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Referenzen

A 20 Geschwindigkeitserhöhung

Artenschutzfachbeitrag, Avifauna, FFH-Verträglichkeitsvorprüfung, Infrastruktur
März 3, 2026
Die Planung umfasste die Aufhebung der Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h auf der BAB A 20 zwischen dem Tunnel Moisling und der Wakenitzbrücke. Dadurch wird es in den angrenzenden Flächen zu einer höheren Belastung durch Lärmimmissionen kommen, die ggf. negative Auswirkungen auf verschiedene Organismengruppen haben könnten. Die erhöhte Lärmemission führt zu einer Ausdehnung der Zone in der der kritische Lärmpegel von 52 dB (A) überschritten wird. Die Isophone, die den Wirkraum der Verlärmung begrenzt, verschiebt sich von 750 m beiderseits der Trasse um jeweils etwa 100 m. Das so umgrenzte Untersuchungsgebiet beginnt an der K6 bei Moisling, die durch die BAB A 20 unterquert wird, quert den Elbe-Lübeck-Kanal, verläuft westlich der Ortschaften Wulfsdorf und Vorrade in annähernd süd-östliche Richtung und knickt in Höhe Beidendorf nach Osten ab, wobei das Klempauer Moor gequert wird und trifft bei Groß Grönau auf die Wakenitz, die die Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern bildet.
Projektnummer: 1513
Auftraggeber: TGP, Lübeck
Jahr: 2009
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:032026-03-06 09:54:37A 20 Geschwindigkeitserhöhung

Kontrolle Zauneidechsenbrücke B207n_A20 2008

Monitoring, Zauneidechse
März 3, 2026
Im Zuge der Verlegung der Bundesstraße B 207 im Rahmen des Baus der Autobahn BAB 20 wurde im Bereich des Söllbrocks eine Grünbrücke über die verlegte B 207n geplant und deren Bau durchgeführt. Diese Brücke, inklusive für Zauneidechsen geeigneter umgebender herzustellender Habitate, stellt eine im Planfeststellungsbeschluss festgelegte Kompensationsmaßnahme zum Eingriff in Natur und Landschaft dar. Das im Landespflegerischen Begleitplan dargestellte Ziel ist eine Querungsmöglichkeit für Zauneidechsen zwecks Anbindungen von Teilpopulationen und Schaffung von für die Reptilienart geeigneten Lebensräumen. Mit der Grünbrücke soll die Durchgängigkeit des Gesamtlebensraumes verbessert werden. Im Dezember 2008 wurde die leguan gmbh beauftragt mittels Inaugenscheinnahme vor Ort, die Durchführung hinsichtlich des gewünschten Kompensationszieles zu überprüfen und ggf. Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.
Projektnummer: 1823
Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr, Lübeck
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:012026-03-03 13:21:01Kontrolle Zauneidechsenbrücke B207n_A20 2008

Ausgleichsmaßnahme Altengammer Vorland 2008 2009

Artenschutzfachbeitrag, Biotoptypen, Fachbeitrag Flora und Fauna, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Fledermäuse, Ornithologie, Pflanzen der Roten Liste
Weiterlesen
März 9, 2026
Im Zuge des Genehmigungsverfahrens zum geplanten Steinkohlekraftwerk Moorburg seitens der Vattenfall Europe Generation AG & Co war der Ausgleich von tidebeeinflussten Biotopen notwendig. Für die Realisierung der Ausgleichsmaßnahme war seitens der leguan gmbh ein Fachbeitrag zur Flora und Fauna als Grundlage zur Bewertung des Schutzgutes Flora und Fauna sowie ein Artenschutzfachlicher Beitrag sowie FFH-Verträglichkeitsprüfungen für die beiden GGB „Borghorster Elblandschaft“ (DE 2527-303) und „Hamburger Unterelbe“ (DE 2526-305) zu erstellen. Bei dem etwa 65 ha umfassenden Gebiet der „Altengammer Elbwiesen“ als Bestandteil des Naturschutzgebietes Borghorster Elblandschaft und des gleichnamigen GGB handelt es sich um ein Vordeichgebiet mit noch vorhandenen Priel-strukturen und z. T. stromtaltypischer Vegetation. Erfasst wurden Biotoptypen, Pflanzen der Roten Liste, Rastvögel sowie Fledermäuse. Daten zu Amphibien, Reptilien und Brutvögel wurden auftragsgemäß recherchiert
Projektnummer: 1820
Auftraggeber: Vattenfall Europe Generation AG & Co. KG
Jahr: 2008
Projektdetails
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-09 10:45:252026-03-09 11:09:38Ausgleichsmaßnahme Altengammer Vorland 2008 2009

