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Referenzen

Rückbau Gebäudekomplex Hautklinik Kiel

Brutvögel, Fledermäuse, ökologische Baubegleitung, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Auf dem UKSH-Campus in Kiel soll im Zuge einer baulichen Erneuerung ein Gebäudekomplex bestehend aus drei Gebäudeteilen (Hautklinik) vollständig abgebrochen werden, um Platz für Neubauten zu schaffen. Vor dem Abriss des Gebäudes und der Entfernung der Gehölze war zu prüfen, ob Zugriffsverbote des § 44 (1) BNatSchG diesem Vorhaben entgegen stehen und wie diese ggf. zu verhindern sind. Neben der Erstellung einer speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung, erfolgte auch eine ökologische Baubegleitung
Projektnummer: 3035
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:402026-01-14 09:47:40Rückbau Gebäudekomplex Hautklinik Kiel

Abriss Gebäude 25

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände der Marine-Kaserne in Neustadt im Kreis Ostholstein war im Winter 2020 der Abriss von 2 Gebäuden geplant. Die leguan gmbh wurde daher mit einer Überprüfung des Gebäudes auf das mögliche Vorkommen artenschutzrechtlich relevanter Arten, hier insbesondere Fledermäuse, beauftragt
Projektnummer: 3031
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:412026-03-05 10:31:49Abriss Gebäude 25

Umbau H-Löns-Straße

Artenschutzfachliche Stellungnahme, Fledermäuse
Januar 14, 2026
Im Zuge geplanter Dachsanierungen eines Gebäudekomplexes in der Hermann-Löns-Straße in Ahrensburg im Kreis Stormarn, waren die Dachböden auf das Vorhandensein von Fledermäusen zu überprüfen
Projektnummer: 3030
Auftraggeber: Neue Lübecker
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:412026-03-05 10:32:20Umbau H-Löns-Straße

FFH-Monitoring Libellen SH 2021-2022

Große Moosjungfer, Grüne Mosaikjungfer, Monitoring
Januar 14, 2026
In Arbeitsgemeinschaft mit dem Büro IfAÖ GmbH wurde in den Jahren 2021 und 2022 das Stichprobenmonitoring zu den beiden Libellenarten Große Moosjungfer und Grüne Mosaikjungfer durchgeführt. Hinsichtlich der Großen Moosjungfer waren insgesamt 12 Stichprobestellen zu untersuchen. Davon befanden sich 10 in der atlantischen und 2 in der kontinentalen biogeografischen Region Schleswig-Holsteins. Hinsichtlich der Grünen Mosaikjungfer waren insgesamt 41 Stichprobestellen zu untersuchen. Davon befanden sich 18 in der atlantischen und 23 in der kontinentalen biogeografischen Region Schleswig-Holsteins
Projektnummer: 3029
Auftraggeber: LLUR Schleswig-Holstein
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:412026-01-14 09:47:41FFH-Monitoring Libellen SH 2021-2022

Monitoring Ausgleichsflächen Flughafen HL

Ausgleichsflächen, Biotoptypen, Kammmolch, Monitoring, Pflanzen der Roten Liste, Zauneidechse
Januar 14, 2026
Im Rahmen des bereits durchgeführten Vorhabens der Zaunverlegung auf dem Gelände des Flughafens Lübeck-Blankensee waren Monitoringuntersuchungen durchzuführen. Gemäß dem Grünflächenkonzept sind die im Rahmen der Zaunverlegung neu einbezogenen Grünflächen nördlich und südlich der Start- und Landebahn extensiv zu pflegen, um sie „in einem guten Entwicklungszustand“ zu erhalten. Die Flächen besitzen eine Größe von etwa 8,5 ha. Überprüft wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Zauneidechse und Kammmolch in einem neu angelegten Gewässer
Projektnummer: 3028
Auftraggeber: Flughafen Lübeck
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:412026-01-14 09:47:41Monitoring Ausgleichsflächen Flughafen HL

