• Startseite
  • Tätigkeitsbereiche
  • Über uns
    • Firmenprofil
    • Team
    • Historie
    • Mitgliedschaften
  • Referenzen
  • Aktuelles
  • Kontakt
  • Menü Menü

Referenzen

Literaturrecherche Vögel und Windkraft 2014

Avifauna, Windenergie
März 3, 2026
Im Auftrag des Landschaftsplanungsbüros Bielfeldt & Berg, Hamburg wurde seitens der leguan gmbh eine Literaturrecherche zum Thema Auswirkungen der Windkraft auf die Avifauna zum damaligen Stand Februar 2014 durchgeführt.
Projektnummer: 2407
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:202026-03-03 13:23:20Literaturrecherche Vögel und Windkraft 2014

Amphibienerfassung Löptin 2014

Amphibien
März 3, 2026
Die Kurt und Erika Schrobach-Stiftung hat 2006 im Raum Löptin (Kreis Plön) 2 Amphibienteiche angelegt. Diese Untersuchung soll klären, ob und durch welche Amphibienarten die Gewässer zwischenzeitlich angenommen wurden. Im Fokus standen die Arten Rotbauchunke, Laub- und Moorfrosch.
Projektnummer: 2404
Auftraggeber: Schrobach-Stiftung
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:192026-03-03 13:23:19Amphibienerfassung Löptin 2014

Amphibienzaun Schlutup

Amphibien, Artenschutz, Straßenbau
März 3, 2026
Zu betreuen waren die Anwanderung und die frühen Phasen der Rückwanderung der Froschlurche im Baustellenbereich des 2. Bauabschnitts der B 104 n Ortsumgehung Schlutup.
Projektnummer: 2403
Auftraggeber: LBV-SH Lübeck
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:182026-03-03 13:23:18Amphibienzaun Schlutup

Rieselfelder Hobrechtsfelde – Avifauna

Brutvögel, Monitoring
März 3, 2026
Für den Erhalt und die Entwicklung einer struktur- und artenreichen Landschaft mit halboffenem Charakter findet aktuell auf großen Teilen der ehemaligen Rieselfelder um die Siedlungslage Hobrechtsfelde eine ganzjährige Extensivbeweidung mit ursprünglichen Rinder- und Pferderassen statt. Ziel ist dabei die Erhöhung bzw. der Erhalt der biologischen Vielfalt sowie die Entwicklung der Flächen als Erholungs- und Naturerlebnisgebiet. Als Teilprojekt der wissenschaftlichen Begleituntersuchung zum E+E-Vorhaben „Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde“ der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) führte die leguan gmbh bereits im Untersuchungszeitraum 2012 avifaunistische Untersuchungen auf den Weideflächen durch. Im Untersuchungszeitraum 2014 fand eine methodisch und flächenbezogen analoge Erfassung der Brutvogelfauna statt und wurde mit den Resultaten der Kartierung aus dem Untersuchungszeitraum 2012 in Beziehung gesetzt.
Projektnummer: 2402
Auftraggeber: HNE Eberswalde
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:182026-03-03 13:23:18Rieselfelder Hobrechtsfelde – Avifauna