Bauvorhaben Helgoland 2008

Artenschutzfachliche Stellungnahme
März 3, 2026
Die Rickmers Hotelbetriebs KG plante die Erweiterung des bestehenden Hotels Rickmers Insulaner auf Helgoland. Dafür sollten bisher unversiegelte Bereiche für einen Neubau von Hotelanlagen in Anspruch genommen werden, die bislang als Hotelgartenanlage genutzt wurden, bzw. brach lagen und öffentlich zugänglich waren. Im September 2008 wurde die leguan gmbh beauftragt, mittels einer Vorort-Begehung, die Vorhabenfläche in Augenschein zu nehmen und Aussagen zum gesetzlichen Schutz der Biotoptypen sowie zur floristischen und faunistischen Ausstattung - sofern das zum Beauftragungszeitpunkt möglich war - zu treffen. Zudem sollte das Vorhabengebiet hinsichtlich möglicher Planungsrisiken bewertet werden. Neben dem gesetzlichen Schutz von Biotoptypen, waren insbesondere Belange des Artenschutzes nach § 42 (1) BNatSchG und des Europäischen Schutzgebietssystems Natura 2000 zu prüfen. Darüber hinaus wird versucht, Minimierungs- und Kompensationsmöglichkeiten zu entwickeln.
Projektnummer: 1818
Auftraggeber: Brockhoff + Voss Gmbh, Architekten
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:012026-03-05 10:21:49Bauvorhaben Helgoland 2008

AFB Sandabbau Großenaspe 2008

Artenschutzfachbeitrag
März 3, 2026
Gutachterliche Stellungnahme zum geplanten Verlängerungsantrag für den Sandabbau durch die Firma Krebs in der Gemeinde Großenaspe, Kreis Segeberg, Naturschutzfachliche Bewertung in Hinblick auf den gesetzlichen Artenschutz
Projektnummer: 1817
Auftraggeber: Richard Möller, Wedel
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:21:002026-03-03 13:21:00AFB Sandabbau Großenaspe 2008

AFB u. FFH-VP Hochseilgarten Sachsenwald

Artenschutzfachbeitrag, EU-Vogelschutzgebiet, FFH-Verträglichkeitsprüfung
März 3, 2026
Dieses Gutachten bewertet die Errichtung eines Hochseilgartens im Sachsenwald, dem mit ca. 70 km² größten Waldgebiet Schleswig-Holsteins. Da das Vorhaben innerhalb des EU-Vogelschutzgebietes „Sachsenwald-Gebiet“ liegt und an ein FFH-Gebiet grenzt, wurde neben einer artenschutzrechtlichen Potenzialabschätzung eine detaillierte FFH-Verträglichkeitsprüfung durchgeführt. Ziel war es, sicherzustellen, dass der Bau des Parcours (bis 14 m Höhe) keine rechtlichen Verbotstatbestände auslöst oder die Schutzziele des großflächigen Waldökosystems beeinträchtigt.
Projektnummer: 1811
Auftraggeber: ARBOR Hochseilgarten und Bewegungspark GmbH
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:592026-03-03 13:20:59AFB u. FFH-VP Hochseilgarten Sachsenwald