Planungsraumanalyse Horst

Biotoptypen, Brutvögel, FFH-Lebensraumtypen, Planungsraumanalyse
Januar 14, 2026
Zur Verbesserung der verkehrlichen Anbindung des Straßennetzes des Kreis Steinburg in Schleswig-Holstein an die BAB A 23 ist der Neubau einer Straßenverbindung zwischen der L 288 und der L 100 / K34 in der Gemeinde Horst geplant. Die leguan gmbh wurde mit einer Faunistischen Planungsraumanalyse beauftragt, die neben einer Aktualisierung der faunistischen Potenzialabschätzung, die Recherche vorhandener biologischer Daten und die Erfassung der Biotoptypen, inklusive der FFH-Lebensraumtypen sowie die Einschätzung der Brutvögel in 2 Begehungen, zum Inhalt hatte. Darüber hinaus sollte im Rahmen des geplanten Scopings nach § 5 UVPG auch eine Abschätzung des Bedarfes weiterer faunistischer Bestandserfassungen erfolgen. Die vorliegende Faunistische Planungsraumanalyse ersetzt keine faunistische Erfassung, die im Zuge verfestigter Planungen im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsstudie oder eines Landschaftspflegerischen Begleitplanes als Fachbeitrag zur Flora und Fauna zu erbringen wären
Projektnummer: 3027
Auftraggeber: Bielfeldt & Berg Landschaftsplanung Hamburg
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:422026-01-14 09:47:42Planungsraumanalyse Horst

saP Rettbergkaserne

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände der Rettberg-Kaserne in Eutin soll im Zuge von Sanierungsmaßnahmen als Anpassung zu neuen Brandschutzanforderungen das Dach eines Unterkunftgebäudes erneuert werden. Die leguan gmbh wurde mit einer Überprüfung des Gebäudes auf das mögliche Vorkommen artenschutzrechtlich relevanter Arten, hier insbesondere Brutvögel und Fledermäuse, und der speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung, beauftragt
Projektnummer: 3026
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:432026-01-14 09:47:43saP Rettbergkaserne

saP Neubau Technische Fakultät Kiel

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Das Land Schleswig-Holstein plant im Rahmen der Neugestaltung des Ostufercampus in Kiel umfangreiche Neubaumaßnahmen an der Technischen Fakultät. Neben der Entfernung von Gehölzen sollten auch Gebäudeteile entfernt werden. Vor Beginn der Gehölzentfernung und der Abrissarbeiten war die naturschutzrechtliche Zulässigkeit der Maßnahmen vor dem Hintergrund des europäischen Naturschutzrechtes zu überprüfen. So musste vor Beginn der Gehölzentfernung und der Abrissarbeiten geprüft werden, ob durch das Vorhaben Vorkommen von europarechtlich geschützten Arten des Anhangs IV der FFH-Richtlinie bzw. Vorkommen von europäischen Vogelarten nach Artikel 1 der Vogelschutz-Richtlinie von den Zugriffsverboten des § 44 (1) BNatSchG betroffen sind. Schwerpunkt der Untersuchungen lag auf Brutvögeln und Fledermäusen
Projektnummer: 3025
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:432026-01-14 09:47:43saP Neubau Technische Fakultät Kiel

Gebäuderückbau Todendorf

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände der Liegenschaft Todendorf Panker ist der vollständige Rückbau von 3 Gebäuden geplant. Im Zuge des Verfahrens war die Zulässigkeit der baulichen Maßnahmen im Hinblick auf den Besonderen Artenschutz gemäß § 44 (1) Nr. 1 - 3 BNatSchG zu überprüfen. Schwerpunkt der Untersuchungen lag auf Brutvögeln und Fledermäusen
Projektnummer: 3024
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:442026-01-14 09:47:44Gebäuderückbau Todendorf

saP Mus Plön Kita

Brutvögel, Fledermäuse, spezielle artenschutzrechtliche Prüfung
Januar 14, 2026
Auf dem Gelände der Marineunteroffizierschule in Plön sollte ein Gebäude, das als Kindertagesstätte benutzt wird, einer vollständigen Sanierung bzw. Entkernung unterzogen werden. Im Zuge des Verfahrens war die Zulässigkeit der baulichen Maßnahmen im Hinblick auf den Artenschutz gemäß § 44 (1) Nr. 1 - 3 BNatSchG zu überprüfen. Schwerpunkt der Untersuchungen lag auf Brutvögeln und Fledermäusen
Projektnummer: 3023
Auftraggeber: GMSH, Kiel
Jahr: 2020
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-01-14 09:47:442026-01-14 09:47:44saP Mus Plön Kita
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Fachliche Schwerpunkte
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.