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Referenzen

B-Plan PV Neuhardenberg 2011

Biotoptypen, Photovoltaik
März 3, 2026
Auf dem Gelände des Flugplatzes Neuhardenberg sowie der westlich angrenzenden ehemaligen Kaserne Neuhardenberg war die Errichtung eines Solarparks geplant. Im Rahmen der hierfür u.a. benötigten biologischen Grundlagenerfassung erfasste die leguan gmbh die Biotoptypen und ermittelte den gesetzlichen Schutz der Flächen.
Projektnummer: 2133
Auftraggeber: Trautmann Goetz
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:032026-03-03 13:22:03B-Plan PV Neuhardenberg 2011

Rieselfelder Hobrechtsfelde 2011

Avifauna
März 3, 2026
Im Rahmen des E+E-Vorhabens „Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde“ wurde auf einer Gesamtfläche von ca. 8,2 qkm eine extensive Beweidung durch ursprüngliche Pferde- und Rinderrassen zur Entwicklung einer artenreichen Halboffenlandschaft durchgeführt. Die Einzelweiden umfassten dabei im Wesentlichen die ehemaligen Rieselfelder um Hobrechtsfelde, aber auch Teile der Schönower Heide, der Bogenseekette bzw. Lietzengrabenniederung und der Karower Teiche. Für eine Status quo-Analyse wurden im Untersuchungszeitraum 2012 die Brutvogelgemeinschaften auf den einzelnen Weideflächen erfasst und umfassend hinsichtlich der zönotischen Komposition, ihrer Wertigkeit, der Faunenähnlichkeit und Diversität analysiert und miteinander verglichen.
Projektnummer: 2132
Auftraggeber: HNE Eberswalde
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:022026-03-03 13:22:02Rieselfelder Hobrechtsfelde 2011

Abriss Lurup Lüttkamp 2011

Brutvögel, Fledermäuse, Gebäudeabriss
März 3, 2026
Da im Rahmen der artenschutzfachlichen Befassung vom Büro Planungsgemeinschaft Marienau (PGM) Verbotstatbestände nach § 44 (1) BNatSchG gebäudebewohnender Fledermäuse und für ausgewählte an Gebäude gebundene Vogelarten nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde die leguan gmbh im Dezember 2011 beauftragt, dieses Defizit durch eine aktuelle Begehung zu kompensieren. Dabei wurde die artenschutzfachliche Konfliktsituation nach § 44 (1) BNatSchG für gebäudebewohnende Fledermäuse und für ausgewählte, an Gebäude gebundene Vogelarten zu überprüft.
Projektnummer: 2131
Auftraggeber: NEUE LÜBECKER
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:022026-03-03 13:22:02Abriss Lurup Lüttkamp 2011

Ökologische Baubegleitung Finow

ökologische Baubegleitung, Photovoltaik
März 3, 2026
Die ökologische Baubegleitung im Zuge des Bebauungsplan "Solarpark Finow" - Freiflächen-Fotovoltaikanlage fand in Kooperation mit T.G.L. statt.
Projektnummer: 2126
Auftraggeber: Trautmann Goetz
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:022026-03-03 13:22:02Ökologische Baubegleitung Finow

Artenschutz B-Plan 72 OR 2125

Zauneidechse
März 3, 2026
Innerhalb eines Bebauungsplangebietes der Stadt Oranienburg sind Zauneidechsenvorkommen dokumentiert. Nach Maßgabe der zuständigen Genehmigungsbehörde war vor der Bebauung dafür Sorge zu tragen, dass Zauneidechsen nicht getötet werden. Hierzu sollten die Tiere abgefangen und auf eine zuvor hergerichtete Ersatzfläche umgesiedelt werden.
Projektnummer: 2125
Auftraggeber: Kosima Grundstücksentwicklungs GmbH
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:012026-03-03 13:22:01Artenschutz B-Plan 72 OR 2125