Generalplanung Bahnprojekte Süderelbe 2008-2009

Artenschutzfachbeitrag, FFH-Verträglichkeitsprüfung
März 3, 2026
Die Hamburg Port Authority (HPA) plante den Aus- bzw. Neubau von Bahntrassen für den hafeninternen Güterverkehr. Von der HPA wurde im Rahmen dieses Projektes u.a. eine Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) auf Ebene der Linienfindung mit einer vorgelagerten Raumanalyse und einer anschließenden Auswirkungsprognose in erarbeiteten Korridoren sowie ein Korridor- und Variantenvergleich beauftragt. Im Juni 2008 wurde die leguan gmbh beauftragt, ein Kartierungskonzept zu den erforderlichen biologischen Untersuchungen und eine Artenschutzfachliche Bewertung des Planungsraumes anhand vorliegender Daten und später anhand aktuell erhobener Daten zu erstellen. Darüber hinaus wurden von der leguan gmbh die in der weiteren Folge erforderlichen biologischen Erfassungen übernommen. Ebenfalls zum Untersuchungsumfang gehörte ein sog. FFH-Screening, durch welches zu klären war, für welche Gebiete von Gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB, FFH-Gebiete) bzw. Besonderen Schutzgebiete (BSG, Vogelschutz-Gebiete) nach FFH-Richtlinie (FFH-RL) bzw. nach Vogelschutzrichtlinie (VSch-RL) der Europäischen Union Prüfungen bzw. Vorprüfungen der Verträglichkeit gemäß Art. 6 (3) FFH-RL i. V. m. § 34 BNatSchG und § 21a HmbNatSchG anzufertigen sind.
Projektnummer: 1810
Auftraggeber: Planungsbüro Drecker & HPA Hamburg
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:592026-03-03 13:20:59Generalplanung Bahnprojekte Süderelbe 2008-2009

AFB Erweiterung Nützen

Amphibien, Artenschutzfachbeitrag, Brutvögel, Kiesabbau, Reptilien
März 3, 2026
Die Otto Dörner Kies + Deponien GmbH & Co. KG plante in der Gemeinde Nützen innerhalb des Landkreises Segeberg auf der Fläche des ehemaligen Wandelementewerkes sowie den angrenzenden Flächen, Sand im Trockenabbauverfahren abzubauen und durch Verfüllung das ursprüngliche Geländerelief annähernd wieder herzustellen. Im Rahmen des Landschaftspflegerischen Begleitplanes wurden innerhalb der hiermit vorgelegten Artenschutzrechtlichen Potenzialabschätzung die relevanten Belange des Artenschutzes für das geplante Vorhaben ermittelt und geprüft. Es war zu klären, inwieweit das geplante Vorhaben zu erheblichen Beeinträchtigungen relevanter Arten(-gruppen) und damit zu Verbotstatbeständen nach nationalem und europäischem Recht führen kann. Im Rahmen der vorliegenden artenschutzrechtlichen Potenzialabschätzung wurden Erfassungen der Brutvögel, der Amphibien und Reptilien durchgeführt. Vorkommen der Haselmaus und des Nachtkerzenschwärmers als streng geschützte Nachtfalterart wurden abgeschätzt. Darüber hinaus wurden Daten zum Vorkommen streng geschützter Arten beim LANU angefragt.
Projektnummer: 1809
Auftraggeber: Richard Möller, Wedel
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:572026-03-03 13:20:57AFB Erweiterung Nützen

Kleinsäugerevaluation Unteres Eichsfeld

Monitoring, Vogelschutzgebiet
März 3, 2026
Diese Wirkungskontrolle im EU-Vogelschutzgebiet „Unteres Eichsfeld“ (V19) untersuchte 2008 die Kleinsäugerbestände auf insgesamt 13 landwirtschaftlichen Nutzflächen. Ziel war es, den Erfolg der Fördermaßnahme „Vogel- und sonstige Tierarten der Feldflur“ zu bewerten, indem die Individuendichte in Luzerne- und Kleegras-Äckern mit der in konventionell sowie ökologisch bewirtschafteten Winterweizen-Äckern verglichen wurde. Da Kleinsäuger die Hauptnahrungsquelle für den wertbestimmenden Rotmilan darstellen, diente die Untersuchung dazu, die Optimierung der Nahrungssituation durch gezielte Ackerkulturen nachzuweisen.
Projektnummer: 1808
Auftraggeber: Staatlichen Vogelschutzwarte im Niedersächsischen
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:572026-03-06 09:40:20Kleinsäugerevaluation Unteres Eichsfeld

