist die mögliche Einstellung von aufzuwertenden Flächen in ein Ökokonto. Prüfgegenstand waren zwei Flächen. Eine Fläche lag in der Gemeinde in der Gemeinde Owschlag im Kreis Rendsburg-Eckernförde und wies eine Fläche von ca. 6,4 ha auf. Es wurden Maßnahmen für 6 geschützte Biotope, 7 Arten des Anhang IV der FFH-RL, baumbewohnende Fledermäuse des Anhang IV der FFH-RL und 4 Vogelarten vorgeschlagen. Die andere Fläche mit einer Größe von ca. 8 ha befand sich in der Gemeinde Schalkholz im Kreis Dithmarschen. Hier wurden Maßnahmen für 6 geschützte Biotope, 6 Arten des Anhangs IV der FFH-RL und 4 Vogelarten vorgeschlagen
Projektnummer: 3109
Auftraggeber: Holcim Kies und Splitt GmbH
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:372026-01-14 09:47:37Reaktivierung Kiesgruben

Salzwiesen- und Dünenmonitoring 2021-2022

Dünen, FFH-Lebensraumtypen, Monitoring, Salzwiesen, TMAP

Im Rahmen dieses Projektes wurde eine „Vegetationskartierung der Salzwiesen und Dünen an der Westküste von Schleswig-Holstein“ auf Grundlage einer digitalen CIR-Befliegung von 2020 durchgeführt. Neben der lagegenauen Erfassung des Ist-Zustandes kann mit der aktuellen Vegetationskartierung auch – durch eine vergleichende GIS-basierte Auswertung der aufgeführten, älteren Datensätzen – die Entwicklung der Salzwiesen und Dünen dokumentiert werden. Weiterhin lassen sich die ebenfalls flächendeckend erhobenen Informationen in Bezug auf Nutzung und Abbruchkanten vergleichend betrachten. Insgesamt waren über 80 Vegetationseinheiten nach TMAP mit häufig auftretenden Überlagerungen zu erfassen, die sich floristisch und vegetationskundlich zum Teil sehr nahestanden. Hinzu kam, dass die Vegetation teilweise durch Beweidung oder Mahd beeinflusst war, was die Ansprache manchmal erschwerte. In den zwei Jahren 2021 und 2022 wurden ca. 18.906 ha erfasst, digitalisiert und bewertet. Die zu erfassenden Dünen umfassten ca. 4.200 ha (inkl. Außensände). Die zu erfassenden Salzwiesen umfassten ca. 14.070 ha. Hinzu kamen 16 ha auf der Insel Helgoland und 620 ha zu erfassende Geestbereiche auf den Inseln Sylt und Amrum

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Januar 14, 2026
Im Rahmen dieses Projektes wurde eine „Vegetationskartierung der Salzwiesen und Dünen an der Westküste von Schleswig-Holstein“ auf Grundlage einer digitalen CIR-Befliegung von 2020 durchgeführt. Neben der lagegenauen Erfassung des Ist-Zustandes kann mit der aktuellen Vegetationskartierung auch - durch eine vergleichende GIS-basierte Auswertung der aufgeführten, älteren Datensätzen - die Entwicklung der Salzwiesen und Dünen dokumentiert werden. Weiterhin lassen sich die ebenfalls flächendeckend erhobenen Informationen in Bezug auf Nutzung und Abbruchkanten vergleichend betrachten. Insgesamt waren über 80 Vegetationseinheiten nach TMAP mit häufig auftretenden Überlagerungen zu erfassen, die sich floristisch und vegetationskundlich zum Teil sehr nahestanden. Hinzu kam, dass die Vegetation teilweise durch Beweidung oder Mahd beeinflusst war, was die Ansprache manchmal erschwerte. In den zwei Jahren 2021 und 2022 wurden ca. 18.906 ha erfasst, digitalisiert und bewertet. Die zu erfassenden Dünen umfassten ca. 4.200 ha (inkl. Außensände). Die zu erfassenden Salzwiesen umfassten ca. 14.070 ha. Hinzu kamen 16 ha auf der Insel Helgoland und 620 ha zu erfassende Geestbereiche auf den Inseln Sylt und Amrum
Projektnummer: 3108
Auftraggeber: LKN SH
Jahr: 2021
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:372026-03-09 08:26:55Salzwiesen- und Dünenmonitoring 2021-2022

Monitoring Wall Werneuchen

Monitoring, Photovoltaik
Januar 14, 2026
Nachdem als Kompensation für den Bau der Photovoltaik-Freiflächenanlage Werneuchen V für den Verlust von Lebensräumen von Zauneidechsen 2019 nördlich der Anlage ein 150 m langer Wall angelegt worden war, wurde durch die UNB Barnim nach der Abnahme ein Monitoring dieser Flächen angeordnet. Das Untersuchungsgebiet befindet sich in der Gemeinde Werneuchen, im Landkreis Barnim im Land Brandenburg. Das Monitoring begann im Jahr 2021 und wurde in den Folgejahren weiterhin durchgeführt. Dieser vorliegende Bericht ist die Fortführung des Monitorings des Vorjahres. Um die Funktionalität des Walles als Zauneidechsenhabitat zu prüfen, wurden verschiedene Begehungen der Fläche vorgenommen und im Bedarfsfall Pflegehinweise an den Auftraggeber übermittelt, also z. B. Mahden durchzuführen
Projektnummer: 3107
Auftraggeber: Enerparc AG, Hamburg
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:362026-01-14 09:47:36Monitoring Wall Werneuchen