Kiesabbau Bargstedt 2011-2012

Amphibien, Artenschutz, Biotoptypen, Brutvögel, Kiesabbau, Pflanzen der Roten Liste, Reptilien
März 3, 2026
Die Kieswerk Bargstedt GmbH & Co. KG plant ihre bestehende Genehmigung zum Abbau einer Kiesgrube östlich von Bargstedt zu erweitern. Vor diesem Hintergrund wurde im Juli 2011 die leguan gmbh beauftragt gezielte biologische Untersuchungen für die Eingriffsbewertung und eine artenschutzfachliche Konfliktanalyse durchzuführen. Innerhalb des Abbau- und des geplanten Erweiterungsbereiches wurden Biotoptypen, Pflanzenarten der Roten Liste Schleswig-Holsteins, Amphibien, Reptilien und Brutvögel erfasst. Darüber hinaus wurden mögliche Vorkommen der Haselmaus und sonstiger streng geschützter Arten (Anhang IV FFH-RL) geprüft.
Projektnummer: 2123
Auftraggeber: Richard Möller
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:012026-03-06 11:08:21Kiesabbau Bargstedt 2011-2012

Ersatzhabitat Amphibien Wismar 2011-2012

Amphibien, Artenschutz, Wechselkröte
März 3, 2026
Im Rahmen des vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Lübeck geplanten Ausbaus der Fahrrinne zum Hafen Wismar sollten Teile des anfallenden Bodenaushubs auf das Spülfeld Fährort auf der Insel Poel verbracht werden. Im Fokus der Betrachtung stand die Wechselkröte (Bufo viridis), die in den Gewässern auf dem Spülfeld festgestellt wurde. Die Wechselkröte ist eine streng geschützte Art, die in Anhang IV der FFH-RL aufgeführt ist. Durch die vorgesehene Verbringung des Bodenaushubs auf das Spülfeld waren artenschutzfachliche Konflikte, besonders nach § 44 (1) Nr. 1 und 3 BNatSchG für die Wechselkröte zunächst anzunehmen.
Projektnummer: 2116
Auftraggeber: WSA Lübeck
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:012026-03-03 13:22:01Ersatzhabitat Amphibien Wismar 2011-2012

Salzwiesenmonitoring SH 2011-2012

Botanik, Küstenschutz, Salzwiesen
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März 3, 2026
Salzwiesenmonitoring Schleswig-Holstein im Auftrag des Landesbetriebes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein
Projektnummer: 2115
Auftraggeber: LKN-SH
Jahr: 2012
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:002026-03-09 08:37:36Salzwiesenmonitoring SH 2011-2012

ROV Hinterlandanbindung Bahn Fehmarn

Amphibien, Brutvögel, Fledermäuse, Heuschrecken, Libellen, Pflanzen der Roten Liste, Rastvögel, Raumordnungsverfahren, Reptilien, Schienenverkehr, Tagfalter, Widderchen
Weiterlesen
März 3, 2026
Raumordnungsverfahren (ROV) zur Schienenhinterlandanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung - Sondergutachten Flora und Fauna und Sondergutachten Natura 2000
Projektnummer: 2114
Auftraggeber: Deutsche Bahn AG
Jahr: 2012
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:002026-03-09 08:47:46ROV Hinterlandanbindung Bahn Fehmarn

Ausbau NOK P1-P3

Nord-Ostsee-Kanal, Wasserbau
März 3, 2026
Der Nord-Ostsee-Kanal (NOK) verläuft von Brunsbüttel bis nach Kiel-Holtenau durch Schleswig-Holstein und ist eine stark frequentierte Schifffahrtsstraße. Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Kiel-Holtenau plante die Anpassung der Oststrecke des Nord-Ostsee-Kanals (NOK) an die bereits ausgebaute Weststrecke. Die für den zweiten Planfeststellungsabschnitt erforderlichen biologischen Unterlagen wurde von der leguan gmbh in Kooperation mit TGP (Lübeck) und der Planungsgruppe Umwelt erstellt.
Projektnummer: 2110
Auftraggeber: WSA Kiel
Jahr: 2012
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:22:002026-03-03 13:22:00Ausbau NOK P1-P3
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Fachliche Schwerpunkte
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.