Beratung FFH

Bodenkunde, FFH-Lebensraumtypen, Vegetationskunde
März 3, 2026
Dieses Gutachten der leguan gmbh prüft im Auftrag des UWSD die fachliche Korrektheit des 96 ha großen Natura 2000-Gebiets „Sennebäche“. Da eigene Untersuchungen erhebliche Abweichungen bei den gemeldeten geschützten Lebensraumtypen (LRT) ergaben – etwa nur 1,19 ha statt der gemeldeten 32 ha prioritärer Auenwälder –, wurde eine potenzielle Tauschfläche an Ems und Wapel stichprobenartig untersucht.
Projektnummer: 1806
Auftraggeber: UWSD, Stukenbrock-Senne
Jahr: 2008
/wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg 0 0 admin /wp-content/uploads/2026/01/leguan-logo-vektor.svg admin2026-03-03 13:20:562026-03-06 11:40:30Beratung FFH
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Fachliche Schwerpunkte
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Dipl.-Biol. Dr. Jona Luther-Mosebach

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Dr. Jona Luther-Mosebach hat in Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Botanik und Vegetationskunde studiert. In seiner Diplomarbeit beschäftigte er sich mit Planzensoziologischer Klassifikation von Vegetation im südlichen Afrika. und im Fach Bodenkunde promoviert. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Biologe u.a. für die leguan gmbh aktiv.

 


 

Schwerpunkte

Seine Schwerpunkte sind Biotoptypen- und FFH-LRT-Kartierungen, botanische und pflanzensoziologische Bestandsaufnahmen und Naturschutzplanung sowie die erfassung weiterer Artengruppen, wie Brutvögel, Rastvögel und Amphibien. Außerdem erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Zuge von Genehmigungsverfahren.

Seit 2021 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung. Seit dem 01.01.2021 ist er Gesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Pärtel, M.; Tamme, R.; Carmona, C.; Riibak, K.; Moora, M.; Bennett, J.; Chiarucci, A.; Chytry, M.; de Bello, F.; Eriksson, O.; Harrison, S.; Lewis, R.; Moles, A.; Öpik, M.; Price, J.; ... Luther-Mosebach, J.; … Zobel, M. (2025) Global-scale impoverishment of natural vegetation revealed by dark diversity. Nature. https://doi.org/10.1038/s41586-025-08814-5

Rasche L., Becker JN, Chimwamurombe P., Eschenbach A., Gröngröft A., Jeong J., Luther-Mosebach J., Reinhold-Hurek B., Sarkar A., Schneider U.A. (2023) Exploring the benefits of inoculated cowpeas under different climatic conditions in Namibia. Sci Rep 13(1):11761. https://doi.org/10.1038/s41598-023-38949-2

Oldeland, J., Revermann, R., Luther-Mosebach, J., Buttschardt, T., & Lehmann, J. R. K. (2021). New tools for old problems—Comparing drone- and field-based assessments of a problematic plant species. Environmental Monitoring and Assessment, 193(2), 90. https://doi.org/10.1007/s10661-021-08852-2

Luther-Mosebach, J., (2017) Soil carbon stocks and dynamics in soils of the Okavango catchment, Hamburger Bodenkundliche Arbeiten vol. 89, Dissertation. 2017 Hamburg, Vol. 89, Dissertation

Luther-Mosebach, J., Kalinski, K., Gröngröft, A. and Eschenbach, A. (2016), CO2 fluxes in subtropical dryland soils—a comparison of the gradient and the closed‐chamber method . J. Plant Nutr. Soil Sci., 181: 21-30. https://doi.org/10.1002/jpln.201600137

Schmiedel, U., Röwer, I. U., Luther-Mosebach, J., Dengler, J., Oldeland, J., Gröngröft, A. (2016) Effect of grazing on vegetation and soil of the heuweltjieveld in the Succulent Karoo, South Africa, Acta Oecologica, Volume 77, Pages 27-36, https://doi.org/10.1016/j.actao.2016.08.012.