Einschätzung LSG Haithabu-Danewerk

Amphibien, Brutvögel, Heuschrecken, Kiesabbau, Reptilien, Tagfalter, Widderchen
März 3, 2026
Die Firma Kieswerk Selk Wolfgang Jans beabsichtigt die Erweiterung des Kiesabbaus in der Gemeinde Dannewerk südlich der Kreisstraße 39. Hierzu soll ein weiteres Flurstück, das östlich benachbart gelegen ist, abgebaut werden. Die Gruben und der geplante Erweiterungsbereich liegen im Landschaftsschutzgebiet (LSG) Haithabu-Danewerk. Um zu überprüfen, ob ein erweiterter Kiesabbau dem Schutzzweck des LSG zuwiderläuft, fand im Januar 2014 eine erste überschlägige Einschätzung der Situation statt. Als Ergebnis der im Januar 2014 durchgeführten Begutachtung konnten als biologisch wertvolle Strukturen das Danewerk, der Kograben und die Kiesgruben der Firma Kieswerk Selk Wolfgang Jans identifiziert werden. Auf Grundlage der Erkenntnisse dieser Voruntersuchung wurde das Erfordernis weiterer ausgewählter biologischer Untersuchungen abgeleitet. Die leguan gmbh wurde im März 2014 beauftragt, entsprechende Untersuchungen durchzuführen. Folgende Organismengruppen wurden untersucht: Heuschrecken, Tagfalter und Widderchen, Amphibien, Reptilien, und Brutvögel. Zudem wurden die Biotoptypen und die Pflanzen der Roten Liste erfasst.
Projektnummer: 2401
Auftraggeber: Jans Natur Kies
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:172026-03-06 11:31:13Einschätzung LSG Haithabu-Danewerk

Amphibienkartierung Lübeck 2014

Amphibien
März 3, 2026
Amphibienkartierung Lübeck: Im Jahr 2013 wurde die leguan gmbh beauftragt ausgewählte Gewässer im Stadtbereich Lübecks hinsichtlich ihrer Amphibienvorkommen zu untersuchen. Die entsprechenden Untersuchungen wurden zum Teil bereits im Frühjahr 2014 durchgeführt. Weitere Untersuchungen vor allem der später laichenden Amphibien finden aktuell statt.
Projektnummer: 2353
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck
Jahr: 2014
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:102026-03-06 09:33:43Amphibienkartierung Lübeck 2014

ASB Tonabbau Flensburg

Artenschutzfachbeitrag, Tonabbau
März 3, 2026
Artenschutz Tonabbau Stadt Flensburg, im Auftrag des Planungsbüros Springer
Projektnummer: 2362
Auftraggeber: Planungsbüro Springer
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:162026-03-03 13:23:16ASB Tonabbau Flensburg

FFH-VVP Pomosinwerk Großenbrode 2013

FFH-Verträglichkeitsvorprüfung
März 3, 2026
Pomosinwerk bei Großenbrode - Natura 2000, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung gemäß Art. 6 (3) der FFH-Richtlinie bzw. § 34 (1) BNatSchG für das Gebiet Gemeinschaftlicher Bedeutung DE 1632-392 "Küstenlandschaft vor Großenbrode und vorgelagerte Meeresbereiche" und das Besondere Schutzgebiet (EU-Vogelschutzgebiet) "Ostsee östlich Wagrien" (DE 1633-491)
Projektnummer: 2360
Auftraggeber: + aap assoz. Planer
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:152026-03-03 13:23:15FFH-VVP Pomosinwerk Großenbrode 2013

Windpark Zahrenholz

Avifauna, Windenergie
März 3, 2026
Im Dezember 2013 wurde die leguan gmbh von der WKN AG im Rahmen des Windparkprojektes Zahrenholz (Gemeinde Groß Oesingen) beauftragt, eine Horstsuche mit Fokus auf mögliche Vorkommen des Rotmilans in einem Untersuchungsgebiet bei Grebshorn (Landkreise Celle und Gifhorn) durchzuführen.
Projektnummer: 2359
Auftraggeber: WKN Windkraft Nord AG
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:152026-03-03 13:23:15Windpark Zahrenholz

Biotoptypen Ehestorfer Heuweg 2013

Straßenbau
März 3, 2026
Neubau eines Radweges entlang des Ehestorfer Heuweges , (Machbarkeitsstudie) - Artenschutzfachliche Voreinschätzung
Projektnummer: 2357
Auftraggeber: Bielfeldt + Berg Landschaftsplanung, Hamburg
Jahr: 2013
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:23:142026-03-06 11:41:46Biotoptypen Ehestorfer Heuweg 2013
Seite 39 von 75«‹3738394041›»
Filter
Filter

Filter

 

Fachliche Schwerpunkte
Anwenden (748)
Abbrechen

© leguan gmbh

Infonet | Impressum | Datenschutzhinweis

Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.