FFH Stichproben SH Heiden Dünen und Wälder

FFH-Lebensraumtypen, FFH-Richtlinie, Monitoring
Januar 14, 2026
Im Rahmen des FFH-Monitorings der LRT nach den Bewertungsschemata des Bundes im Erhaltungszustand waren zahlreiche Stichproben erneut bzw. weitgehend erstmals zu bewerten. Die Stichproben befanden sich entlang der Küste Schleswig-Holsteins. Dabei waren 97 Stichproben der Dünen- und Heiden-LRT (Los 1) und 41 Stichproben der Wald-LRT (Los 5) zu überprüfen. Die Daten wurden in der BfN-Datenbank eingetragen
Projektnummer: 3106
Auftraggeber: LLUR Schleswig-Holstein
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:362026-01-29 09:13:24FFH Stichproben SH Heiden Dünen und Wälder

Erfolgskontrolle Schlingnatter Los III-2

Monitoring, Reptilien, Schlingnatter
Januar 14, 2026
Im Zuge der Erfolgskontrolle von umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Habitatqualitäten für die Schlingnatter (Coronella austriaca) waren in den Jahren 2021 und 2024 flächenhafte Kartierungen der Reptilien durchzuführen. Dabei handelte es sich um die Maßnahmen C68a (Seevequellmoor) und C69 (Luhfuhren) im Landkreis Heidekreis in Niedersachsen, die im Rahmen des IP LIFE-Projekt „Atlantische Sandlandschaften“ umgesetzt wurden. Die Schlingnatter konnte in beiden Maßnahmegebieten nachgewiesen werden. Darüber hinaus gelangen Nachweise der Blindschleiche, Wald- und Zauneidechse sowie der Kreuzotter. Im Fazit ist festzustellen, dass die beiden Maßnahmeteilgebiete die Lebensraumansprüche der Zielart Schlingnatter sehr gut erfüllen und durch die durchgeführten Maßnahmen weiter aufgewertet bzw. vor dem Verlust von Habitateigenschaften bewahrt wurden.
Projektnummer: 3105
Auftraggeber: NLWKN, Betriebsstelle Hannover-Hildesheim
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:362026-01-16 12:48:01Erfolgskontrolle Schlingnatter Los III-2

Monitoring ÖK Biotoptypen 2021

Biotoptypen, Monitoring
Januar 14, 2026
Erfassung und Bewertung von Ökokonten der Ausgleichsagentur hinsichtlich der Biotoptypen auf gut 39 ha (Los 6). Es wurden die gewünschten Zielvorgaben mit dem Ist-Zustand verglichen und ggf. Maßnahmen zur Erreichung des Zielzustands unterbreitet
Projektnummer: 3104
Auftraggeber: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:352026-01-14 09:47:35Monitoring ÖK Biotoptypen 2021

Umbau Gebäude Reeshoop

Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Im Zuge der geplanten Sanierung eines Gebäudekomplexes an der Hermann-Löns-Straße in Ahrensburg im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein war zu prüfen, ob Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Artikel 1 der Vogelschutz-Richtlinie von den Zugriffsverboten des § 44 (1) BNatSchG betroffen sein könnten. Die Gebäude wurden von innen und außen auf das Vorkommen relevanter Organismengruppen überprüft.
Projektnummer: 3103
Auftraggeber: Neue Lübecker
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:352026-01-14 09:47:35Umbau Gebäude Reeshoop

Kiesabbau Schalkholz

Amphibien, Biotoptypen, Brutvögel, Fachbeitrag Flora und Fauna, Fledermäuse, Kiesabbau, Pflanzen der Roten Liste, Zauneidechse
Januar 14, 2026
Im Zuge eines geplanten Kiesabbaus in der Gemeinde Schalkholz im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein wurden umfangreiche biologische Erfassungen durchgeführt. Diese dienten als Grundlage zur Beachtung der Eingriffsregelung und des Artenschutzes im Planungsverfahren. Erfasst wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Amphibien, Zauneidechse, Brutvögel und Fledermäuse. Das Untersuchungsgebiet war weit überwiegend land- und forstwirtschaftlich genutzt.
Projektnummer: 3102
Auftraggeber: Holcim Kies und Splitt GmbH
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:352026-01-29 09:10:21Kiesabbau Schalkholz

Marinearsenal Kiel saP

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Im Rahmen der geplanten Sanierung eines Gebäudes auf dem Gelände des Marinearsenales Kiel wurde eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung angefertigt, um sicherzustellen, dass keine Verbotstatbestände des § 44 (1) Nr. 1-3 BNatSchG vorlagen. Besonderes Augenmerk lag auf Brutvögeln und Fledermäusen, die in bzw. an dem Gebäude siedeln könnten
Projektnummer: 3101
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:342026-01-14 09:47:34Marinearsenal Kiel saP

Pharmazeutische Biologie CAU saP

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Das Land Schleswig-Holstein plant auf dem Gelände der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) den Abriss des Gebäudes der Pharmazeutischen Biologie. Auf der Fläche ist ein Neubau geplant. Vor Beginn der Abrissarbeiten und Gehölzentfernungen war die naturschutzrechtliche Zulässigkeit der Maßnahmen vor dem Hintergrund des europäischen Naturschutzrechtes zu überprüfen. So musste geprüft werden, ob durch das Vorhaben Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Artikel 1 der Vogelschutz-Richtlinie von den Zugriffsverboten des § 44 (1) BNatSchG betroffen sind
Projektnummer: 3044
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2021
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:372026-01-14 09:47:37Pharmazeutische Biologie CAU saP
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Fachliche Schwerpunkte
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.