Luther‐Mosebach, J., Dengler, J., Schmiedel, U., Röwer, I.U., Labitzky, T. and Gröngröft, A. (2012), A first formal classification of the Hardeveld vegetation in Namaqualand, South Africa. Appl Veg Sci, 15: 401-431. https://doi.org/10.1111/j.1654-109X.2011.01173.x

Schmiedel, U. Dengler, J., Luther-Mosebach, J., Gröngröft, A., Muche, G., Petersen, A., Strohbach, B.J., Jürgens, N. (2012) Patterns and dynamics of vascular plant diversity along the BIOTA transects in southern Africa Biodiversity in southern Africa 2, 118-135

Dipl. Geogr. Dipl.-Biol. Dr. Manfred Haacks

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Manfred Haacks absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst und anschließend seinen Zivildienst an der Nordseeküste auf der Hallig Langeness im Bereich wissenschaftliche Erfassung und Umweltbildung ab. Das Geographie-Studium an der Universität Hamburg schloss er mit einer Diplomarbeit ab, die einen landschaftsökologisch-pflanzensoziologischen Vergleich der Dove und der Gose Elbe in Hamburg umfasste. Er hat 2002 seine Promotion in diesem Fach mit der Bearbeitung der Küstenvegetation Neuseelands abgeschlossen. Das Biologie-Studium, ebenfalls an der Universität Hamburg, schloss er im Jahr 2005 mit einer Diplomarbeit ab, die sich mit Heuschreckengemeinschaften auf innerstädtischen Brachflächen Hamburgs beschäftigte. Seit mehreren Jahren übernimmt er Lehraufträge für die Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften der Universität Hamburg.

Bereits während des Studiums arbeitete er bei verschiedenen Planungsbüros, so auch bei der leguan gmbh seit 1992.

Seit 1999 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.

Seit dem 1.1.2007 ist er Gesellschafter der leguan gmbh und zudem zum Geschäftsführer berufen worden.

In der Projektleitung ist Manfred Haacks bei leguan federführend. Darüber hinaus beschäftigt er sich vor allem mit allen Fragestellungen zu den Komplexen Bodenkunde, Pflanzensoziologie sowie ornithologischen und entomologischen Themen.

Er ist außerdem zuständig für den Bereich Kartographie und GIS-Bearbeitung.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Haacks, M., Heisterkamp, S., Schulze, D. (2025): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. 5. überarbeitete Auflage. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft [Hrsg.]. Hamburg

Brandt, I., Haacks, M., Hastedt, J., Heisterkamp, S., Michalczyk, C. & Schulze, D. (2025): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. 7. überarbeitete Auflage. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. & Schütte, K. & Röbbelen, F. (2024): Atlas der Heuschrecken Hamburgs. Artbestand, Verbreitung, Gefährdung, Schutz. Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Abteilung Naturschutz. Hamburg.

Brandt, I., Hastedt, J. & Haacks, M. (2019): Kartieranleitung und Biotoptypenschlüssel für die Biotopkartierung in Hamburg einschließlich der Definitionen besonders geschützter Biotope nach § 30 BNatSchG in Verbindung mit § 14 HmbBNatSchAG und unter Berücksichtigung der Lebensraumtypen gemäß FFH-Richtlinie der EU. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Haacks, M. (2019): Biotopbewertung für die Biotopkartierung Hamburg. Behörde für Umwelt und Energie [Hrsg.]. Hamburg.

Winkler, C. & Haacks, M. (2019): Die Heuschrecken Schleswig-Holsteins - Rote Liste. Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (LLUR) Hrsg.. Flintbek.

Haacks, M., Janinhoff, N., Petersen, J., Stock, M., Dauck, H.-P. & Bertram, G. (2016): Floristische Besonderheiten der Nordseeküstendünen Schleswig-Holsteins 2012-2014, Kieler Notizen 41: 105-123.

Haacks, M. & Thannheiser, D. (2003): The saltmarsh vegetation of New Zealand. Phytocoenologia.

Haacks, M. (2003): Die Küstenvegetation Neuseelands. Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Hamburg, Band 95. Franz Steiner Verlag Stuttgart.

Haacks, M. (2001): Ökologische Differenzierung der Uferstaudenfluren entlang der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 14: 25-40

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Höltigbaum. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). Naturwacht-Informationen Heft 2: 105-113. Hamburg

Haacks, M. (1999): Das Naturschutzgebiet Stapelfelder Moor. In: Köpke, A. & Thannheiser, D. [Hrsg.]: Grüne Oasen in Hamburg. Ausgewählte Naturschutzgebiete Hamburgs (Teil 2). 121-126. Hamburg

Haacks, M. (1998): Landschaftsökologisch-vegetationskundliche Vergleichsstudie der Dove und Gose Elbe in Hamburg. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 1-70. Hamburg

Dipl. Biol. Andreas Albig

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Andreas Albig beschäftigte sich bereits vor seinem Studium mit ornithologischen Fragestellungen. Seinen Zivildienst leistete er in der Vogelpflegestation des NABU in Hamburg Sülldorf ab. Anschließend studierte er an der Universität Hamburg Biologie mit dem Schwerpunkt Naturschutz. Seine Diplomarbeit hatte den landschaftsökologischen Vergleich zweier Fließgewässer im Landkreis Stade zum Thema.

 


 

Schwerpunkte

Er ist heute unter anderem zuständig für die Projektleitung. Daneben beschäftigt er sich vor allem mit speziellen ornithologischen Fragestellungen sowie mit entomologischen, herpetologischen und botanischen Aufgabenfeldern.

Andreas Albig ist in der Projektleitung tätig. 1999 entwickelte er zusammen mit Rolf Peschel das vollständig elektronisch basierte Qualitätsmanagement-System. Seit dem 1.1.2007 ist er außerdem Mitgesellschafter der leguan gmbh.

 


 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Albig, A., Haacks & M., Peschel, R., 2003: Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. Naturschutz und Landschaftsplanung, 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Albig, A., 1998: Vegetationskundliche und landschaftsökologische Untersuchungen bei Deinste südlich Stade. In: Hamburger Vegetationsgeographische Mitteilungen, Heft 11: 71-125. Hamburg

Albig, A., Haacks, M. & Peschel, R. (2003): Streng geschützte Arten als neuer Tatbestand in der Eingriffsplanung. - Naturschutz und Landschaftsplanung. 35. Jahrgang, Heft 4: 126-128.

Sebastian Wilfinger MSc

 

Wissenschaftliche Ausbildung

Sebastian Wilfinger studierte Biologie in Hamburg mit Schwerpunkt Biodiversität, Ökologie und Evolution. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Langzeiteffekte von Mahdgutübertragung in den Bergwiesen der bayerischen Rhön. Seit 2023 ist er als freiberuflicher Biologe tätig, u. a. für die leguan gmbh.

 


 

Schwerpunkte

Er ist spezialisiert auf zoologische Themen mit Schwerpunkt Fledermäuse sowie auf Biotoptypenkartierung und pflanzensoziologische Fragestellungen. GIS-Kenntnisse kommen insbesondere bei ökologischen Analysen und Kartierungsprojekten zum Einsatz. Darüber hinaus erstellt er artenschutzfachliche Gutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren. Seit 2026 übernimmt er Aufgaben in der Projektleitung.